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Naxos - nervig

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  • jojoo
    antwortet
    Servus,

    war gerade drei Wochen auf Naxos und es gab keinen Meltemi.
    NW-Winde waren öfters surfbar, genau wie an drei Tagen sogar Südwind.
    Bin gespannt ob der Meltemi dieses Jahr überhaupt noch irgendwann einsetzt.

    Jojo

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  • meltemi
    antwortet
    Skandalo,Chaos-normale Wörter bereits bei den altertümlichen Griechen.Aber:Am Power vom Meltemi kommt kein Surfer vorbei.Diese Windmaschiene ist einzigartig und nirgendwo hackt es in der Surfsaison öfter als auf den Kykladen oder Dodekanes.Undas Wetter ist perfekt,das Nachtleben wirklich lustig und international, Scharen von Italienerinnen.Nur wenige Familien fahren dorthin,die Altersklasse zwischen 20-40 ist am häufigsten anzutreffen.Darum sind die guten Meltemireviere,besonders das Dreieck Mykonos,Paros,Naxos für mich die sicherste Empfehlung ab dem 20 Juni bis zum 30 september.kalon

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  • Marci
    antwortet
    Zitat von Crazy Horst Beitrag anzeigen
    Hi Marci,
    Alyko ist doch dort, wo ein Hotelrohbau auf dem Felsen steht und man ein paar Meter zum MEer die Felsen runterkraxeln muss.
    Bist Du dort gesurft? Ich war einmal dort und habe mich gefragt, wie man da sein Equipment runter bekommt.

    Wie waren denn dort die Wellen?

    Ich denke auf Naxos ist halt genau das Problem, dass der Kombispot Lagune, der potenziell mich als Waveaspirant und meine Freundin als Trapezschülerin abdeckt, den schlechtesten Wind hat.

    Dort wo der Wind zuverlässiger kommt, gibt es halt oft weder gescheite Wellen noch die Sicherheit der Lagune. Davon abgesehen, dass 6-7 Beaufort, die oft in Mikri Vigla oder Glyfada wehen, für einen weniger sicheren Surfer auch nicht gerade prickelnd sind.

    Hallo,

    ja, das ist der Spot mit den Felsen.
    Du kannst auf dem kleinen Parkplatz neben dem Hotelrohbau parken...
    ist zwischen den Büschen und Bäumen. Von dort aus gibt es einen kleinen
    Pfard bis zur Steilküste. Von dort aus siehst du den kleinen traumhaften Strand.
    Etwa auf dem 1/3 des Strandes von Norden aus gesehen gibt es einen relativ guten Pfard welcher zum Strand runter führt. Das letzte Stück ist ein bisschen steiler ist aber gut zu bewältigen.
    Die Bedingungen sind fast so wie in Kastraki/ Glyfada, nur dass der Wind hier konstanter
    bläst. Der Start ist noch in der kleinen geschützten Mini- Bucht. Dann geht es in die gemäßigte/ kabblige Welle, sideshore.
    Ohne Rettungsweste und am Land bescheid sagen solltest du hier nicht
    rausgehen, sonst landest du bei Bruch auf Ios.
    Ist leider nicht für Anfänger geeignet.

    Grüsse
    Marci
    Zuletzt geändert von Marci; 14.09.2009, 20:19.

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  • Amerigo
    antwortet
    Ich war gerade 2 Wochen auf Kreta, Palekastro. Der Wind war 2 Wochen lang zwischen 5 und 8, einige Tage waren an der oberen Windgrenze (jubel!).

    Für mich/uns ist das in Zukunft *die* Destination, noch lange vor Naxos.

    Vielleicht hilft's den Griecheninsel-Fans.

    Gruss

    David

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  • Gise
    antwortet
    Hey,

    zu "Naxos ein Traum" muss ich jetzt schon nochmal meinen Senf dazugeben.

    War 2007 4 Wochen mit meinem VW Bus dort.

    Landschaftlich echt wunderschön, auch die Stadt und die Leute, alles wunderprächtig.

    Nur Windsurftechnisch:

    Man kann auch zu Meltemizeit wirklich großes Pech mit dem Wind haben wie's an anderen Spots einfach nicht möglich ist (Meine Erfahrung und auch von Freunden von mir in anderem Jahr).

    Ich fand die Spots im Süden überhaupt nicht Toll! Mikri sowieso nicht! Aber haben sonst auch so ziemlich alles getestet.
    Kommt halt wahrscheinlich auf die Bedürfnisse an. Ich hätt halt gern, entweder Flach zum Freestylen, oder Welle zum abreiten und Springen. Im Süden war's einfach immer nur extrem, extrem Kabbelig!!!

    Bei Naxos Stadt hätte man die perfekte Flach oder Welle Kombination. Jedoch ist der Wind dort einfach nicht wirklich zuverlässig.

    Die Strecke Süden und Norden ist auch nicht gerade kurz sodass man schnell mal hin und herfahren könnte. Ist auch öfter vorgekommen das es im Süden total gehackt hat und im Norden einfach kein Wind war. Mich hat's einfach nur genervt jedesmal noch überlegen: soll ich jetzt in den Süden fahren bzw. soll ich in den Norden fahren...

    Ich werde es definitiv nicht mehr hinfahren.

    Nur meine Meinung

    Gruß Gise

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  • Crazy Horst
    antwortet
    Hi Marci,
    Alyko ist doch dort, wo ein Hotelrohbau auf dem Felsen steht und man ein paar Meter zum MEer die Felsen runterkraxeln muss.
    Bist Du dort gesurft? Ich war einmal dort und habe mich gefragt, wie man da sein Equipment runter bekommt.

    Wie waren denn dort die Wellen?

    Ich denke auf Naxos ist halt genau das Problem, dass der Kombispot Lagune, der potenziell mich als Waveaspirant und meine Freundin als Trapezschülerin abdeckt, den schlechtesten Wind hat.

    Dort wo der Wind zuverlässiger kommt, gibt es halt oft weder gescheite Wellen noch die Sicherheit der Lagune. Davon abgesehen, dass 6-7 Beaufort, die oft in Mikri Vigla oder Glyfada wehen, für einen weniger sicheren Surfer auch nicht gerade prickelnd sind.

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  • Marci
    antwortet
    Naxos ein Traum

    Hallo Leute,

    meine Freundin und Ich waren diesen Juli/ August auf Naxos und
    haben uns ein eigenes Bild gemacht. Hier ein paar Tips:

    1. Ihr solltet unbedingt!!! wie wir mit dem eigenen Auto und Surfklamotten hinfahren.
    1a. Die Reise ist super spannend, verschiedene Kulturen und Länder; Hafendurcheinander; Spannung; Sprachen; und zu guter letzt die Schrift und Sprache die man nicht lesen kann (Neugriechisch).
    Ein Abenteuer!
    2. Ihr müsst euch eine Wohnung im Süden von privat nehmen. Die Griechen sind super nett und dort ist die Insel noch touristisch frei geblieben.
    3. Fahrt nicht nach Migri (viel zu voll und alles voller Kiter)! Und wenn unbedingt Migri, dann Abends oder Morgens.
    4. Die Spots im Süden sind ein Traum wie aus dem Bilderbuch jedoch anspruchsvoll: Kastraki, Pirgaki, Alyko, da macht Surfen Spass.
    5. Je weiter man nach Süden kommt, um so stärker wird der Wind.
    6. Die Lagune ist sehr schön, leider gibt es hier in der Regel nicht so viel Wind wie im Süden. Wenn der Wind in Kastraki mit 6-7 BFT bläst, sind es in der Lagune 5 BFT. In der Lagune gibt es oft ein Mittagsloch. Abends nimmt der Wind zu. Sehr schöner Freeridespot! Und wichtig::::: keine Kiter und Leinen im Wasser. Aber passt auf!: Nicht das Ihr vom Brett fallt, wenn ein Flugzeug startet.
    7. Landschaftlich gibt es super viel zu entdecken. Von den traumhaften Wasserfarben, Strände und Aussichten nicht zu sprechen. Dieses kann man nur mit dem Auto entdecken.
    8. Wichtig: Zieht euch an den sideshore und ablandigen Spots eine Rettungsweste an und meldet euch bei Irgendjemanden an Land ab. Achtet aufeinander auf dem Wasser. Bin 1,5 Std. nach Powerjointbruch vor Kastraki getrieben. Ist ein scheiß Gefühl: Kein Surfer sieht dich, kein Land in Windrichtung, Brett weg... und dann zum Glück sieht dich einer mit deinem orangen helm... Zufall! Das zweite Leben beginnt... :-)
    Lasst es nicht darauf ankommen.
    9. Ach so, bevor ich es vergesse, der Wind? Von drei Tagen abgesehen (Die normale Meltimi-Pause) hat es durchgehend geblasen, selbst Nachts. Jeden Tag 5-6 manchmal auch 7-8 Windstärken. Drei Wochen lang.

    Ich wünsch euch super viel Spass auf Naxos... probiert es einfach aus!

    Also los.
    Macht es so wie wir.

    Grüsse

    Marci
    Zuletzt geändert von Marci; 10.09.2009, 21:05.

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Hallo Stefan,
    erstmal willkommen im Forum!
    Für einen ersten Beitrag schon recht prokant.
    Ohne dir zu Nahe treten zu wollen, gab es hier im Forum schon etliche "Erstschreiber", die ähnliche Kommentare abgaben und dann nie wieder in Erscheinung getreten sind.
    Gruß

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  • pronexon
    antwortet
    Ich war im August im Naxos Surf Club. Der griechische Chef Antonis ist völlig unfreundlich. Das muss man sich im Urlaub nicht antun. Der "grantige Anton" bestätigte mir schriftlich per mail, dass der Transfer vom Hafen zum Apartment und zurück enthalten sei. Dieser Transfer bestand in einem von Antonis georderten Taxi, den man selbst bezahlen muss.
    Ich kann, wenn man sich die Laune nicht verderben lassen will vom Naxos Surf Club nur abraten !!!! Wenn man etwas googelt findet man meine Meinung nur bestätigt !

    Besser zu Fliesvos. Ich habe da nur positives gehört !

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  • meltemi
    antwortet
    Myk

    Stärkste Sommerwindmaschiene der Welt(ausser karp).Jeder Regentropfen im Osten ist eine Brise im Westen-und es tropft mächtig.Aber meist übel für die Hüften und das Bewegungsempfinden reicht oft nur von erträglich bis unangehnem.Auf den Kykladen kann ein überpowertes Segel wahrhaft grimmig wirken aber nach einigen Wochen flutscht es wie geschmiert.jassos

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  • Aut-surfer
    antwortet
    Da der Thread schon einmal aus der Versenkung geholt wurde, bin ich so frei und hole ihn nocheinmal hervor. Es kann ja gut sein, dass jemand nochmal nach Naxos sucht und dann hoffe ich werden ihm die zusätzlichen Informationen hilfreich sein.
    der channel zum rausfahren ist auch mühsam, kabbellig und starke strömung trüben das springvergnügen.
    Die Rede ist von der Lagune bei Naxos Stadt. Der Channel ist durch eine Fahne markiert, man hat in etwa drei Meter Spielraum. Ob das Surfkönnen ausreicht, um den Channel sicher zu passieren muss jeder für sich entscheiden. Fakt ist, dass die Fahne und somit der Channel von draußen wirklich ein wenig schwer zu sehen ist.
    Starke Strömung herrscht an dem Spot allerdings nicht. Und zu kabbelig: Das Hafenbecken wird alle Jahre neu ausgebaggert, darum ändert sich auch die Wellensituation dort. In den letzten Jahren sicher nicht zum Vorteil der Windsurfer!
    Allgemein zu dem Spot: kommt der Wind zu nördlich, dann liegt der Wind in der Abdeckung der Stadt. Mir persönlich gefällt der Strand dort überhaupt nicht, da er nichts mit den weißen Stränden weiter südlicher zu tun hat. Nebenbei gesagt riecht es dort auch an manchen Tagen ziemlich streng, und das Wasser schmeckt auch nicht ziemlich gut (im Vergleich zu den anderen Spots!). (siehe Lagune1 und Lagune2)

    Mikri Vigla soll besser sein.
    Es hat wohl auch recht viele Kiter. Ausserdem gab es vor ein paar Jahren immer wieder Diskussionen dass dort das Surfen verboten sei (Naturschutzblablabla) . Es hat wohl auch recht viele Kiter.
    Mikri Vigla hat seit einiger Zeit 2 Stationen. Eine davon bietet Kitekurse an, bzw. bewirbt ebenfalls Kiten in Mikri Vigla. Darum meide ich den Spot seit geraumer Zeit. Die Zustände sind meiner Meinung nach eine Katastrophe, auch da die Bucht ja durch Felsen in lee begrenzt ist. In der Hochsaison ist der Spot übervoll!
    Der Spot ist ausserdem sehr kabbelig und der Wind oft böig, wobei in Mikri Vigla idR der stärkste Wind vorherrscht!
    Surfen war dort nie allerdings nie verboten. Ganz unten werde ich noch was zu Surfverbot und Einheimische schreiben.

    Es gibt mittlerweile zumindestens Flüge ab Athen mit nem Kleinflugzeug, das aber natürlich keine Material mitnehmen kann.
    Es gibt Direktflüge aus Österreich (Tyrolean). Die sind allerdings sehr teuer. Der einfachste Weg ist mit einem Billigflug nach Athen, dann Bus nach Piraeus (da sieht man wenigstens einen Teil von Athen) und dann per Schiff nach Naxos. Die Fahrzeit per Schiff beträgt zwischen 3.5 und 8 Stunden.
    Eine gute Seite für Fähren ist übrigens: http://www.greekferries.gr/index_de.htm
    Ausserdem habt irh in Athen 2 Häfen zur Verfügung: Piraeus und Raffina.

    Allgemein zu Naxos: umso weiter man in den Süden (siehe Bilder) fährt, umso schöner sind die Strände und umso weniger Leute.
    Eigenes Material ist imho ein must, da man sonst entweder nicht aus der Lagune herauskommt od. auf den übervollen Spot Mikri Vigla angewiesen ist.
    Ausserdem lädt die Insel zum Erkunden ein. Man kann sich garnicht vorstellen wie Grün die Insel im Landesinneren auch im Sommer ist (siehe Bilder).
    Sehr genau sollte man sich über die Unterkunft informieren, da vieles veraltet ist und vieles neue mitten im Nirgendwo gebaut wird!

    Eins noch zum Schluss (und auch ein wenig in eigener Sache):

    In letzter Zeit haben sie die Probleme zwischen Einhemischen und Surfern gehäuft. Aufgrund der Vielzahl von guten Spots sollte man darum nicht auf einem mit Schwimmern zugepflasterten Spot surfen. Noch macht es Sinn sich über Badende zu ärgern, die an einem eher surferlastigen Spot schwimmen, und schon gar nicht sollte man denen absichtlich beim Surfen zunahekommen (Vollgas und Schaum vor dem Mund )
    Griechen sind es gewohnt seit Jahrzenten immer an den selben Strand zum Schwimmen zu fahren. Ausserdem suchen sie prinzipiell immer den kürzesten Weg zwischen Wasser und Auto, d.h. obwohl ihr dort surft oder eure Bretter liegen habt werden sie sich genau daneben hinlegen, obwohl möglicher Weise rechts und links 100 m menschenleerer Strand ist.
    Ich bitte euch zu bedenken, dass die Uhren dort anders ticken und dass ihr Gast in deren Land seit! Strände an denen nur griechische Kennzeichen zu sehen sind und der Strand voll ist (im Konkreten: ganz im Süden, Alyko, die kleine Bucht neben der Ruine) sollten für euch daher absolutes Tabou sein! Ihr schadet nicht nur euch damit, sondern auch allen anderen, da es sonst zu einem Surfverbot kommen wird! Also bitte zeigt Respekt und don't destroy what you came to surf!
    Warum schreibe ich eigentlich solche selbstverständlichen Sachen?
    In den letzten Jahren ist es des Öftern zu Polizeieinsätzen und/oder Beschwerden bei den lokalen Behörden wegen Nichteinhaltung von genau solchen einfachen Regeln gekommen, darum sollten die Surfer schön langsam umdenken...
    Eins noch: Wildcampen und somit illegales Campen ist absolut nicht zu empfehlen.
    Grüße

    Der BilderUpload funktioniert irgendwie nicht, sollte jemand Bilder sehen wollen, dann einfach schreiben...
    Zuletzt geändert von Aut-surfer; 19.04.2009, 19:15.

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  • Amerigo
    antwortet
    Flisvos ist sehr nahe, und für Anfänger dank der Lagune mit Stehbereich vermutlich die richtige Wahl. Man kann durch eine Öffnung im Riff rausfahren, von daher ist die Abdeckung weiter kein Thema.

    Der wirklich schöne Strand auf Naxos ist aber sowieso der Maragas/Plaka Beach, nur kann man dort nichts mieten.

    Gruss

    David

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  • Greccofly
    antwortet
    Danke Chris.
    Na da bin ich mal gespannt. Klingt sehr danach das ich zum Surf-Club tendiere. Mal mit der Freundin abstimmen. Auf jeden Fall werde ich die Sache vor Ort entscheiden.

    Aber andere Meinungen sind auch gerne gehört.

    Gruß

    Andi

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  • frontloop71
    antwortet
    Zitat von Greccofly Beitrag anzeigen
    Hallo Zusammen,

    Ich hole das Thema mal aus der Versenkung hervor, da ich Ende August nach NAxos fahre.

    Für mich stellt sich die Frage welche Station zu empfehlen ist:
    Flisvos oder der Naxos Surf Club?

    Auf Ihren Seiten klingen ja beide Seiten gut.

    Ich fliege mit Freundin, die dort Ihre ersten Surferfahrungen sammeln soll. Dafür ist die Lagune ja wie geschaffen. Ich will mein Spaß auf Flachwasser und Welle haben. Mal schauen wie sich mir der Spot präsentiert. Die Meinungen sind ja gespalten.

    Ich bin eigentlich ein Fan vom Luv-Spot auf Karpathos. Leider hat die Station dort schon seit 2 Jahren zu, da die Insel zu wenig angeflogen wird. Aber das war der Chilligste Spot bisher. Auf dem Wasser leer, geiles Revier und völlig entspannte Station. Ich war jetzt schon 3 mal dort.

    Auch zu empfehlen ist Triandada. Gute Windausbeute im September, wenn man sich nicht scheut auch große Lapen (bis 7) zu fahren. Gute Station, manchmal auch ne Welle bei Side-Shore. Leider Kiesstrand. Die Insel ist sehr Touristisch erschlossen mit allen nachteilen.

    Also dieses Jahr auf nach Naxos. Ich bin mal auf eure Empfehlungen gespannt.

    Gruß

    Andreas
    yo

    flisvos hat zwei nachteile: erstens ist die station voll in der windabdeckung, für richtig wind musst du zuerst etwas rauseiern (spielt aber bei 7 bft nicht so eine rolle). zweitens ist das so ein bisschen ein - nichts für ungut - teutonencamp mit wenig griechenlandambiente. offensichtlich sei das personal auch recht faul und die zum wind passenden boards recht schnell weg (von der station flisvos-beachcaffee weiss ich wenig, habe jedoch gesehen, dass der wind superböig ist und dass windabdeckung herrscht - ausserdem ist das wasser sehr kabbelig).

    naxos surf "club" war i.o., sehr neuwertiges jp-matos, die station nicht in der windabdeckung, dafür dauerts vom dorf halt 5 min länger, da hin zu laufen. der ungarische angestellte war supernett und superkompetent, er wusst auf den cm2, welche segelgrösse bei meinem gewicht ideal ist (es hat ziemlich gehackt, war bei meinen 90kg oft mit 4.2 unterwegs). die infrastruktur besteht primär aus zehn plasikstühlen, dafür läuft immer coole musik und für nen euro gibts eine cola. der griechenboss ist etwas gewöhnungsbedürftig, diskutieren ist nicht agesagt, einfach immer schön nicken und zu erkennen geben, dass man ihn für den surfexperten schlechthin hält, dann ist alles ok.

    summa summarum: für fortgeschrittene ist naxos surf club besser, für an- und aufsteiger, die campfeeling mögen, flisvos.

    greets

    chris

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  • Greccofly
    antwortet
    Welche Station auf Naxos?

    Hallo Zusammen,

    Ich hole das Thema mal aus der Versenkung hervor, da ich Ende August nach NAxos fahre.

    Für mich stellt sich die Frage welche Station zu empfehlen ist:
    Flisvos oder der Naxos Surf Club?

    Auf Ihren Seiten klingen ja beide Seiten gut.

    Ich fliege mit Freundin, die dort Ihre ersten Surferfahrungen sammeln soll. Dafür ist die Lagune ja wie geschaffen. Ich will mein Spaß auf Flachwasser und Welle haben. Mal schauen wie sich mir der Spot präsentiert. Die Meinungen sind ja gespalten.

    Ich bin eigentlich ein Fan vom Luv-Spot auf Karpathos. Leider hat die Station dort schon seit 2 Jahren zu, da die Insel zu wenig angeflogen wird. Aber das war der Chilligste Spot bisher. Auf dem Wasser leer, geiles Revier und völlig entspannte Station. Ich war jetzt schon 3 mal dort.

    Auch zu empfehlen ist Triandada. Gute Windausbeute im September, wenn man sich nicht scheut auch große Lapen (bis 7) zu fahren. Gute Station, manchmal auch ne Welle bei Side-Shore. Leider Kiesstrand. Die Insel ist sehr Touristisch erschlossen mit allen nachteilen.

    Also dieses Jahr auf nach Naxos. Ich bin mal auf eure Empfehlungen gespannt.

    Gruß

    Andreas

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