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Umfrage: Unterkunft am Gardasee

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    Umfrage: Unterkunft am Gardasee

    Hallo Leute

    meine Freundin und ich überlegen am Gardasee ein Hostel/Pension zu eröffnen, denn wir sind der Meinung, dass es zwar günstige Unterkünfte gibt, die Meisten aber keinen Stil haben oder einfach schäbig sind.

    Unsere Vorstellung ist, was einfaches, eher günstig....aber eben mit Stil und Charme. Was denkt ihr? Brauchts das, oder egal wo man Pennt, Hauptsache günstig? oder Pennt ihr sowieso auf dem Camping oder im Bus?

    Wäre spannend ein paar Meinungen zu hören!!

    Hang Loose
    mike

    #2
    Hallo Mike,

    klingt erst einmal sehr interessant Dein Vorhaben!

    Du schreibst Gardasee. Der ist bekanntlich relativ groß. Geht es Dir konkret um Torbole?

    Wenn es um Torbole geht, wovon ich nun einfach mal ausgehe in diesem Forum, meine Meinung:

    Windsurfer am Gardasee haben zu einem Großteil (meine Einschätzung >90%) ihr Material selbst dabei. Somit kommen nur die Campingplätze sowie das Residence, Paradiso und das ein oder andere Hotel in 2. Reihe infrage. Dort kann man mit dem bereits aufgeriggtem Material direkt auf das Wasser. Alles andere macht - zumindest für mich - keinen Sinn (auch keine Einlagerung).

    In Torbole kann ich auch nicht behaupten, dass die Hotels "stillos und schäbig" sind.

    Wenn es Dir konkret um Torbole geht, solltest Du vielleicht bei den Mountainbiker, Rennradfahrer und Radler nachfragen, bei denen die Lage zum Wasser keine große Rolle spielt.

    Grüße
    Maggo, der durch Torbole zum Camper wurde!
    Reiseberichte:
    Viganj - Hyeres - Domaso - Kos Marmari - Kos Psalidi - Hurghada - Vieste - Santa Lucia

    Kommentar


      #3
      Also ich denke schon, dass es im Norden das Gardasees die Zielgruppe gibt (wie mich!) die gern, ruhig günstig und schön wohnen (gern etwas abgelegen, aber vielleicht noch zu Fuss etwas sportlich nach dem Abendessen erreichbar, muss gerade nicht am Wasser sein) will (zB Holzparkett/gutes Bett, schönes Bad, klare Linien).

      Wichtig ist ein bequemer und sicherer Parkplatz, da das Material im Auto/Bus gelagert wird (eventuell bei manchen sogar am Dach) und damit dann täglich ein Nordwindspot (Malcesine, Al Pra, etc) und für die Ora dann Torbole oder Pier etc angesteuert wird.

      Denke an eingezäunten, videoüberwachten Parkplatz. Wäre auch für Kletterer interessant. Einfach mit einem Sportlerschwerpunkt das Unterkunftsprojekt aufziehen.

      Kommentar


        #4
        Klingt gut, habe letztens Versucht einem Kumpel was in der Hinsicht zu empfehlen. Pärchenurlaub mit Option auf surfen. Aber ich kan da sehr ins schleudern, da ich nichts wußte...was mich überraschte.

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          #5
          Zitat von Terence Beitrag anzeigen
          Klingt gut, habe letztens Versucht einem Kumpel was in der Hinsicht zu empfehlen. Pärchenurlaub mit Option auf surfen. Aber ich kan da sehr ins schleudern, da ich nichts wußte...was mich überraschte.
          Yo da sehe ich auch Potenzial. Wenn die Holde keine Lust auf Camping hat bleiben als weitere Optionen am Gardasee eben teure Hotels oder günstigere Pensionen (die nun ja, hast ja selbst beschrieben, den Charme der Vergangenheit bewahrt haben).

          Von den Pensionen müsst ihr euch halt insofern abgrenzen, als dass ihr mit umfangreichen Party- und Sportprogramm speziell junge Leute ansprecht.

          Viel Erfolg!
          die coolen Jungs fahren Sinker

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            #6
            Ich war damals kurz nach der Renovierung hier:
            http://www.villagloria.info/it-it/home/hotel

            Wirklich ein tolles Preis/Leistungsverhältnis mit einem traumhaften Seeblick!

            Sowas in der Art meint ihr, oder?
            In der Tiefgarage gab es große, absperrbare Flächen für Mountainbiker und Windsurfer.

            Preise:
            34-64 Euro...

            Grüße
            Reiseberichte:
            Viganj - Hyeres - Domaso - Kos Marmari - Kos Psalidi - Hurghada - Vieste - Santa Lucia

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              #7
              als wir vor 2 jahren torbole das erste mal anfuhren hatten wir hin und her überlegt zwischen:

              "blue weeks"
              http://www.surfsegnana.it/de/urlaub/con_alloggio.asp
              ->günstige unterkunft
              ->günstig leihmaterial aus dem surfpool
              ->leih mtb ist im pool auch mit drin (das macht bei einem thermikspot ja sinn. wenn kein wind ist fährt man rad)
              ->anreise per pkw

              oder
              "camping"
              ->anreise mit dem bulli
              ->eigenes material dabei
              ->die eigenen fahrräder auf dem heckträger

              -----------------------
              das blue weeks angebot war attraktiv aber:
              ->man besitzt eigenes material. damit kommt ich im jahr 20-25 tage aufs wasser. mit 7tage surfpool wären es also 1/3 weniger tage die das eigene material genutzt wird. irgendwo dumm
              ->wozu hat man den bus, wenn man eben nicht drin pennt? quasi das gleiche thema wie mit dem material
              ->die mtbs im hotelpool wären sicherlich gute gewesen. dennoch ist man das eigene rad gewohnt und somit einen ticken sicherer unterwegs
              ->wenn man leihkram kaputtmacht kostet es zusätzlich geld. oder eben eine versicherung und eben eine gewisse selbstbeteiligung. klar sinds auch kosten, wenn man was eigenes beschädigt aber eben geringer (bzw wenns heile bleibt eben null)
              ->dann eben die unsicherheit bzgl des wetters (wir sind über den 3. oktober gefahren. da braucht es schon wirklich schönwetter damit die thermik funktioniert)
              ->gesundheit ist bei 2 fitten personen eigentlich kein thema aber wenn eben doch mal was dazwischen kommt. beim campingplatz muss man zu dieser jahreszeit nichtmal vorbuchen. die blue week dagegen bezahlst auch wenn du nicht kommst (bzw eben den bei reiserücktritt fälligen kurs)
              ->campingplatz brauchst nur rauslaufen und bist am wasser. bei fester unterkunft wäre bei den günstigen etwas weg gewesen (klar kann man 5-10 minuten laufen aber 'ne woche lang nervt das auch irgendwo)
              ->leihmaterial ist sicher gut was die da haben. dennoch ist man das eigene material gewohnt. es braucht also die eingewöhnung nicht. klar isses mal toll andere sachen testen zu können aber das bringt einen nur dazu eventuelle neukäufe zu tätigen die man sonst gar nicht getätigt hätte


              alles in allem ist man also beim camping (sofern es nebensaison ist) also
              ->flexibler. sowohl was an und abreisedatum angeht und auch die platzwahl. und die uhrzeit (beim campingplatz kannst den letzten tag oft noch für eine kleine gebühr komplett stehen. beim festen quatier mußt dagegen 9,10,11 uhr aus dem zimmer raus sein. anreise das gleiche thema)
              ->ist dichter am wasser (bzw die hotels die vorne sind sind eben nochmal 'ne ecke teurer)
              ->günstiger isses unterm strich auch
              ich denke die leute die campen und eben das entsprechende fahrzeug (bus, womo, wohnwagen) wirst du nicht überzeugen können. egal wie günstig du bist. selbst wenn der campingplatz teurer wäre als die unterkunft gibt es noch argumente die fürs campen sprechen. bist halt beim campen schon maximal flexibel.

              ich denke wer camping mag wird auch weiterhin campen und euer angebot nicht nutzen. so günstig könnt ihr gar nicht sein (wenn die zimmerpreise günstig sind, dann kosten spätestens die getränke bei der halbpension ihr geld oder eben die zahlreichen mahlzeiten zwischendurch im restaurant oder am imbiss...die man beim camping eben selbst zubereitet und dort nur abends ab und an mal essen geht)

              es wird auch schwer sich da zu behaupten denke ich mal.
              in der saison sicherlich kein problem die hütte halbwegs voll zu bekommen, wenn der preis stimmt und die empfehlungen im web nichts negatives über euch schreiben. nebensaison wird da schon schwieriger. da sind nur die attraktiven lagen ausgebucht.
              der mensch ist im urlaub auch bequem und schaut nicht immer nur aufs geld. wenn für 20€ mehr je nase und nacht das hotel in erster reihe steht und der riggständer gleich mit dazu zieht kaum einer in reihe zwei wo er:
              ->sein material entweder irgendwo einlagern muss (was in erster reihe auch nicht ganz günstig ist)
              ->sein material im auto hat und täglich auf und abriggt. noch angst haben muss dass die dachbox leergeräumt wird (oder gar das auto. dann ist der schaden gleich doppelt hoch. geht ja selten ohne schaden am auto ab sowas)

              letztendlich braucht es wohl alleinstellungsmerkmale.

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