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Holland / ijsselmeer usw Windrichtung

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    Holland / ijsselmeer usw Windrichtung

    Wir wollen nächste Woche nach Holland
    Wochenende vorher und auch danach Besuch in Amsterdam und die Woche über surfen

    nun ist das Ijsselmeer als Ziel angedacht - mit Bus also Camping
    Gedacht war/ist entweder Makkum und/oder Hindeloopen.
    Kenn ich beides noch nicht.

    Normal ist ja Westwind die dort bevorzugte Richtung.
    Jetzt hab ich mir mal die Langfristvorhersage angeschaut und es sieht als als gibts erst Nordwind und dann Ostwind.
    Eben schönwetterlage - das gleiche hab ich hier als Berliner auch immer (und ostwindspots sind hier fast keine...)

    ------------
    bei Nordwind sieht es mir so aus (ist dem so?) als ist Hindeloopen trotzdem brauchbar in dem man den Camping Seleantsje anfährt:
    https://www.google.de/maps/search/hi.../data=!3m1!4b1


    Dennoch wären weitere Tips für Nordwind gefragt? (offenes meer möchte ich nicht. hab gar kein waveboard sondern nehm 126 und 105l mit bei 70kg gewicht und eben segel von 4.0-7.5)

    Wie sieht es aus mit Grasfinne. kommt man ohne aus oder ist die Pflicht in
    Makkum?
    Hindeloopen?
    (hab zwar welche aber bin mit der 39-42er für's finne große board und der 30-36er für's kleine trotzdem lieber unteregs als eben mit den grasfinnen. an welchem spot kommt man eher um die grasfinne drumrum)


    Was machen wenn der Wind tatsächlich aus Ost kommt? Was gibt es da alternativen?
    Wie gesagt müssen wir eh am Ende der Woche nochmal nach Amsterdam oder eben auch schon eher, wenn es bei Ostwind auf dieser Seite 'nen braunbaren surfcampingplatz gibt.

    Was gar nicht geht ist morgens irgendwie fahren. Surfen sollte vom Campingplatz aus möglich sein. materialtransportwagen haben wir bei falls es mehr als 200m zu schleppen sind....

    Wäre schön ein paar tipps zu bekommen.
    ->Allgemein (also auf welchem platz es schön ist und die wege zum wasser halbwegs kurz)
    ->Windrichtungsbezogen mit Tendenz Nord und Ost
    ->Stehrevier ist bevorzugt aber wär schön, wenns so ist dass man keine Grasfinne fahren muss
    ->glattwasser mit wenig kabbel wäre schön. wenn draussen 'ne welle ist ist's schön. aber so das binnenseegegabbel was hier immer ist würd ich gerne vermeiden (ich glaub bei sideshore isses eher glatt als bei auflandig oder?)

    #2
    Vermutlich ...

    ... kommt meine Antwort zu spät!?

    Bei richtig Ost gibt es in Makkum die Möglichkeit, direkt am Abschlussdeich zu starten (Parkplatz Kornwerderzand).

    Ansonsten sind die Alternativen ausreichend vorhanden, vorausgesetzt man ist mobil:
    - Leeuwarden, Grutte Wielen (Einfahrt am Südufer; mit Surfclub dabei)
    - Slotermeer (Südufer)
    - Tjeukemeer (Südufer? War ich noch nicht!)

    und es wird noch etliche mehr geben ...

    Viele Grüße

    Kommentar


      #3
      ja kommt zu spät wir sind wieder zurück.

      wir 2 tage auf dem campingplatz schuilenburg. das ist etwas unterhalb von hindelloopen
      ->nordwind kommt hier von der seite. das wasser glatt. bei stärkerem wind laufen draussen ein paar wellen
      ->30er grasfinne ist kein thema. mit der 43er normalofinne kann man auch fahren, allerdings sollte man nicht zu dicht rein. eine sandbank relativ weit vorne ist eben doch etwas zu flach
      ->der platz ist toll. er liegt nämlich direkt hinterm großen deich. man muss da also nicht über deich und straße drüberbuckeln (wie es zb in hindeloopen der fall ist)
      ->weg um wasser 40-100 meter. je nachdem wo man sich hinstellt(und der war bereits so leer das man sich das absolut aussuchen kann)

      molkewurm wäre natürlich bei nordwind besser gewesen. hier hat der wind eben doch mehr strecke um gut anzukommen. hier muss man über den deich schleppen. keine ahnung wie flach es da vorne ist.
      -------------

      nun um ostwind der dann kam:
      wir fuhren rüber nach enkhuizen und wurden enttäuscht.
      ->der campingplatz ist nicht am wasser. lediglich ein paar dauercamper sind recht weit vorne aber ohne wasserzugang.
      ->die eigentlichen stellplätze eben weit hinten. da braucht es schon einen tranpsortwagen oder man fährt mit dem auto kurz raus
      ->und am wasserzugang stand ein strandschild mit symbolen dass kiten und surfen verboten sei! ich glaube zwar kaum dass hier nicht gesurft wird (gibt auch videos bei youtube) aber das schild ist nunmal da

      also weiter hochgefahren
      in andjik nichts gefunden
      in osterdjik nichts gefunden

      kurz vor medemblik ist dann eine tolle wiese die wohl als einstieg funktioniert. allerdings
      ->keine pawrkmöglichkeit für alles ab 2m.
      ->kein campingplatz
      ->um den spot zu nutzen müßte man also auch mehrere hundert meter 'nen wagen vor sich her schieben.
      ->am oberen ende von medemblich noch geschaut. da war aber auch nichts ausser 'ne tolle aussicht

      also runter nach edam.
      ->toller campingplatz hinterm deich direkt am wasser.
      ->bei ostwind ideal. nord wäre hier auch super gegangen.
      ->wir standen direkt am wasser! (und es waren noch weitere plätze direkt und auch sehr dicht am wasser frei)
      ->wasserzugang über eine kleine holzrampe. etwas rutschig aber damit kommt man klar.
      ->wasser war direkt halstief. also keine grasfinne. sandbänke keine.
      ->es laufen hier bei ost ordentlich wellen. die nehmen bei stärkerem wind noch zu (wir hatten nur 'ne knappe 5 und die welle waren schon sehr ordentlich)
      --->für einen anfänger eher der falsche spot aber wer surfen kann für den absolut super
      ->etwas weiter südlich also unterhalb vom kanal ist noch 'ne kleine bucht. wer ohne campingplatz einsteigen möchte für den wohl super. ist auch etwas anfängerfreundlicher. hier zogen 1,2 kiter ihre bahnen.
      Fazit: Edam ist bei Ostwind sehr zu empfehlen und bei Nord sicherlich auch

      kleines restaurant ist auch auf dem campingplatz. spielplatz, rutsche, sportgeräte. in edam selbst sind ein paar bars, ein hotel und 2 restaurants. zum abends mal einfach was essen gehen etwas wenig. die gastronomie ist eher im benachbartem 'voolendam' an der hafenpromenade konzentriert. da kommt man gut mit rad hin.

      und wer amsterdam tourist ist, für den isses sehr dichte bei.

      -----------------
      mit dem 'mobil' ist so 'ne sache.
      wir wollen vom campingplatz aus surfen.
      also bus sicher hinstellen. dach abladen und los. mittags zum bus können und was kochen usw.
      den ganzen stuff als tagessurfer irgendwo nass ins auto zieh ich zu hause durch aber im urlaub sollte es so eben nicht sein.
      da möchte man fest irendwo stehen und nicht morgens noch fahren müssen und abends wieder zurück.
      mit quiverbag den man zu zweit aufs dach hiefen muss wäre das jedes mal ein furchtbarer akt (den ich möglichst nur einmal bei an und einmal bei abreise möchte). surfbox kommt nicht in frage - das dach ist aufstellbar (und jedes mal noch die box runterschrauben ist noch mehr mist)

      Kommentar


        #4
        im nachhinein übrigens diesen thread hier gefunden:
        http://forum.surf-magazin.de/showthread.php?t=25704

        kann ich nur unterschreiben. mir hat es dort gefallen.
        ----------------------

        hier bei youtube übrigens ein video der rampe:
        https://www.youtube.com/watch?v=2VERd11rlN0

        der kette ist vom badebereich. hört aber ein paar meter weiter auf.
        man kann also bei bedarf auch weiter hinten ohne rampe über den strand rein. da gehts dann auch anfängerfreundlich flacher rein - dennoch ist der spot am campingplatz halt recht wellig.

        -----------------------

        was mich im übrigen sehr gewundert hat:
        es war total leer.
        camping schuilenburg hat glaub ca 500 stellplätze also für gut 2000 personen ausgelegt. in den vielen mobile homes und dauerplätzen waren vielleicht 30 stellplätze aktuell bewohnt - verständlich es war ja innerhalb der woche.
        aber auch auf den normalen camping/wohnmobilstellplätzen waren es höchsten 25-30 belegte parzellen.
        ich hätte gedacht holland wäre ein surfmekka - das mag in der hochsaision wenn nrw ferien hat so sein aber anfang september eben nicht mehr
        als der wind zulegte waren vielleicht 10 leute auf dem wasser. ansonsten war ich zeitweilig der einzige - ok es war auch leider wenig wind.

        in edam sowieso:
        hier waren wir fast die einzigen beiden auf dem wasser.
        es kam dann für ein paar stunden noch eine junge dame dazu die ihr material vorn in einer box (es stehen ca 50 boxen da vorne) hatte. sie traute sich halt auch blos raus, wenn jemand anderes mit auf dem wasser ist.
        aber sonst kein surfer weit und breit, trotz sonnigem wetter und brauchbarem wind.
        in sichtweite noch 1-3 kiter. das wars.

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