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  • shaker
    antwortet
    Zitat von sheshe
    also wir haben eine minolta z5. sehr gutes teil muss ich sagen. mein vater war gerade 3 wochen in Namibia und hammer bilder geschossen. sehr kleine auslöseverzögerung und 12 fach opt. zoom!! leider nur bis 35mm. aber zum surffotos machen, brauchst du auch kein kleineres Weitwinkel! ausserdem auch auswechselbare objektive. doch mit dem standardmässigen bist du ziemlich gut ausgerüstet! kosstet etwa 600€
    wir haben den nachfolger minolta z6 kostet 450euro 6,2 mpixel 12 fach optisches zoom (38-420)
    haben sie aber leider noch nciht getestet da ich sie erst seit heute hab

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  • Gise
    antwortet
    @coastglider
    schau mal auf www.dpreview.com
    da sind so ziemlich alle kameras drinn, mit vergleichen und allem möglichen daten usw., ist eine super seite!!

    werd mir jetzt wahrschienlich auch die fz5 zulegen, gibts jetzt shcon für 380 euro...

    @craze
    ja der unterschied zu einer günstigen slr ist nicht mehr so hoch, nur das man bei der slr halt noch ein anderes objektiv braucht damit man ordentliche surffotos machen kann... und das kostet auch wieder ein paar hundert ebronen....
    gruß
    gise

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  • Skyhi
    antwortet
    Fujifilm Finepix S5500

    Ich habe mich in diesem Sommer für eine wirklich gute Alternative zu eine tollen preis entschieden... wollte eigentlich eine Digi SLR haben aber das Budget war da recht knapp und ich bin mal auf die suche gegangen... geworden ist es nachher eine FUJIFILM FINEPIX S5500 .... und ich bin super zufrieden.
    10X Optischer Zoom.... Serienbilder (3 bei Voller auflösung und bis zu 40 bei geringer) da habe ich wirklich tolle Bilder mit gemacht. Die Videofunktion ist auch top. Sie hat 4 Akkus und dadurch eine sehr lange standzeit (ca. 400Bilder mit einem satz Akkus)... Das ganze für etwa 200 bis 250 Eur... Ich würde sie immer wieder kaufen... bzw. die nachfolger S5600
    Und keine sorge die 4M Pixel sind absolut ausreichend.

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  • craze
    antwortet
    naja da is der unterschied zu einer 350d aber auch nicht mehr so groß ich glaub die bekommst nach weihnachten schon für unter 800

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  • sheshe
    antwortet
    also wir haben eine minolta z5. sehr gutes teil muss ich sagen. mein vater war gerade 3 wochen in Namibia und hammer bilder geschossen. sehr kleine auslöseverzögerung und 12 fach opt. zoom!! leider nur bis 35mm. aber zum surffotos machen, brauchst du auch kein kleineres Weitwinkel! ausserdem auch auswechselbare objektive. doch mit dem standardmässigen bist du ziemlich gut ausgerüstet! kosstet etwa 600€

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  • coastglider
    antwortet
    Hi,

    habe mich schon fast für die Panasonic FZ5 entschieden.

    Wer hat sie ?

    Wer kann etwas detailierter berichten ?

    evtl. Fotos

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  • 2ndreality
    antwortet
    Wir haben eine Sigma 20D (4.5 Bilder/sec) mit einem 28-135 mm Tele und einem 100-300 mm Tele (durchgehend 4er Lichtstärke). Damit klappt da0s(Sport)Knipsen ganz gut.

    Kleinkram _im_ Wasser wird mit einer IXUS 55 und wasserdichtem Gehäuse fotografiert, damit kann man sich in den See legen

    Frank

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  • www_SURFAHOLIC_de
    antwortet
    Hi,

    leider erwarte ich keinen warmen Weihnachts-Geldsegen
    Aber für dieses Thema interessiere ich mich schon länger....

    @ Christian

    Vielleicht überlegst Du einfach mal wofür Du die Kamera wirklich haben Möchtest.

    - Wenn Du hochwertige Bilder von Cracks machen möchtest, dann muß es wohl 'ne SLR sein. Analog ist sicherlich ausgereift und sehr hochwertig, aber wir haben bald das Jahr 2006 und Du kaufst dir auch keinen hochwetigen VHS-Videorekorder, oder? Also digital.

    - Wenn Du (so wie ich ) Bilder von Deinen Kumpels machen möchstest die wahrscheinlich weder als Phototapete geprintet noch in Fachmagazinen erscheinen werden, dann würde ich lieber über 'ne Digi-Knipse mit Suppenzoom nachdenken
    Klar die DSLR ist weitaus besser in der Bedienung, usw. aber brauchst man (DU) das wirklich?
    Für rund 500 Euro gibt es satte Brennweiten, gute Bildqualität und - last but not least - einen Video- Modus!
    Muß man nicht haben! Sagt der der ihn nicht hat. Aber wenn Du einmal infiziert bist.......
    Hier ist ein Beispiel einer neuern Canon-Kamera:
    kleines Video, Canon S2 IS

    Dagegen ist die Qualität meiner alten betagten Canon G2 wirklich grottenschlecht:
    kleines Video, Canon G2

    Die Panasonic FZ-30 hat sogar 'nen Windfilter für den Ton.... und 420 mm Brennweite

    Oh, ich merke ich komme ins schwärmen, ts, ts,ts,....

    Übrigens, seit Ihr wirlich sicher das man die alten Objektive ohne Qualitätsverlust an neuen DSLR verwenden kann? AFAIK wird ja nicht die ganze Fläche der Linse verwendet was wiederum eine hochwertige Ausführung des Objektivs benötigt. Also sollte man nicht glauben das alte 100-300/5-6,3 würde brilliante Aufnahmen liefern, oder?

    @ gise

    1 Sekunde Auslöseverzögerung beinhaltet aber auch die Zeit zum fokkussieren, oder?
    Bei der FZ-30 kann man manuell fokussieren. Ich würde gerne mal ausprobieren ob das in der Praxis gut funktioniert.....

    Ciao, Guido

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  • nordphotos
    antwortet
    wo ist eigentlich der Fragesteller abgeblieben ?
    naja, egal.

    Will mal kurz meine Erfahrungen wiedergeben, habe das Programm von analog neg/dia über komp. Digi is zu slr digi hinter mir.

    1. eine gute analoge SLR mit vernünftigen Objektiv schlägt qualitativ und preislich jede Suppenzoom-Digikompakte.
    selbst die besten digitalen haben nur einen Chip, kaum größer als ein Fingernagel. Bei ISO-einstellungen oberhalb von 200 rauschen diese exorbitant stark, meiner meinung nach nicht vertretbar.
    Von Verwacklungen durch kleine unhandliche Gehäuse, fehlendem Kontrastumfang, Auslöseverz. u.s.w. gar nicht zu reden.
    Preislich ein beispiel: eine eos 300 kostet gebrauct beim händler nen hunderter, ein billiges neues Objektiv dazu (noch immer welten besser als die scherben in den kopakten), noch einmal ein hunderter.
    Wer sich was professionelles angeln will (EOS 1 + Linse) landet mit Glück nicht mal bei der 1000-Euro Grenze.

    2. Digitale bieten einen Handlingvorteil was die Bilderweiterverarbeitung angeht, keine Frage. für mich mittlerweile fast störend ist die sich daraus ergebende Bilderflut, weil man nicht mehr so stark selektiert wie früher. Die Platte ist ja groß genug. Statt also den Kumpel nur zwei drei Bilder zu zeigen, erschlägt man sie oft mit drei Dutzend. Der Wert des einen guten wird dadurch zunichte gemacht.

    3. Eine durchschnittliche digitale SLR ist für den Eigengebrauch mehr als ausreichend. Selbst die mittlerweile nicht mehr produzierte eos300d bietet Hobyknipsern mehr als genug Leistungsreserven. Man sollte bedenken, das sich gerade diese keine Lichtriesen für x-tausend Euro leisten werden und damit immer mit zuwenig Licht kämpfen müssen. Selbst im Sommer. Wer wirklich knackscharfe Bilder produzieren will, für den ist Licht alles. Bei den modernen SLR mal den ISO-Wert auf 400 hochschrauben bringt nur wenig Einbußen. Ein Bild mit ner kompakten bei diesen Bedingungen sollte man wohl nur aufheben, wenn es historisch dokumentarischen Wert hat.

    Lange rede kurzer sinn:

    wer nur ein paar erinnerungen schießen will, der ist mit ner kompakten Digi gut bedient : Klein, leicht, gut im Auto zu verstecken, einfaches Handling.

    wer ambitionierter an die Sache gehen will und kein Geld hat, der schaut sich auf dem Gebrauchtmarkt um 8hätte da auch noch was...) und schießt sich ein analoges Gehäuse und passende Objektive. Und wenn überlegt wird, bevor man auf den Auslöser drückt, dann hält sich auch der Filmverbrauch im Rahmen. Für den Anfang würde ich übrigens empfehlen auf Negativ zu fotografieren. Dort bieten auch 400er Filme (die Superias von Fuji z.B.) sehr gute Ergebnisse, die sich auc mit nem Flachbettscanner passabel digitalisieren lassen. Ich jedenfalls bin von meinen Touren selten in Filmnöte gekommen. Und der begrenzte BIldervorrat schult meiner Meinung nach auch das Auge. Einen Backloop brauche ich nur dann als Folge aufnehmen, wenn ich die am Ende zusammenmontieren möchte. Ansonsten sieht der Loop eben nur in einer Position wirklich gut aus - in der höchsten.
    und wenn dann geld in der tasche ist, dann geht das analoge Teil in den Ruhestand und ein Digitaler Body wird angeschafft. Alles andere zubehör (wenn umsichtig gekauft) kann noch jahre seine dienste leisten.

    Wer dagegen das nötige Kleingeld hat, der kann auch gleich in eine dslr investieren, klar. mit d50 und 350d gibt es ja sehr attraktive preisgünstige Modelle, die für den Anfang mehr als ausreichend sind (selten werden alle funktionen wirklich ausgenutzt) und später auch gut noch als Zweitbody dienen können.


    So, ist jetzt doch recht lang geworden ;-)

    Martin
    P.S: Und alle die ihre Bilder der Öffentlichkeit preisgeben wollen, die wenden sich an uns ;-)

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  • Lorchsurfer
    antwortet
    Hallo,

    ich fotografiere derzeit mit der Minolta Dimage Z1. Ich bin eigentlich mit der Kamera zufrieden, aber die Auflösung entspricht mittlerweile nicht mehr ganz dem Standart. Vor allem, wenn einzelne Bildausschnitte vergrößert werden, wirds schnell pixelig. Mit der Auslöseverzögerung hatte ich keine Probleme und man gewöhnt sich daran eben einen kleinen Tick früher als bei der SLR abzudrücken. Die Verschlusszeiten haben bei mir bei gutem Wetter, was beim Sommerurlaub meist der Fall ist, keine Probleme gemacht - alles schön scharf. Auch der Brennweitenbereich von 38 - 380mm ist optimal für Surffotos, wenn man weit vom Strand weg ist.

    Ob DSLR - Kameras automatisch bessere Bilder machen kann ich nicht beurteilen, habe aber folgenden Link dazu gefunden, der recht interessant ist.

    http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=23458

    Was mich außerdem noch stört ist, dass ich nicht weiß, wieviel Qualitätsverlust ich bei einem sogenannten Superzoomobjektiv habe. Momentan tendiere ich zu 18 - 200 mm - schließlich habe ich keine Lust am Strand mit dem Sand ständig Objektivwechsel durchzuführen. Na ja, vielleicht kommen ja noch ein paar Argumente, die mich für die Canon 350D vollends überzeugen.

    Viele Grüße

    Patrick


    www.patrickjenning.de

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  • Gise
    antwortet
    ...eh klar das eine digitale slr besser ist als eine superzoom digicam, wenn ich's mir leisten könnte würd ich auch sofort eine kaufen!
    Kommt ja auch darauf an wie profimäßig man wirklich fotografieren möchte... Aber wenn ich die fotos nur mache um die dann meinen kumpels zu zeigen oder in die stehsegel zu stellen reicht eine normale digicam würd ich sagen... Wie viele von euch machen denn so profifotos die dann in irgendwelchen zeitschriften drinn sind? mit dem serienbildmodus bekommt man dann auch meistens das auf sein bild was man auch haben will!!

    Hab selbst auch eine normale slr mit einem ziemlich guten objektiv (28-300mm), aber das ganze dia zeug ist einfach lästig, auch mit einem diascanner!

    grüße
    gise

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  • Jülle
    antwortet
    Zitat von snurfer
    Am besten für Sportaufnahmen sind immer noch die alten Spiegelreflexkameras mit lichtstarken Objektiven. Dazu vernünftige Diafilme mit 400 Iso. Da kommt keine Digitralkamera unter 2500,00 Euro ran. Danach werden die Dias mit einem Diascanner digitalisiert. Ein vernünftiger Diascanner kostet Gebraucht bei Ebay ca. 400,00 Euro.
    Moin,
    das stimmt leider schon lange nicht mehr. 400er Diafilm ist deutlich farbschwächer und körniger als alle (!) aktuellen DSLRs. Als einziger halbwegs akzeptabel ist der Provia 400F Professional von Fuji, der ist aber hoffnungslos zu teuer für Surfaufnahmen. Beim Surfen, vor allem bei Actionbildern hast du -zumindest wenn du halbwegs hohe Ansprüche an die Bilder stellst- bis zu 2/3 Ausschuss (Unscharf, falscher Moment). An einem guten Tag kommen schnell ein paar hundert Bilder zusammen. Da kommst du mit dem Filme einlegen kaum noch nach.
    Fast alle DSLRs haben einen sogenannten CROP- oder Verlängerungsfaktor zwischen 1,3 und 1,6. Damit kommt man bei den unvermeidlichen Telebrennweiten billiger weg. DSLRs gibt es mittlerweile ab 450,- (Nikon D50). Für 1200,- gibt es schon richtig gute (Canon 20D) und mit der neuen Nikon D200 für ca. 1500,- schon etwas semiprofessionelles.
    Nichts für ungut, ich liebe immer noch meine analoge Kamera(s) und nutze sie auch regelmäßig. Aber bestimmt nicht mehr für Surfaufnahmen oder mit 400er Diamaterial ;-)
    Einzig als Alternative zu einer kompakten Digiknipse ist eine analoge SLR noch interessant oder wenn man einfach die vom Papa nehmen kann, statt sich was neues kaufen zu müssen. Dann würde ich aber preiswerten 100er Diafilm (mein Favorit Sensia von Fuji) im 5er Riegel mit Entwicklungsgutschein nehmen. Mit einem Stativ und etwas Sonne bringt das dann schon richtig nette Bilder.

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  • Surfkeks
    antwortet
    Hallo,

    zur Panasonic FZ-5: Ich hatte sie selber im Surfurlaub in Rhodos dabei. Sie macht durchweg gute Bilder und ich war eigl. sehr zufrieden.
    Als ich jedoch mit Papas SLR (Nikon D70) fotografiert habe, merkte man schnell den Unterschied:

    - immernoch wesentlich schneller, obwohl die FZ5 schon zu den schnelleren kompakten Digicams gehört...
    - auf dem Bildschirm sind die Bilder der SLR einfach brillianter und schärfer
    - mehrere andere Vorteile (bessere Handhabung, auswechselbare Objektive,...)

    Klar stellt sich die Frage, wieviel Geld man ausgeben will und das muss jeder selber entscheiden. Ich kann beide Cams empfehlen!

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  • MiFi
    antwortet
    Zitat von snurfer
    Am besten für Sportaufnahmen sind immer noch die alten Spiegelreflexkameras mit lichtstarken Objektiven. Dazu vernünftige Diafilme mit 400 Iso. Da kommt keine Digitralkamera unter 2500,00 Euro ran. Danach werden die Dias mit einem Diascanner digitalisiert. Ein vernünftiger Diascanner kostet Gebraucht bei Ebay ca. 400,00 Euro.

    Ist meiner Meinung nach die beste Möglichkeit, um an sehr gute Photos zu kommen. Die kleinen Digitalen Kameras sind nur etwas für den normalen Hausgebrauch.

    Gruß
    Cord

    die digi-slr macht schon gute bilder ist zwar in der anschaffung etwas teurer, dafür braucht man aber kein filmmaterial mehr und mal ehrlich, wer drückt immer haargenau rechtzeitig auf den auslöser???die ganzen versauten bilder gehen bei dia echt aufn senkel und bei digi, einfach löschen...
    und von den bildern her kommt die 20d recht nah an das profimodell 1d MarkII heran, ist nur wesentlich einfacher zu bedienen, da das profimodell keine vorbereiteten programme hat.

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  • nordringsurfer
    antwortet
    Ich schieße Bilder seit 3 Jahren mit einer Digitalen Kamera. Zuerst war es eine Kodak ohne Zoom. 2004 mit einer Olympus C-740 Ultra Zoom.
    Man sollte vor dem Kauf natürlich wissen ,was ich mit dieser Kamera machen möchte. Nehm ich sie mit zum surfen und surfe selber noch,gibt es das Problem wo laß ich sie? Wenn da dann ne Kamera fürn Tausender rumliegt hät ich wenig Ruhe auf dem Wasser. Weshalb ich auch zu einer slr tendiere sind einfach die Verzögerungen aber die C-740 kann ich mir noch in die Jacke stecken und nach 2 Jahren tut ein Verlust nicht mehr ganz so weh.
    Die Panasonic ist da glaub ich eine gute alternative.
    Bei dem Bild im Anhang ist der Surfer ca 100m entfernt und durch den Sucher kaum noch zu erkennen, es war Dauerregen der mir ins Gesicht prasselte.
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