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  • mariachi76
    antwortet
    Hallo, ich habe die beiden Boards jetzt mal ausgiebig am selben Revier und bei Windbedingungen von 13-17 kn bei sehr konstantem Meereswind am Flachwasser getestet.

    JP-Super Lightwind 165L: (original 56er Finne) mit Severne Tubo GT 9.2, Test an 3 Tagen bei 12-15 kn. Permanent am Gleiten, kein Pumpen notwendig. GPS Max speed 34 km/h über mehrere hundert m, im Schnitt eher 30 km/h. Liegt relativ ruhig im Wasser. Gleitschwelle gefühlte 1,5 kn unter dem JP Magic Ride.

    JP Magic Ride 130L (44er Finne) mit Severne Gator 8.0, Test bei 14-17kn: Ebenfalls permanent am passiv-gleiten. Zu Beginn der Session war der Wind eher bei 12kn, das war dann knapp unter der Gleitgrenze. Bei zunehmendem Wind bis 17kn war das 8.0 Segel dann deutlich overpowered (entsprechend schauen meine Hände jetzt aus :-). Max Speed war 40,5 km/h. Spannend auch, dass das Board bei zunehmender Geschwindigkeit > 35 km/h und vollem Druck auf der Finne immer stabiler im Wasser lag.

    Erste schöne Powerhalsen habe ich mit dem Magic Ride auch geschafft - zumindest in eine Richtung. Und auch wenn ich im Moment des Shiftens für 1-2 Sekunden aus dem Gleiten gekommen bin, nenne ich das jetzt trotzdem Powerhalse :-)

    Zusammengefasst würde ich sagen, dass das SLW mit einem großen Camber-Segel ein gutes Leichtwindboard ist und die Gleitschwelle gegenüber den Magic Ride 1-2 kn nach unten versetzt.
    Andererseits gewöhnt man sich auf so einem breiten Kahn wie dem SLW die eine oder andere Ungenauigkeit in der Beinarbeit an, da verzeiht das SLW viel. Insofern war es gut, dann wieder das Magic Ride zu fahren und sich wieder genauere Beinarbeit anzugewöhnen. Das Magic Ride macht bei >15kn dann auch deutlich mehr Spass und ist schneller. Vom einfacheren Wasserstart mit einem No-Cam Segel mal abgesehen.

    Ansonsten freue ich mich über meine weiteren Fortschritte: Stehe nun permanent und sicher in beiden Schlaufen, keine Schleuderstürze mehr die letzten 10 Surfstunden und 140 Surf-Kilometer. Erste Schritte zur Powerhalse gemacht, und so langsam schauts auch aus wie Surfen, wenn der A*sch nur mehr ein paar cm über'm Wasser hängt .

    In 1 Woche gehts nach Jericoacoara, dem besten Spot in Brasilien, und im Herbst dann ins heilige Land... nach Maui.

    liebe Grüße
    mariachi76
    Zuletzt geändert von mariachi76; 26.06.2019, 16:16.

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  • AlexG
    antwortet
    Moin,
    das ist natürlich nicht gerade optimal in dem Revier..
    Aber foilen ist einfach ein sehr außergewöhnliches Gefühl😄 Hast du es schon einmal probiert?
    Lg
    Alex

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  • mariachi76
    antwortet
    Zitat von AlexG Beitrag anzeigen
    Mit einem Foil hast du sogar bei unter 10 Knoten das Grinsen im Gesicht..😉😅
    Nöö, leider nicht. Das einzig verfügbare Revier hat einige doch recht seichte Stellen auch in der Mitte, das ist mir mal zu knapp mit Foil, bzw würde nur bei hohem Pegelstand funktionieren...
    Irgendwann kauf ich mir ein Foil, aber erst werde ich mal richtig surfen lernen (Powerhalse steht als nächstes an).

    lg
    Rainer

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  • AlexG
    antwortet
    Zitat von bigxtra Beitrag anzeigen
    Sehr schön zu lesen!

    Was für mich noch so ein Argument ist, wenn Du durch 2-3x Pumpen aktiv ins Gleiten kommst - dir auf dem Brett bei den vorherrschenden Winden kaum ein Gleiten vorstellen kannst - dann aber voll im Gleiten bleibst.

    Ja, diese immer wieder vorherrschenden 11-12 Knoten.

    Mir ging es leider in der Vergangenheit zu oft so, dass es genau 10-12 Knoten waren und alle gerade so nicht ins Gleiten kamen.

    - Torbole
    - Viganj
    - Vieste
    - usw.
    Dort hatte ich immer wieder diesen Leichtwind.

    Vermutlich, weil die Thermik oft nur einen Wind in diesem Bereich beschert.
    Dieses Jahr geht`s im August nach Rosas. Ich vermute, auch hier kann es öfters mal Wind für das JP SLW haben. Hoffentlich ist das Wasser nur glatt genug, denn ruppige Verhältnisse verträgt er nicht.

    Da ist es dann schon ein Traum, wenn man dieses Grinsen im Gesicht hat!


    Grüße
    Maggo

    Mit einem Foil hast du sogar bei unter 10 Knoten das Grinsen im Gesicht..😉😅

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  • mariachi76
    antwortet
    Ja,
    ich habs auch gestern mit der Kombo erstmals geschafft, mit beiden Beinen in die Schlaufen zu kommen. Nach dem ersten mal gings dann immer, ist nur Kopfsache :-)

    Auch Halsen (keine Powerhalsen, normale Dümpelhalsen) gingen super mit dem großen Segel, Wasserstart war auch kein Problem. Das Turbo hat für ein Cam-Segel eine enge Masttasche, welche wenig Wasser aufnimmt. Schlägt auch sehr leicht um - ich bin echt begeistert.

    lg
    Rainer

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  • blinki-bill
    antwortet
    Das freut mich auch zu hören mariachi. Dann hast du die richtige Kombination gefunden. Super.

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Moin,
    für genau solche Bedingungen ist doch der Thommen Gleitwunder gemacht.
    Du kannst aber ein XXL - SL mit Seegrasfinne nehmen. Ist dann ähnlich - außer die Manövereigenschaften
    Gruß
    Zuletzt geändert von Rosas-Fahrer; 05.05.2019, 15:54.

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  • bigxtra
    antwortet
    Sehr schön zu lesen!

    Was für mich noch so ein Argument ist, wenn Du durch 2-3x Pumpen aktiv ins Gleiten kommst - dir auf dem Brett bei den vorherrschenden Winden kaum ein Gleiten vorstellen kannst - dann aber voll im Gleiten bleibst.

    Ja, diese immer wieder vorherrschenden 11-12 Knoten.

    Mir ging es leider in der Vergangenheit zu oft so, dass es genau 10-12 Knoten waren und alle gerade so nicht ins Gleiten kamen.

    - Torbole
    - Viganj
    - Vieste
    - usw.
    Dort hatte ich immer wieder diesen Leichtwind.

    Vermutlich, weil die Thermik oft nur einen Wind in diesem Bereich beschert.
    Dieses Jahr geht`s im August nach Rosas. Ich vermute, auch hier kann es öfters mal Wind für das JP SLW haben. Hoffentlich ist das Wasser nur glatt genug, denn ruppige Verhältnisse verträgt er nicht.

    Da ist es dann schon ein Traum, wenn man dieses Grinsen im Gesicht hat!


    Grüße
    Maggo

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  • mariachi76
    antwortet
    Hallo Bigxtra,

    ich habe heute das JP Super Lightwind und Turbo GT 9.2 erstmals ausprobiert, es war echt sensationell.
    Zu Beginn wars schon ein bischen eine Umstellung vom Magic Ride, um ins gleiten zu kommen war etwas mehr abfallen nötig, aber dann bin ich bei angesagten 11-12 kn permanent passiv ins gleiten gekommen. Habe dabei GPS gemessene 32 km/h oder 17 kn speed erreicht.

    Gefühlt reichen beim Super Lightwind nochmal 1-2 kn weniger Wind gegenüber dem Magic Ride um ins gleiten zu kommen. Ob das die 1600€ wert sind muss jeder für sich entscheiden, aber da wo ich wohne ist einfach oft der Wind so 11-12 kn, und da macht das SLW einfach nochmal den Unterschied zwischen gleiten oder dümpeln.

    Auch das Turbo GT ist super einfach zu handzuhaben (ist mein erstes Cam-Segel), hat ein schönes Profil und gleitet v.a. wunderbar durch.

    Also ich kann die Kombination SLW und Turbo GT 9.2 für Leichtwind nur empfehlen. Das zaubert einem auch bei wenig Wind diesen Grinser ins Gesicht, dem wir alle so hinterherjagen...

    lg
    mariachi76

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  • bigxtra
    antwortet
    Zitat von AlexG Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich habe Mal ein kleines Video über das JP Magic Ride erstellt. Mit meinen 65kg kommt es wirklich sehr schnell ins Gleiten und gleitet auch sehr gut durch.
    Das Video ist am Gardasee bei 6-12 Knoten Wind entstanden.
    Guckt einfach Mal rein.
    https://youtu.be/NKUpDc-0ktc

    Viele Grüße
    Alex
    Wahnsinn, kaum Wind, da ist sogar mal in Torbole das Wasser glatt.
    Das Magic Ride ist ein tolles Brett, durfte es im Urlaub schon testen.


    Zitat von mariachi76 Beitrag anzeigen
    Habe mir aber über den Winter für extremen Leichtwind jetzt noch ein JP Super Lightwind zugelegt und ein 9.2 Severne Turbo GT Segel. Freue mich schon auf die neue Saison - und auf Leichtwind

    lg
    mariachi76
    JP Super Lightwind...
    Da brauchst du dann eigentlich gar kein Wind mehr. Mit der Kombi kannst Du dich mit Foilern und Kitern messen. Einfach nur mega

    So ging es mir zumindest, an Land schauen die Menschen immer gleich nach, was das für ein Brett ist und warum man mehr oder weniger der einzige auf dem Wasser am Gleiten war.

    Viel Spaß

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  • mariachi76
    antwortet
    Ja, das Magic Ride gleitet wirklich super leicht an. Habe auch eins (130L, pro), und im Vergleich zu einigen anderen Freeridern (Fanatic Gecko, Starboard Atom, Naish) welche ich schon an Surfstationen ausgeliehen hatte und welche so richtig im Wasser gelkebt haben, gibts beim MR praktisch keine Gleitschwelle. Ich bin auch begeistert davon und würde das Brett jedem Aufsteiger empfehlen.
    Habe mir aber über den Winter für extremen Leichtwind jetzt noch ein JP Super Lightwind zugelegt und ein 9.2 Severne Turbo GT Segel. Freue mich schon auf die neue Saison - und auf Leichtwind

    lg
    mariachi76

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  • AlexG
    antwortet
    Hey,

    dann wirst du bestimmt viel Spaß haben in der nächsten Zeit.
    Für mich geht es auch erst zum Surf-Festival auf Fehmarn, dann nach Sylt, Torbole und nach Porto Pollo. Ich glaube das wird auch ganz nett
    Ich war noch nie auf Sardinien in Porto Pollo, kennt sich eventuell jemand hier aus dem Forum mit dem Spot aus? Gibt es auch Alternativen zum MB Pro Center?

    Vg
    Alex

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  • Innopaul
    antwortet
    Vorfreude

    Hi, schönes Video, das die Vorfreude auf die Saison 2019 steigert.

    Bald geht es nach Giens, dann Torbole, dann Fehmarn, dann NL, "Neu-Rentner" sein ist schön.
    Zuletzt geändert von Innopaul; 10.03.2019, 10:00.

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  • AlexG
    hat ein Thema erstellt JP Magic Ride Gleitmaschine.

    JP Magic Ride Gleitmaschine

    Hallo zusammen,

    ich habe Mal ein kleines Video über das JP Magic Ride erstellt. Mit meinen 65kg kommt es wirklich sehr schnell ins Gleiten und gleitet auch sehr gut durch.
    Das Video ist am Gardasee bei 6-12 Knoten Wind entstanden.
    Guckt einfach Mal rein.
    https://youtu.be/NKUpDc-0ktc

    Viele Grüße
    Alex

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