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Alt 26.05.2014, 14:15
kennet79 kennet79 ist offline
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hey, danke für die schnellen Antworten
Ja, also das mit dem auswandern ist natürlich nicht von heute auf morgen umzusetzen, ich dachte ich würde vielleicht wirklich erstmal ein halbes oder ganzes Jahr gucken, wie der Alltag dort so ist und mich etwas einleben, bevor ich dann den großen Schritt mache. Wie gesagt, diese Firma dort sucht eben deutschsprachige Kundenbetreuer ( https://akademie-bv.de/arbeitnehmer/...nover-ST240000 ) was das ganze ankommen sichr noch erleichtern würden (ich hoffe mal das ist dann auch ne gute und seriöse sache). Die Sprache kann ich schon medium gut, weil ich damals an der Uni ein paar semester belegt hatte und jetzt im Urlaub immer auffrischen und aufbessern konnte. das sollte also kein problem sein. Sicher, ich bin kein Portugiese und spreche nicht so gut wie die, aber das kann sich ja noch entwickeln. Alternativen im Job habe ich jetzt erstmal noch nicht rausgesucht, aber ich denke da sind einige Möglichkeiten. Einziges Problem könnte vielleicht meine Wohung sein, weil ich die nicht unbedingt mitsamt des 35 Jahre lang angehäuften Zeugs aufgeben will. Da müsste ich mir vielleicht eine Art Zwischenmieter oder Housesitter suchen. Aber das ist ja sowieso alles noch nicht durchgeplant und fest, ich wollte ja nur erstmal etwas feedback.
Und wie "moon" schon sagt, es gibt tausend andere dinge die wichtig sind, die ganzen behördengänge etc, alles in landessprache zu klären wird wohl auch sehr wichtig sein, aber bei Work&Travel muss ich mir ja nich so viele Gedanken um Rentenversicherung oder sowas machen, weil ich ja wieder komme. Und da ich mich persönlich noch recht jung fühle, würde ich das gerne mal probieren, bevor ich vielleicht so richtig sesshaft mit Frau und Kind bin, dass ich mich später nicht irgendwie ärgere und überlege wie es wohl gewesen wäre
Als ich das Thema im Freundeskreis mal angesprochen hatte hieß es oft, ob man dann sonen job "sein restliches leben lang" machen will, aber ich hab darauf nich so viel gegeben, weil meine Freunde eigentlich alle schon mehr als 1 mal die Branche gewechselt haben und ich glaube auch, dass das irgendwie dazu gehört. Außer vielleicht wenn man wirklich seine Berufung gefunden hat
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