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Alt 08.05.2019, 14:19
AlexF AlexF ist offline
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Ich foile seit 2016 und "mein" Windsurfen hat es bereichert.
Ich hab soviel mehr Windtage daheim auf dem Baggersee, aber auch im Urlaub, wenn Wind und Wellen nicht mitspielen.
Inzwischen nicht mehr nur für Freeride-Leichtwind, sondern auch für kleine Welle. Deshalb besitze ich inzwischen 2 Foils, ein Aeromod Windfoil und ein Slingshot SUPfoil.
Investition: ja, aber bei mir ist Foilen kostenneutral, da es das große Rigg und ein Leichtwindboard ersetzt. Ich nutze ein Custom 4in1 WindFoilSup, das ersetzt 2 Bretter, LW-Board und SUP.
Lernen: ich hab auf einem billigen Manta Alufoil gelernt, nach 1 Jahr auf ein Aeromod Carbonfoil gewechselt. Das ist viel einfacher zu tragen und zu fahren. Tip: lieber am Anfang ein gebrauchtes Carbonfoil kaufen, als mit einem billigen Alufoil anfangen (NP pinky, Fanatic Plastik).
Neben Leichtwind auf Flachwasser, bei mir mit Fokus Slalomfahrer ärgern und Halsen komplett durchfliegen, habe ich das Foilen in der Welle für mich entdeckt. Kleine Wellen lassen sich super mit dem SUPfoil abreiten, es ist faszinierend mit wie wenig Energie aus Wind und Wellen man fliegen kann. Mit meinem leichten Goya 6.3 Finge 3-Latten Wavesegel ein Riesen Spaß, wenn sonst nur große Kites fliegen.
Also unterm Strich ist Foilen für mich eine riesen Bereicherung. Mein Empfehlung wäre aber gleich mit einem guten Foil anzufangen, um sich nicht den Spaß zu verderben. Lieber Carbon gebraucht als Alu neu.
Alex
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