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  #1  
Alt 31.10.2019, 13:34
Schmiddi Schmiddi ist offline
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Standard Segelpalette Material Einkaufsliste

Hallo zusammen,

ich fange an meine Segelpalette auf Vordermann zu bringen.

Rahmenbedingungen:
78kg, böiger Binnensee, im Urlaub Fehmarn (Flachwasser + BumpnJump)
Typischer Tag am See: 11-18kn
Big Day am See: 16-30 kn (ja hier ist es wirklich so böig )
Im Urlaub kann natürlich alles passieren, ich möchte auf jeden Fall auch bei 25-35kn + Böen aufs Wasser können.

130l Fanatic Ray aus 2011 (Range laut. Hersteller: 6.5-9,5), RRD FSW 106l (Range 4.7 - 7.2)
Fahrkönnen: solider Aufsteiger (Wasserstart ok, Schlaufen ok, Heizen ok, Powerhalse in den Anfängen)

Vorhanden:
7.3 E-Type (neu in 2017),
5.9 Duke (alt 2009),
460 + 430 North Gold SDM,
North Silver Gabel 160-210,
Ergänzt durch Leihgabe: Tecnolimits 400er + 4.7 Simmer Blacktip

Mein Plan:
Option 1: 4.7 - 5.4 - 6.2 - 7.3 - 8.8
Option 2: 4.5 - 5.2 - 6.0 - 7.3 - 8.8

Ich habe mir schon viele Gedanken gemacht und schreibe das hier um ggf. korrigiert zu werden, falls ich was falsch einschätze. Deshalb hier kurz meine Beweggründe:
Das 7.3er will ich auf jeden Fall weiter fahren. Auf dem Ray ist es perfekt, auf dem FSW gerade so leicht zu groß (geht mal notfalls als Ein-Board Lösung für kleines Gepäck). Das 5.9er ist ziemlich ausgelutscht, deshalb kommt es mittelfristig weg. Ich könnte aber bei Plan 1 und 2 jeweils den Fokus erst mal auf andere Segel legen und den Geldbeutel entlasten in dem ich mit dem 5.9er puffer. Das 4.7er kann ich auch zum Puffern nehmen, kommt aber wieder zum Besitzer. Das 8.8er muss nicht sofort her, sondern kann später bei besserem Fahrkönnen zum Speeden mit Camber geholt werden (im Sommer) hauptsächlich um bei 11-15kn durchzugleiten. Ich habe jeweils Faktoren von etwa 1.15 zwischen den kleinen Größen und 1.2 für die Großen angenommen. Gefühlt zieht es mich zu (1) hin, da ich lieber bei medium Wind 6.2 + 5.4 auf dem FSW fahren würde als 5.2 6.0. Allerdings kann ich das nicht ganz einschätzen. Aktuell ist ein Monster-Sprung zwischen dem neuen 7.3er E Type und dem 5.9er Duke - ein neues gleitstarkes 6.0er wäre wohl näher dran?! Was präferiert ihr von den beiden?

Konkrete Modelle:
Für das Ray würde ich oben auf ein (durch-) gleitstarkes Freerace setzen (S Type, Mission, Sunray, Matrix), mit Cambern um es bei den typischen Böen besser zu kontrollieren.
Für das RRD würde ich ggf. den 430er North Gold gegen einen RDM opfern und Crossover Segel bzw. Freerider fahren. (E Type, Super Session, Stream, Torro etc.)


Was mir an der Sache nicht schmeckt ist, dass ich am Ende für 5 Segel, 2 Gabeln und 4 Masten bräuchte. Seht ihr das auch so, dass ich bei dem breiten Windrange nicht drum herum komme?

Bin gespannt auf eure Meinungen. Mir ist bewusst, dass es hier regelmäßig Beratungen zu Segelpaletten gibt - deshalb habe ich es versucht so konkret wie möglich zu gestalten.

Grüße
Schmiddi
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  #2  
Alt 31.10.2019, 16:10
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
Schwachwindspeeder
 
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Ja, das sehen wir auch so. Und es wird noch mehr

Bei den beiden kleinen würde ich die selben Segel nehmen. Also Combat oder Duke oder wie das Wavezeugs so heißt, aber 2 Größen, selber Typ nicht nur selbe Marke. Der Grund: Du weißt was kommt, wenn du kleiner oder größer riggst.
Das 6er könnte (M.E. sollte) auch ein Freerider sein, also E-Type / Ryde etc. ist ja dann der "Schwachwindmotor" vom FSW. Sollte also etwas Druck machen.

Das Segel (8.8) oberhalb des 7.3er ist schwieriger... So ein Segel ist ein Trumm. Könnte ein V8 oder ein S-Type SL werden. Da sollte nebenbei auch noch ne Carbongabel mit daherkommen
Ich würde den Sprung nicht so groß machen. Es wird das Segel, welches du am häufigsten fährst. Da mach dir nicht so eine Riesenlücke rein, denn nachher passt keines von beiden bei den 13 kn mit 20er Böen. Ein 8.2er tuts auch und ist evtl. noch mit einem 460er Mast zu realisieren. Dann ginge auch was gleitstarkes ohne Camber wie ein Speedster (nicht Rapid). Camberlos würde ich oberhalb von 8.5 ausschließen.
__________________
check: www.surfshop-muenster.de

Geändert von blinki-bill (31.10.2019 um 16:27 Uhr)
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  #3  
Alt 31.10.2019, 17:26
Schmiddi Schmiddi ist offline
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Zitat:
Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
Ja, das sehen wir auch so. Und es wird noch mehr

Bei den beiden kleinen würde ich die selben Segel nehmen. Also Combat oder Duke oder wie das Wavezeugs so heißt, aber 2 Größen, selber Typ nicht nur selbe Marke. Der Grund: Du weißt was kommt, wenn du kleiner oder größer riggst.
Das 6er könnte (M.E. sollte) auch ein Freerider sein, also E-Type / Ryde etc. ist ja dann der "Schwachwindmotor" vom FSW. Sollte also etwas Druck machen.

Das Segel (8.8) oberhalb des 7.3er ist schwieriger... So ein Segel ist ein Trumm. Könnte ein V8 oder ein S-Type SL werden. Da sollte nebenbei auch noch ne Carbongabel mit daherkommen
Ich würde den Sprung nicht so groß machen. Es wird das Segel, welches du am häufigsten fährst. Da mach dir nicht so eine Riesenlücke rein, denn nachher passt keines von beiden bei den 13 kn mit 20er Böen. Ein 8.2er tuts auch und ist evtl. noch mit einem 460er Mast zu realisieren. Dann ginge auch was gleitstarkes ohne Camber wie ein Speedster (nicht Rapid). Camberlos würde ich oberhalb von 8.5 ausschließen.

Interessante Einschätzung. Beim genaueren Nachdenken, könnte ich mir auch vorstellen, dass sich das 8.x schnell zum am häufigst gefahrenen Segel mit dem Ray mausert. Danach dann vielleicht sogar häufig direkt 6.x auf dem FSW...Dementsprechend sollte ich da vllt. eher auf neueres Material setzen (Vorsaison o.ä.)...die Carbongabel dann als 200-250 um für alle Zeiten gerüstet zu sein ?
...und ich war so naiv zu glauben, ein Kombi reicht aus

Jetzt für den Winter wird's ja aber hoffentlich eher für kleines Material reichen...Für das Wochenende sind an unserem See mal wieder für die gleiche Uhrzeit 13-27kn gemeldet...was nimmt man da nur mit

Grüße!
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  #4  
Alt 31.10.2019, 20:52
Benutzerbild von Murphy
Murphy Murphy ist offline
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Zitat:
Zitat von Schmiddi Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich fange an meine Segelpalette auf Vordermann zu bringen.
Halt ich für ne gute Idee. Denn die vorh. und gedachte Abstufung halte ich für suboptimal. Du hast die größte Lücke (7,3/5,9) da, wo Du die meisten Windtage erwartest - "Typischer Tag am See: 11-18kn".
Daher den Klassiker nehmen (bei Deinem Gewicht).
Und das ist in D. nunmal das 6,5er. Dazu dann ein 8.0.
Also: 8.0, 6.5 (oder besser noch 6,7), 5,7 und 4,7 und gut ist das.
Die Größenabstufung hat noch den entsch. Vorteil, daß Du viel früher Dein kleines Board fahren kannst
__________________
Gruß Murphy

Say no to big Boards.
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  #5  
Alt 31.10.2019, 22:08
rob1111 rob1111 ist offline
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@Murphy wenn ich es richtig verstanden habe will Schmiddi das recht neue 7,3er ja behalten.
Ich wäre eher für Option 1.
Kenne jetzt das E-Type nicht, denke aber dass es nicht so weit oben raus fahrbar ist wie das S-Type.
Deswegen würde ich unter dem 7,3er ein 6,3-6,5er nehmen, sonst wird der Sprung zu groß.
Dann ist allerdings der Sprung zum 5,4er wieder ziemlich groß...
Über dem 7,3er mindestens ein 8,6er sonst ist der Sprung zu klein.

Meine Palette (Das kleine Brett kommt nur bei Sturm am Chiemsee zum Einsatz, die anderen beiden kommen mit in den Urlaub), habe 110kg und decke damit ca. 12-40kn ab
9,6 3cam 85cm Slalom
7,8 4cam 85cm Slalom/125l Freeride
6,7 1cam 125l Freeride/105l Freeride
6,0 125l Freeride/105l Freeride
5,3 105l Freeride

Aktuell 4 Masten und 2 Gabeln. Das alte 9,6er braucht noch einen 520er Mast, wenn das ersetzt wird reichen 3 Masten.

Zur Einschätzung:
7,8 bzw. 6,7 und 125l fahre ich eigentlich immer in der früh in Malcesine.
9,6 und 85cm Slalom praktisch immer am Walchensee, außer es ist mal richtig gut, dann das 7,8er.

Geändert von rob1111 (31.10.2019 um 22:24 Uhr)
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  #6  
Alt 31.10.2019, 23:54
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Murphy Murphy ist offline
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Zitat:
Zitat von rob1111 Beitrag anzeigen
@Murphy wenn ich es richtig verstanden habe will Schmiddi das recht neue 7,3er ja behalten.
Das hab ich schon verstanden. Und ich hab auch dargelegt, warum ich das für einen mächtig großen Fehler halte. Hat sich eh bald erledigt mit dem Segel. 3 Saisons sind schon ein bibliches Alter für ein E-Type.
__________________
Gruß Murphy

Say no to big Boards.
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  #7  
Alt 01.11.2019, 06:57
Benutzerbild von Rosas-Fahrer
Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
Möven - Jäger
 
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Moin,
auf den ersten Blick fand ich die Vorstellung zur Abstufung "interessant".
Da ich das Board nicht kenne / nie gefahren bin habe ich mal die Breite ergooglet, da mit 8.8er sehr groß vorkam.
Unter
https://www.surf-magazin.de/boards/f...ic-ray-130-ltd
(ich nehme an dies ist das Board)
bin ich fündig geworden und - auch wenn ich kein Testhöriger bin - siehe da: es wird von max 8.0er geschrieben....

Unter Berücksichtigung dieser Einschätzung würde ich abschätzen, welche Kombi denn in der nächsten Saison am häufigsten gefahren wird.
Auf Binnenseen sicherlich der Ray mit sinnvoll größtem Segel. Hier würde ich ein tolles 7,8 - eine klassische Größe - mit guten Angleiteigenschaften nehmen.
Darunter geht problemlos ein Segel mit 6,7 - 6,9qm. Das läuft auf dem Ray, aber dann auch schon perfekt auf dem RRD (hier halte ich das 7.3 auch für zu groß und damit gegenüber dem kleineren Segel hat dies dann auch keinen Vorteil mehr).
Als nächstes, kleineres Segel reicht schon 5.7, dann 4.7.

Die kleinen Segel würde ich 5-Latten Wave oder Freemove (ein Modell einer Marke, ein Baujahr), das 6,xx als 6/7-Latten Freeride und das große Segel mit Camberausstattung.
Gruß
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  #8  
Alt 01.11.2019, 10:49
Schmiddi Schmiddi ist offline
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Zitat:
Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
Moin,
auf den ersten Blick fand ich die Vorstellung zur Abstufung "interessant".
Da ich das Board nicht kenne / nie gefahren bin habe ich mal die Breite ergooglet, da mit 8.8er sehr groß vorkam.
Unter
https://www.surf-magazin.de/boards/f...ic-ray-130-ltd
(ich nehme an dies ist das Board)
bin ich fündig geworden und - auch wenn ich kein Testhöriger bin - siehe da: es wird von max 8.0er geschrieben....

Unter Berücksichtigung dieser Einschätzung würde ich abschätzen, welche Kombi denn in der nächsten Saison am häufigsten gefahren wird.
Auf Binnenseen sicherlich der Ray mit sinnvoll größtem Segel. Hier würde ich ein tolles 7,8 - eine klassische Größe - mit guten Angleiteigenschaften nehmen.
Darunter geht problemlos ein Segel mit 6,7 - 6,9qm. Das läuft auf dem Ray, aber dann auch schon perfekt auf dem RRD (hier halte ich das 7.3 auch für zu groß und damit gegenüber dem kleineren Segel hat dies dann auch keinen Vorteil mehr).
Als nächstes, kleineres Segel reicht schon 5.7, dann 4.7.

Die kleinen Segel würde ich 5-Latten Wave oder Freemove (ein Modell einer Marke, ein Baujahr), das 6,xx als 6/7-Latten Freeride und das große Segel mit Camberausstattung.
Gruß
Moin,
richtig, der Link führt zum korrekten Board. Ich kenne den Test und habe mich auch schon immer über die starke Abweichung zu den Herstellerangaben gewundert. Ich hab's gestern noch mal nachgeschaut: auf dem Rail aufgedruckt sind 6.8-9.5. Aber okay, die SURF Tester werden sicherlich mehr Ahnung haben als ich und ich konnte ja auch noch nichts größeres als 7.3 testen...

Dass das 7.3 hier nicht so gut ankommt, freut mich natürlich nicht, aber die Begründungen leuchten schon ein...
Den Seitenhieb gegen die Qualität des E Types von @Murphy verstehe ich allerdings nicht ganz...Tests der letzten Jahre bescheinigen eigentlich durchweg Bestnoten und mein persönlicher Eindruck ist auch ein sehr guter (wie gesagt, natürlich mit wenig Erfahrung). Bei mir am Spot werden sie viel gefahren...


@Blinkie: Welche konkrete Abstufung würdest du empfehlen in meinem Fall?
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  #9  
Alt 01.11.2019, 12:24
dominik49 dominik49 ist offline
Wave & Race
 
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Frag zum Ray den Craig im Fanatic-Forum. Denke schon, dass 8.4 oder ca. die Größe gut gehen müsste, ist ja nicht so weit vom Falcon-Shape entfernt.
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  #10  
Alt 01.11.2019, 13:05
Benutzerbild von Rosas-Fahrer
Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
Möven - Jäger
 
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MOin,
73cm Breite mit 9.5 - never! Das ging höchstens damals auf dem Starboard Hypersonic!
Auf einem neuen Falcon 115 (71cm) geht übrigens auch kaum noch ein Segel über 8qm. Und der hat - nur im Vergleich - völlig andere Rails.
Wie gesagt: ein gut (an)gleitendes 7.8 - 8.0 er Segel wird dir deutlich mehr bringen, als ein > 8.5er.
Gruß
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  #11  
Alt 01.11.2019, 15:20
Schmiddi Schmiddi ist offline
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Registriert seit: 17.05.2019
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Habe mal nachgeschaut - im Fanatic Forum findet man tatsächlich sehr ähnliche Fragen zum 130er Ray...zum 8.4 wird noch eine Empfehlung ausgesprochen. Einer fragt nach 9.5, da wurde dann von Craig eher zum 145l geraten...allerdings auch nicht kategorisch.

Aber um das Thema des größten Segels abzuhaken, würde ich sagen, dass ich mal etwas rund um 8.0-8.2 einlogge. Dann bin ich im Komfortbereich des Boards, es ist für das erste Camber Tuch auch nicht abgefahren groß und ich kann es mit Glück mit meinem 460er Gold fahren...dazu sollte es gut durchgleiten mit den Cambern, was ja am Binnensee extrem hilfreich ist.
Konkret schiele ich dann hier auf ein S Type SL (oder andere gemäßigte Freerace const. curve Segel wie das Gun Sunray)


Bleiben noch viele Fragen offen bis zu einer fertigen EK Liste

Grüße
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