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  #211  
Alt 13.08.2018, 16:29
funsurfer61 funsurfer61 ist offline
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Hallo,
Ich habe auch einen 145er Rocket LTD und fahre häufig Stehgewässer mit Seegras. Bei mir haben sich die Leasacher DuoWeed und noch besser Bullweed mit Überstand nach vorne bewährt. Für Deine Kombi mit 7,5 müsste eine 32er reichen. Dann nimmst Du für das 6er noch eine 28er. Die gibt es bei Wolfgang direkt in G10 oder Karbon und er schleift die Konkaven auch noch persönlich nach.
Ich hab mir für mein 8,8er s-Type SL auch noch eine 36 und 40er geholt.
HG
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  #212  
Alt 12.09.2018, 13:41
Spreetech Spreetech ist offline
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Standard Umbruch

Nach 4 Wochen endlich wieder auf dem Wasser gewesen.
Ich war doppelt aufgeregt. Einmal ist die Vorfreude nach so langer Zeit groß und zum anderen habe ich eine Neuanschaffung das erste Mal fahren können.
Es handelt sich dabei um einen neuwertigen Lorch Bird 164. Der war auch gebraucht nicht billig, Testberichte und Forenbeiträge aber sehr vielversprechend. Zusammengefasst: gut kontrollierbares Frühgleitboard.

Gestern gab es genau die Bedingungen, um die untere Gleitgrenze testen zu können. Habe erst vorsichtig mit Vapor 8,6 begonnen. Die Wasseroberfläche war nur leicht gekräuselt, aber die kleinste Böe hat ausgereicht, um an der Gleitschwelle zu kratzen. Bei etwas kräftigeren Böen ging es fließend und kinderleicht in die Gleitfahrt über. Sobald der Druck im Segel nachlässt, ist die Gleitfahrt allerdings schnell wieder beendet.
Nachdem ich auf Vapor 9,5 gewechselt bin, waren auch längere Gleitfahrten möglich. Dabei lag das Brett sehr laufruhig auf dem Wasser. Gut, es war fast keine Kabbelwelle vorhanden, aber das Board machte den Eindruck, dass es nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen wäre. Die angepriesene gute Kontrollierbarkeit hat sich in einer kräftigen Böe bestätigt. Nur allmählich begann das Board zu fliegen. Man hatte genug Zeit, um das Gewicht auf den Mastfuss zu verlagern oder mehr auf Amwindkurs zu gehen.
Die außen liegenden Schlaufen sind noch gut zu erreichen. Ist man da erst mal drinn, lässt es sich gemütlich cruisen. Und wird die Böe mal stärker, kann man sich wunderbar an der hohen runden Heckkante mit der Ferse gegenstemmen.
Auch wenn sich das anhört als hätte ich einen Deal mit Lorch: Das ist pure Begeisterung!

Parallel zum Kauf des Bird habe ich entrümpelt. 3 Boards, 2 Segel und ein Mast wurden über Dailydose verkauft. Das hat etwas Geld in die Kasse gespült. Allerdings ist wieder soviel Platz vorhanden, dass Neuanschaffungen drohen.

Ich bin jetzt gespannt, was die nächsten Sessions bringen. Wie verhält sich das Board bei mehr Wind mit kleineren Finnen.


Gruß
Andreas
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  #213  
Alt 29.05.2019, 18:10
Spreetech Spreetech ist offline
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Standard Die Sessions, die nie zu Ende gehen dürften!

Wenn man sich, aus Vernunft vor den alten Knochen, vor jedem Stich vornimmt: „Der Eine noch und dann ist Schluss“, danach aber einknickt mit: „Ach, Einer geht noch“, dann sind das die Sessions, die nie zu Ende gehen dürften!
So, gleich mehrfach bei 15kn-20kn und Sonne während eines langen Wochenende just auf Rügen erlebt. Die Windrichtung war nahezu perfekt, um sich in knietiefen glattgebügelten Wasser des Schapproder Bodden dem Rausch der Geschwindigkeit hinzugeben. In Zahlen: 150km bei max. 57km/h.
Jedoch, ohne gute Vorbereitung helfen die besten Bedingungen nicht. Daher habe ich schon im Januar begonnen, mich körperlich auf die Saison vorzubereiten. Und natürlich gab es auch wieder einige Neuanschaffungen, darunter ein 138er Madd und eine ordentliche 47er Sonntag-Finne für mein 164er Bird.
Mit der neuen Finne ist der Bird die Waffe auf den heimischen Binnenseen, da geht immer was mit Segeln zwischen 7,5m2 und 9,5m2. Wenn es dann mal stärker bläst, geht es auf den Madd mit Segeln runter bis 6m2.
Seine Stärken spielt der Madd aber in den flachen Boddengewässern durch seine zwei Finnen aus. Die Standard-Finnen in 31cm waren zu lang, so dass ich mir vor Ort auf Rügen noch 2 Lessacher Duo Weed in Carbon gekauft habe. 220€ haben erst ganz schön wehgetan, aber die Finnen haben so gut funktioniert, dass ich keine anderen mehr mit diesem Board fahren werden. Spinout-frei bis 8,6m2 und in Verbindung mit meinem 6,7er Rapid wurden alle PB´s pulverisiert!
Die nächsten Ziele sind anvisiert. Nachdem die 30kn-Marke geknackt ist, lockt die 60km/h-Schwelle.
Nicht zu vergessen, die Powerhalse. Die muss endlich auch bald mal sitzen.
Mal sehen was die nächsten Sessions so bringen.
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  #214  
Alt 25.08.2019, 22:54
Spreetech Spreetech ist offline
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Standard 9,5m2: eine Hassliebe

Mein größtes Segel mit 9,5m2 hat viel mit einem Esel gemein. Ein Arbeitstier, bei dem man nie genau weiß, wie es sich verhalten wird.
Man schwankt zwischen Frust, wenn es dann doch 1m2 zu klein ist, und Glückseligkeit, wenn man schon fast foilmäßig über glattgebügeltes Wasser wie auf Schienen dahingleitet.
Werden die Böen zu kräftig, stellt sich aber auch schnell ein Gefühlsmix aus Angst und Trotz ein. Man sieht die Böe kommen, will aber den bevorstehenden Abflug nicht wahrhaben.
So oder so bleibt es ein Muss in der Segelpalette.
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  #215  
Alt 26.08.2019, 18:24
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Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
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Moin,
bei mir ist die Erfahrung am Anfang ähnlich gewesen.
Unter der Gleitgrenze eine Qual - Gewicht, Handling....
Dann die Erleuchtung: Gleiten, wenn viele anderen Stehen. Manöver sind weiter zum vergessen.
Nahm der Wind weiter zu und die 8.5er Kollegen rutschten auch los, war es richtig geil, weil du einfach viel schneller warst - vor allem in den Windlöchern durchgeballert bist.
Danach wurde es "unruhig". Es wurde mehr und mehr Kraft als Technik notwendig.
Nachdem ich ein paar mal die PWA-Jungs hautnah in Rosas sehen konnte, wie die mit dem XXXL-SL umgehen, habe ich da mal genauer nachgefragt. "Mein" Hauptproblem mit dem 9,5er war immer der falsche Trimm - viel zu sehr auf Starkwind. Dadurch ist es zu flach und wurde dann aufgrund der langen Segellinie auch gerne mal bockig. Also: einfach mal weniger Vorliek geben.
Gruß
P.s. Gilt nur für Racesegel; Finnengröße unbedingt anpassen, bei angeblasenen 9,5er Segel reichen auf den 85er SL locker 43cm
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  #216  
Alt 26.08.2019, 19:21
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blinki-bill blinki-bill ist offline
Schwachwindspeeder
 
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Ich hab das 9.5er aus der Palette ausgemustert. Das Geschleppe ging mir auf den Kex. 520er Mast, der nirgendwo reinpasst. Eine Segeltüte die quer durchs Auto geht...
Dann auf dem Wasser war der Angleitvorteil gegenüber dem 8.6 marginal, der Kraftaufwand etwas überpowert dafür umso größer.
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  #217  
Alt 26.08.2019, 20:02
Spreetech Spreetech ist offline
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Standard Überpower-Trim

Das mit der kleineren Finne werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren.
Habe schon die 51er-Originalfinne gegen eine "Sonntag" -Slalomfinne in 47cm ausgetauscht. Da merke ich als sogar Hobbysurfer einen Unterschied, gerade wenn es dann ruppiger wird.
Klar, wenn der Wind zulegt, setze ich den Gabelbaum etwas tiefer und den Mastfuß 2-3cm weiter vor. Auf Youtube habe ich aber letztens von Profis gehört, dass die den Gabelbaum gleich 10cm tiefer hängen und den Mastfuß auch deutlich weiter vor schieben. Kommt auch auf die Todo-Liste.
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  #218  
Alt 26.08.2019, 20:17
Spreetech Spreetech ist offline
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Zitat:
Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
Ich hab das 9.5er aus der Palette ausgemustert. Das Geschleppe ging mir auf den Kex. 520er Mast, der nirgendwo reinpasst. Eine Segeltüte die quer durchs Auto geht...
Dann auf dem Wasser war der Angleitvorteil gegenüber dem 8.6 marginal, der Kraftaufwand etwas überpowert dafür umso größer.
Ich würde auch nicht für ein 9,5 einen Extra-Mast kaufen wollen.
Daher habe ich bei der Auswahl des 9,5er darauf geachtet, dass noch der 250er Gabelbaum und 490er Mast vom 8,6er verwendet werden kann.

Ich habe mich schon ein paar Mal geärgert, dass ich nicht mutiger war und mit dem 9,5er auf´s Wasser gegangen bin.
Liegt wahrscheinlich aber am Revier hier im Berliner Raum, da ist man in den Windlöchern über jedes bisschen an Mehr-Power froh. Ganz nach dem Motto: Es geht nichts über Hubraum, außer noch mehr Hubraum!
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  #219  
Alt 27.08.2019, 10:19
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blinki-bill blinki-bill ist offline
Schwachwindspeeder
 
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Du bist auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Dein Material ist nicht von Wunschdenken geprägt. Will sagen: Du brauchst in und um Berlin keine 3 Waveboards sondern ehr ein 9er und ein Board was dieses Segel trägt. Nur so kommst du da auch aufs Wasser.
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  #220  
Alt 27.08.2019, 17:40
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Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
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Zitat:
Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
Du bist auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Dein Material ist nicht von Wunschdenken geprägt. Will sagen: Du brauchst in und um Berlin keine 3 Waveboards sondern ehr ein 9er und ein Board was dieses Segel trägt. Nur so kommst du da auch aufs Wasser.
Genau RÌCHTIG!
Die Bedingungen geben die Material-Wahl weitgehend vor.
Gruß
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  #221  
Alt 02.09.2019, 20:26
Spreetech Spreetech ist offline
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Standard Soll ich es wirklich machen oder lass ich´s lieber sein

Gestern klingelte der Wecker um 6:00. Alles war vorbereitet für eine Tagestour nach Rügen. Ein Kontrollblick auf die Windprognose war aber ernüchternd. Vielleicht würde ja das nächste Update um 7:00 die guten Vorhersagen vom Vortag bestätigen: Immer noch zu wenig für den Aufwand!

Aber vielleicht reicht es nachmittags für etwas Spaß am Homespot.
Das Gefühl, als ich dann um 13:00 bei Windfinder feststellen musste, dass man auf Rügen den ganzen Tag Traumbedingungen gehabt hätte, ist schwer zu beschreiben. Irgendwo eine Mischung aus Wut und Enttäuschung.

Aber am Homespot könnte was mit dem 9,5er gehen.
Von 2,5 Nettostunden war ich dann immerhin ca. 1h im Gleiten.
Für den Spot schon einer der besseren Tage und somit am Ende doch noch alles richtig gemacht.

Nebenbei konnte ich bei Böen bis 20kn testen, wie es sich verhält, wenn man den Gabelbaum beherzt >10cm tiefer setzt. Ein erleuchtendes Erlebnis. Dicke Backen und Panikattacken gehören der Vergangenheit an. Mit dem rausgestreckten Hintern gewinnt man zwar keine B-Note, aber man hat die Gewissheit, das nächste Windloch sicher zu erreichen.
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  #222  
Alt 25.09.2019, 19:55
Spreetech Spreetech ist offline
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Standard Leichtwindtage am Schaproder Bodden auf Rügen

das Auto vollgestopft mit 2 Boards, 5 Segel, 3 Gabelbäume und 3 Masten, so ging es für 5 Tage nach Rügen.
Nachdem es eine Woche zuvor noch über mehrere Tage mit Windstärken jenseits 6Bft geballert hatte, flaute die Windvorhersage Richtung Anreisetag ab.
Aber man muss auch mal Glück haben. An vier von fünf möglichen Surftagen wehte der Wind mit ca. 12-13kn im Mittel.
Am Ende musste ich nur den Bird 164 mit Vapor 9,5 auspacken und hatte nach 5 Sessions immerhin ca. 180km auf der Uhr.

Noch vor 3 Jahren hätte das ganz anders ausgesehen. Wenn von zehn Surfern drei rumdümpelten, war ich einer davon. Lorch sei Dank, bin ich inzwischen bei den Dreien dabei, die gleiten, während die anderen noch spazieren fahren. Ich muss gestehen, das ist schon ein erhebendes Gefühl an parkenden Surfern vorbei zu brettern, wohl wissend wie neidisch und frustriert ich an deren Stelle war.

Die Verhältnisse waren nahezu perfekt. Bei relativ konstanten, auflandigen Wind mit immer beherrschbaren Böen und einem ungewöhnlich hohen Wasserstand, konnte man problemlos Slalomfinnen im Stehbereich fahren. Dagegen waren im Frühjahr 25cm-Finnen schon grenzwertig.
Das hat sich dann auch in der Verbesserung zweier PB´s widergespiegelt. Mein Alpha-Racing konnte ich zwar nur geringfügig verbessern, allerdings wurde der alte Rekord mit einem 6,7m2-Segel ohne Camber aufgestellt.
Die Gleitphase kann ich mittlerweile bis zum Segelshiften aufrecht halten, ich sehe Licht am Ende des Tunnels! Mitte Oktober ist nochmal ein langes Wochenende auf Rügen gebucht. Ich glaube, da ist die durchgeglittene Halse fällig, sofern die Bedingungen mitspielen.
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  #223  
Alt 26.09.2019, 13:12
rob1111 rob1111 ist offline
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Bei mir ist 9,6 und 85cm/142l Slalom Brett auch die meist gefahrene Kombination.
Hauptproblem ist mein Körpergewicht von ca. 110kg
Oder ich muss öfter Urlaub in Windigeren Gebieten machen.

Auf wie viele Surftage kommst du mittlerweile im Jahr?
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  #224  
Alt 26.09.2019, 15:43
Spreetech Spreetech ist offline
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Hallo Rob1111,

seit ich den Bird 164 habe, kommt das 9,5er fast genauso oft wie das 8,6er zum Einsatz, gefolgt von 7,5 und 6,7.
Wobei das 9,5er zwei Gesichter hat.
An der Küste fährt es zahm und gutmütig, obwohl ich auf Rügen zeitweise auch auf das 8,6er hätte wechseln können. Man hat immer genug Zeit, das Setup nach und nach anzupassen.
Auf den heimischen Binnenseen habe ich aber oft auf einer Strecke das volle Programm zwischen Dümpeln und hoffnungslos überpowert.

Im Schnitt komme ich in 2 Wochen 1-2x auf´s Wasser. Zusammen mit den Urlaubssesions dürften das ca. 40x sein.

Gruß
Andreas
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  #225  
Alt 26.09.2019, 19:14
rob1111 rob1111 ist offline
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Die Windschwankungen kenne ich vom Chiemsee nur allzu gut.
Ich komme mit Surfurlauben leider nur auf 25-30 Tage surfen im Jahr. Mein Homespot ist leider nicht der beste
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