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  #1  
Alt 27.08.2015, 12:26
ferian ferian ist offline
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Standard Fanatic Lite Viper mit Rigg - Lohnend für Anfänger?

Hallo Surfer,

Ich habe vor ein paar Wochen einen Anfänger Windsurfkurs gemacht. Nun kann ich an nicht anderes mehr denken als möglichst bald wieder auf einem Brett zu stehen. Ich wohne allerdings nicht besonders günstig im tiefen Brandenburg, habe also keine tollen Spots in der Nähe nur ein paar Seen. Die Müritz ist ca. 2h nördlich und deshalb möchte nicht direkt in ein neueres und teureres Board investieren, sondern erstmal probieren wie es denn hier auf den Seen läuft. Der nächste populäre Spot wäre Berlin etwas mehr als 1h fahrt. Leihen kommt jedoch für mich auch nicht in Frage, da ich mich unwohl fühle wenn ich für jede stunde bezahlen muss und das Material nicht mein eigenes ist.
Meine ungefähre Preisvorstellung wäre so 100-200€, einfach um ein bisschen fahren zu können. Allerdings stelle ich mir vor, dass ich wenn ich mit dem Board nichts mehr anfangen kann und noch weitermachen will, auf ein Kurzbrett wechseln kann.
Nun bin ich bei Ebay Kleinanzeigen auf ein (wahrscheinlich uraltes aber gut erhaltenes) Fanatic Lite Viper 175l mit einem passenden Rigg 6,4 qm gestoßen. Alles für 150€. Vielleicht kriege ich den Preis auch noch etwas runter. Sollte ich das Angebot annehmen? Wenn ja was ist mit dem Board alles möglich? (möchte falls möglich Beach- und Wasserstart, allgemeines Gefühl für Kraftausgleich mit dem Wind, Halsen und Wenden und am besten auch noch irgendwann Trapezfahren und erste Angleitversuche)

Board:

Segel:

Ich bin ca 75kg schwer bei ca 1,90m Größe.

Schon mal vielen Dank für eure Hilfe.
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  #2  
Alt 27.08.2015, 14:12
Dr. Spin Out Dr. Spin Out ist offline
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Auf so einem Board haben schon tausende Leute das Surfen gelernt, die heutigen Boards sind zwar kürzer und breiter, aber die alte Viper ist dafür ok.

Segel 6,4 m² ist anfangs etwas groß, besser wäre ein 5,5 m² Segel, das ist leichter und handlicher.

Solche Segel in der gleichen Altersklasse bekommt man oft schon für € 1,-, die will ja sonst keiner mehr haben. Die alten Segel sind aber nicht mehr so robust und reißen leicht, wenn man ins Segel fällt. Kauft man sich also besser gleich 2 Stück für je € 1,- wenn der Etat das noch trägt!

Viel Spaß wünscht

Dr. Spin Out
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  #3  
Alt 27.08.2015, 18:22
ferian ferian ist offline
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Vielen Dank erstmal

Wie alt sind denn die Materialien ungefähr? Und der Gabelbaum hat dann wahrscheinlich keinen Schnellverschluss oder?

Falls mich der Virus richtig packt wenn ich ne Weile mit dem Viper gefahren bin und mir das Board nicht mehr reicht, auf was für ein Board sollte ich dann umsteigen? Ich finde ja so vom ersten Eindruck her das Fanatic Hawk von diesem Jahr toll, aber das ist wahrscheinlich schon ein zu großer Sprung oder? Außerdem bin ich eigentlich nicht bereit so viel Geld für ein Brett auszugeben

Grüße
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  #4  
Alt 27.08.2015, 19:02
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aurum aurum ist offline
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das gezeigte zeug ist von Anfang der 90er (also der 1990er ;-) )
ich denke, das Segel ist gar nicht soo empfindlich und die Größe bei dem Gewicht ok
Schnellverschlußgabel ist evtl. zeitgenössisch schon dabei
vorher gabs die Klappgabeln, die ich nicht mehr verwenden wollte
das mit 1,- scheint mir aber optimistisch
die VHB bei ebay-Kleinanzeigen sind da oft deutlich (und lächerlich) höher

danach muß es doch nicht nagelneu sein
ich hab neulich einer Aufsteigerin vergeblich abgeraten, neu (auslauf) zu kaufen und empfohlen, lieber billig und mit reparierten Dellen
ein paar Sessions später ist ihr Board auch mit so einigen rep. und zu reparierenden Dellen ausgestattet ;-)
da tut es auch 5 Jahre altes Material, was leider empfindlicher ist als die Viper aus anno dunnemals
wenn man dann den Mast nicht mehr so oft auf die Boardnase knallen läßt, kann man über ein makelloses Board nachdenken
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Gruß , Tilo
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  #5  
Alt 27.08.2015, 23:01
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Murphy Murphy ist offline
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Zitat:
Zitat von Dr. Spin Out Beitrag anzeigen
Auf so einem Board haben schon tausende Leute das Surfen gelernt, die heutigen Boards sind zwar kürzer und breiter, aber die alte Viper ist dafür ok.
Nur leider lernen heute die WS Schüler auf deutlich breiteren Boards und kommen mit den alten, schmalen gar nicht mehr klar.
Daher Finger weg davon, und was moderners, breiteres kaufen, sonst ist die WS Karriere vorbei, bevor sie angefangen hat.
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Gruß Murphy

Say no to big Boards.
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  #6  
Alt 28.08.2015, 13:38
stg stg ist offline
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"Der nächste populäre Spot wäre Berlin etwas mehr als 1h fahrt"

wo kommst du denn genau her. dann nenn ich dir mal ein paar spots. wir haben hier um berlin rum auch stehreviere. was sich für so manches üben deutlich besser eignet

-----------
ansonsten:
->auf so langen schmalen boards mit klappschwert haben schon etliche surfer das surfen gelernt.
->wer dann als anfänger aber einmal ein kurzes breites ausprobiert hat möchte selten wieder zurück

Dennoch kannst du sowas zum üben nehmen. Nur sollte sich dann doch zunehmen statt Lust eher Frust einstellen, dann geh in die Surfschule und leih dir was modernes oder nimm Geld (ca 1000€ aufwärts) in die Hand und kauf dir für 400-800 ein modernes gebrauchtes Board, zzgl entsprechender Riggs.

Es hängt immer auch von der Person, vom durchaltevermögen usw ab ob man eben dranbleibt oder nicht. Je besser und geeigneter das Material ist desto leichter isses mit dem dranbleiben.

Im Alpin Ski gab es mit dem carving ski (also überhaupt breiter werdenen spitzen und enden) eine ähnliche entwicklung. Auf den alten geraden Kerzen war das üben echt schwer - wer den nötigen Biss hatte lernte darauf Ski fahren. Bei einem ging das schnell, ein anderer brauchte jahre eh es vernünftig aussah. Mit den Carvern dagegen kann jeder halbwegs sportliche Mench der geistig nicht total platt im Hirn ist das Ski fahren erlernen - innerhalb von recht kurzer Zeit sogar so dass es halbwegs passabel aussieht. Die spreu vom weizen trennt sich dann erst bei wiedrigen bedingen oder wenn der Könner dann mal wirklich zeigt was er kann.
Im Grunde ist es beim Ski fahren sogar noch krasser:
Beim Surfen sag ich dir: wenn du nicht mehr ausgeben möchtest dann probier es auf dem alten Tanker
Beim Ski fahren sag ich dir: willt du das jemand das ski fahren möglichst nicht erlernt dann stell ihn auf so alte gerade kerzen die noch dazu 20cm länger sind als er.

-------------


Mußt du halt wissen. wenn das board intakt ist und
- schwert dabei
- finne dabei
- mastfuß dabei
und eben das rigg intakt kann man dafür auch 150€ ausgeben.
(mit fehlteilen eher nicht. gerade der mastfuß ist nicht leicht zu kriegen. ein schwert in passender größe wird sogar nahezu unmöglich es sei denn man treibt das gleiche brett nochmal auf)

wenn es das auf dem Bild ist, isses 'sogar' 'ne LITE Viper. also für die Boardgröße sogar vergleichsweise Leicht (irgendwas zwischen 10 und 13kg, wenn du das schwert rausnimmst). Da ist manches Starbord Rio und Hifly Mambo JP Funster und was heute so mit Schwert und viel Volumen verkauft wird je nach Bauweise deutlich schwerer.

Preise für sowas altes schwanken stark. es gibt leute die geben da 300€ aus weil sie nicht schauen und froh sind was gefunden zu haben. es gibt aber auch den fall da räumt jemand seinen keller aus und möchte 20€ für sehen oder verschenkt es gar.
Du wirst auch, egal was du kaufst, immer jemand finden der dir sagt, dass dies ja viel zu teuer sei. hörst du dann auf den und findest lange nichts wirst dich dann ärgern dass es jmd anderes gekauft hat.
das ist nicht nur beim surfbrett so sondern auch beim alten wohnmobil oder sonstwas.
letztendlich sind die 150€ kein Geld verglichen mit dem was neues material kostet.
(board im auslauf ab 800, rigg ab 300 bzw ein gutes eher 600, und als komplettausrüstung mit zweitem segel/rigg, trapez, grasfinne, neo usw mußt halt mit 2500€ aufwärts rechnen. gebraucht kannst was gutes nicht zu altes auch schon um 1000€ bekommen - ist dann aber oft auch schon 5-10 jahre alt und auch dort wird immer jemand sagen das sein zu teuer. letztendlich spielt der zustand 'ne rolle und auch die verfügbarkeit - was passendes in der nähe zu finden ist nämlich gar nicht leicht)

----------
Tu dir aber einen gefallen:
Wenn du Spaß daran findest mi dem Brett an den Strand zu gehen und zu üben dann kauf dir rechtzeitig dann doch was moderenes.
Es wird sich einfach im Lernfortschritt positiv auswirken - vieles wird viel schneller gehen.
Eh du bei so einem alten Board mal eine Powerhalse fährst oder überhaupt gleitfahrt erreichst und in die Fußschlaufen gehst das dauert selbst bei viel Motivation eben doch deutlich länger als auf einem modernem.
Dieses moderne kannst du dann gleich eine oder zwei Nummern kleiner kaufen
->mit 75kg wirst hier in berlin früher oder später bei einem board zwischen 115 und 130 litern landen. zum üben ist das natürlich zu klein. da darf es ruhig erstmal eines mit 145 oder 135 litern sein bis du trapezfahren, gleiten, wasserstart, schlaufenfahren beherrschst. und das 135er oder 145er dann gegen einen Nummer kleiner halbwegs kostenneutral einzutauschen sollte auch nicht so schwierig sein.

ungleich schwieriger ist es ein halbwegs modernes mit 160-180 litern und schwert im raum berlin/brandenburg zu finden. das ist fast ein ding der unmöglichkeit, sofern man gebraucht kaufen möchte.

mach dir ersten steps ruhig auf der viper und wenn dir wende, zielort erreichen und auf mit mut mal eine halse (keine powerhalse das dauert lang) gelingen bist im grunde bereits im stand auf 145 oder auch 135 liter zu gehen. es wird sich neu und agil, ja deutlich agiler, anfühlen aber du wirst dich schnell dran gewöhnen. nächste steps dann beachstart und trapezfahren.

Geändert von stg (28.08.2015 um 13:52 Uhr)
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  #7  
Alt 28.08.2015, 16:16
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Also ich habe auch mit einer Lite Viper (187 Liter glaube ich) surfen gelernt. Später bin ich dann auch mit einer Fanatic Bat (quasi eine Nummer kleiner), oft mit 7er Freeridesegel. Als ich damit dann Powerhalsen und Chop Hops probiert habe war es dann Zeit für ein Shortboard ;-)

Um ehrlich zu sein wünsche ich mir so ein Longboard manchmal auch zurück, hat man doch bei böigen 2-4 Windstärken unheimlich viel Spaß damit. Bei mir in der Nähe am Tegernsee hat es derzeit fast jeden Tag konstanten Frühwind mit 3 Windstärken, für den Slalom zu wenig aber für ein Longboard genau richtig. Und danach ein Weißwurstfrühstück im Bräustüberl, einfach herrlich!
Für solche Bedingungen wäre auch das 6,4er noch super zu gebrauchen. Für den Anfang würde ich dir aber eher ein 5er Segel empfehlen.

Oja noch ein Tipp: oft ist bei diesen alten Brettern kein richtiger Standlack mehr drauf. Was hilft ist Surfwachs. Das Brett sieht dann zwar total versaut aus aber man rutscht dann immerhin nicht mehr aus. Und auch darauf achten, dass du den richtigen Mastfuß dazubekommst und an der Mastschiene alles funktioniert. Ersatz ist hier meist nur schwer zu bekommen!
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die coolen Jungs fahren Sinker
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  #8  
Alt 28.08.2015, 16:20
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aurum aurum ist offline
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statt der Schweinerei mit dem Surfwachs (wo man zudem das richtige bzgl. Temperatur auswählen muß) würde ich lieber den Standlack erneuern
gibts als 2k.System zu kaufen und reicht, wenn man nicht gleich alles anrührt, später noch für ein 2. Gebrauchtboard
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Gruß , Tilo
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  #9  
Alt 29.08.2015, 12:12
Seb72 Seb72 ist offline
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Zitat:
Zitat von stg Beitrag anzeigen
...
Du wirst auch, egal was du kaufst, immer jemand finden der dir sagt, dass dies ja viel zu teuer sei.
...
Hier zu Recht: Du sollst nicht den ideellen Wert für den Verkäufer zahlen, sondern das was es Wert ist. Also fast nix. Kenne auch genug Leute, die das in den Sperrmüll getan haben.
Wenn der Verkäufer Glück hat, steht ne fünf vorne und es sind 2 Ziffern
Außerdem würde ich noch schauen, dass der Mastfuss stabil ist ODER ein Standard-Mastfuss passt! Sonst ist der Spass nicht mehr spaßig.

Jedenfalls: so Zeug wird verschenkt, um Neu-Surfer bissl anzustupsen

Für nen Fuffi okay, aber sonst ...

Gruß
Seb
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  #10  
Alt 29.08.2015, 20:32
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solche Sprüche sind ja ganz schön
es nutzt ihm nur nichts, daß es schon Leute gegeben hat, die sowas für so wertlos gehalten haben, daß sie es entsorgt haben
dann sag ihm doch mal, wo er in Südbrandenburg sowas für nen fuffi bekommt
irgendwo in Achen für nen fuffi zählt nicht. das will doch keiner, der das für 50 verkauft, so viel Arbeit verbraten, um das so zu verpacken, daß es den Transport mit Hermes überlebt. Abholung ist Trumpf grad bei sperrig und billig
ich fänd auch eher max. 100 angemessen (wenn die Gabel ne Schnellspanngabel ist), aber ich bin weder aus Brandenburg noch habe ich sowas historisches zu verkaufen
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  #11  
Alt 29.08.2015, 21:25
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Murphy Murphy ist offline
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Zitat:
Zitat von Seb72 Beitrag anzeigen
Hier zu Recht: Du sollst nicht den ideellen Wert für den Verkäufer zahlen, sondern das was es Wert ist. Also fast nix. Kenne auch genug Leute, die das in den Sperrmüll getan haben.
In die Mülltonne, ....oder zu Ebay, guckst Du
http://www.ebay.de/sch/Windsurfen-/2...dmd=1&_ipg=200

Immer wieder erstaunlich, was die alten Kisten noch bringen.
So gesehen ist das Board vom TE fast schon ein Schnäppchen.
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  #12  
Alt 31.08.2015, 20:35
ferian ferian ist offline
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Ich wohne in der Nähe von Fürstenberg, Gransee etwas weiter dann noch Lindow. Zur not bräuchte ich 1h zur Müritz. Ist wahrscheinlich besser als Berlin.

Ich habe aber jetzt ein gut erhaltenes Bic Board Fun Slalom 285 Astro Rock geschenkt bekommen. Mit einem sehr carbonhaltigen Mast dazu(451cm). Ich habe Bilder angehängt vllt kann mir ja jemand genaueres über das Board sagen. So wie Volumen, Baujahr ect.
Ich glaube ich habe genug Ehrgeiz und Durchhaltevermögen um nach ausgiebigem üben auch darauf zu fahren. Mir macht es nichts aus wenn die Erfolge ein wenig auf sich warten lassen, ich bin noch jung und motiviert.
Ich bräuchte aber noch Mastfuß mit Mastverlängerung, Segel und Gabelbaum (wahrscheinlich auch noch nen kleineren Mast :/). Kann mir da jemand vllt ein paar Vorschläge machen was ich brauche? Ich habe mal nachgesehen und wahrscheinlich wird es schon schwer ein 5,7 Segel auf den mast zu bekommen. Allerdings gibt es hier ja nicht so extremen Wind und der Mast ist leicht Besonders aber bei den ganzen Mastfußteilen habe ich nicht so viel Erfahrung. Auf dem Bild ist zu sehen was schon vorhanden ist.
Vielen Dank schon mal
Grüße
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  #13  
Alt 31.08.2015, 20:58
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aurum aurum ist offline
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ich tippe auf Anfang bis Mitte der 90er Jahre und etwa 115l
fährt sicher schnell geradeaus, wenn Gleitwind ist
und ist heftig kippelig beim Dümpeln
zum Halsenlernen denkbar ungeeignet
ich persönlich meine, daß die ursprünglich avisierten 6,4qm bei 75kg besser passen als 5,7
grad weil dümpeln auf dem Board nicht das Ziel sein kann
ist halt Ansichtssache
die Mastfußaufnahme kannst du im Zweifelsfall wegwerfen, weil es unnötig schwer ist, da den passenden Einsatz zu bekommen
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anfänger/aufsteiger, board gebraucht, ebay, fanatic

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