#1  
Alt 07.05.2009, 19:48
Quiksilver92 Quiksilver92 ist offline
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Hallo,
ich habe folgendes Problem:
Mein Tabou Freestyle 2006 (Proversion) dreht beim Anfahren
sehr sehr stark in den Wind und lässt sich schwer auf den Kurs bringen.
...woran kann das liegen bzw was kann ich besser machen?

danke im vorraus
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  #2  
Alt 07.05.2009, 20:43
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Jörn1111 Jörn1111 ist offline
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wie lang surfst du schon ? und was heißt beim anfahren. ich kenne das nur wenn man im gleiten ist, das kann einerseits an der finne liegen andererseits an dir selber das du zu viel druck auf deinen hinteren fuß gibst.
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Gruß Jörn
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  #3  
Alt 08.05.2009, 14:42
Quiksilver92 Quiksilver92 ist offline
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seid letztem jahr..aber ich hab den dreh schon ganz gut raus
also nach dem schot- oder beachstart dreht das brett in den wind
ich belaste ja extra den vorderen fuß aber sobald es dann ein bisschen anfängt anzufahren dreht es wieder richtung luv
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  #4  
Alt 08.05.2009, 15:51
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Zitat:
Zitat von Quiksilver92 Beitrag anzeigen
seid letztem jahr..aber ich hab den dreh schon ganz gut raus
also nach dem schot- oder beachstart dreht das brett in den wind
ich belaste ja extra den vorderen fuß aber sobald es dann ein bisschen anfängt anzufahren dreht es wieder richtung luv
Also entweder ne kompl. 'falsche' Finne...wovon ich jetzt mal nicht ausgehe....
Oder deine 'Start-Technik' ist falsch.

Beim starten bzw. beim 'losfahren' kommt es natürlich auch immer auf den entsprechenden Wind an. Wenn aber die Umstände so sind, daß du normalerweise ins gleiten kommst, dann belastest du den vorderen Fuß zu wenig. Um stressfrei anzugleiten falle ich erstmal bewußt ab. Wenn das Board dann so langsam in rutschen kommt - sprich in den Gleitzustand - dann kann man locker wieder anluven und quasi zeitgleich in die Schlaufen steigen.
Wenn du allerdings 'zu früh' in die Schlaufen steigst, dann kann es eben sein, daß dein Board unfreiwillig anluvt und die Nase in den Wind dreht.
Es kommt halt einfach auf die richtig Angleittechnik an....mit viel Druck auf dem vorderen Fuß etwas abfallen....dann in die Schlaufen....und erst dann wieder - je nach Kurswunsch - entsprechend anluven.

Dann klappt's auch mit deinem Board....da bin ich mir sicher.

Besten Gruß
Stefan
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  #5  
Alt 08.05.2009, 16:45
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Vielleicht stehst du auch allg. weil du z.B schneller in den Schlaufen sein willst zu weit auf der luv kante !

Ich (65 kg das bei meinem neuen iSonic Wood 101 auch verstärkt gemerkt, dass das Board super luvgierig reagiert - keine Ahnung warum, hatte davor ein Mistral Explosion 130 L 08 mit 42 ger Finne ... vorgestern am war ich am Wasser und bin mit nem 6.0 er Naish Sprint eben das erste mal auf dem Besagten iS Wood 08 mit der Drake 42 gefahren - die Finne war wohl bei mir auch zu groß, das hat das ganze wahrscheinlich noch negativ verstärkt, allerdings hatte ich das vorher noch nie, das ein Board, das gerade vornehinaus so kurz ist, anfänglich eher einen nach vorne verlagerten-in die Mitte orientierten Stand verlangt

Aber das iS is ja eh anscheinen bekannt für seine guten "Höhelauf"eigenschaften...ich nenn es allerdings bei mir z.Z noch luvgierigkeit !

Insofern kann ich dir nicht wirklich weiterhelfen, sondern hoff viel mehr, das ein anderen iS Fahrer mir hier weiterhelfen kann - aber meine Erfahrung kennst du jetz wenigstens auch

So long...MIkel
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  #6  
Alt 08.05.2009, 17:23
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Hallo Mikel....
...du schon wieder!

Fahre ja selbst auch zwei IS - einen 133er und einen 101er.
Die Boards erscheinen einem erstmal mal extram luvgierig....vor allem wenn man keine Erfahrung mit solchen Slalom-Rennern hat.

Ich mußte mich da auch erst dran gewöhnen....aber wenn du einmal den Dreh raushast, dann klappt das relativ simpel.

Auch beim IS gilt...beim angleiten die Luv-Kante nicht zu stark belasten...sonst dreht er die 'kurze' Nase in den Wind. Daher erstmal abfallen und während des Übergang's in den Gleitzustand möglichst flott in die Schlaufen...denn die Kiste wird extrem schnell 'schell' wenn du verstehst was ich meine.

Zum herumhampeln eigenet sich so'n IS nicht wirklich...das merkt man schnell. Wenn die Kiste aber erstmal gleitet, erfährt man ganz neue Geschwindigkeiten und überdies läßt sich z.B. mein IS 133 (Bj. '07 - also 'nur' 80 cm breit) noch prima halsen. Wobei mein kleinerer 101er da schon etwas anspruchsvoller reagiert....der ist für meinen Geschmack etwas 'subtiler' zu halsen.

Also zusammenfassend: Abfallen, Fahrt aufnehmen, ab in die Schlaufen.....genießen (natürlich besonders beim IS )....
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  #7  
Alt 09.05.2009, 10:17
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Mipo6 Mipo6 ist offline
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Also ich würde sagen, fahrtechnisch gesehen, kann ich mich auf jedenfall an so n Slalomrenner wagen, da seh ich nich das Problem. Es ist eben was anderes. Sobald man damit umgehen kann, d.h. das man richtig belastet und steht, gehts halt wesentlich flotter dahin, als bei nem normalen Freerider!

Die Übung machts ... und da hilft denk ich auch nicht, Mastfuß weiter vor, nur damit das board nich so anluvt .... da muss man aktiver am Segel " arbeiten "


Grüße, Mikel
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  #8  
Alt 09.05.2009, 12:17
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ich denke das ist ein fahrfehler deinerseits und das liegt nicht an dem material. ich habe noch nie so einen fall gesehen wo es am material liegt das das board zu stark anluvt. außer wenn du ein board hast wo schon mal ein lkw drüber gefahren ist.
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Gruß Jörn
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  #9  
Alt 09.05.2009, 12:20
Benutzerbild von ujuice
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Hi,ich kenne das Problem sehr gut von einem 70l Evo.Für mich wars auch das erste Mal das ich diesen neuen Shape gefahren bin.Hab wirklich schon einige andere kleine Waveboards gefahren auch 68l.Also an mangelndem Fahrkönnen liegts wohl nicht.Es ist sicher eine Gewöhnungssache,man kann mit dem Brett fahren ,aber man muß ständig aktiv abfallen.Das kostet Kraft und Konzentration und verdirbt mir zumindest den Spass.Habs dann verkauft und fahr jetzt einen supergeilen Lorch
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  #10  
Alt 09.05.2009, 12:24
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Zitat:
Zitat von Jörn1111 Beitrag anzeigen
ich denke das ist ein fahrfehler deinerseits und das liegt nicht an dem material. ich habe noch nie so einen fall gesehen wo es am material liegt das das board zu stark anluvt. außer wenn du ein board hast wo schon mal ein lkw drüber gefahren ist.
Es sei denn man fährt dort, wo die Strömung recht stark ist. Dann kann die Nase auch mal ganz gerne in den Wind drehen!

Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an! Mastfuß nach vorne und immerschon Druck auf den Mastfuß geben. Nach ein wenig Üben wird's schon klappen und dem Gleitspaß steht nicht's im Wege!

Viel Erfolg dabei!

-Tom
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  #11  
Alt 09.05.2009, 12:28
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Jörn1111 Jörn1111 ist offline
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es liegt wahrscheinlich an deiner fußstellung. wenn du am gleiten bist du die nase dreht in den wind, dass kann ich ja noch verstehen, das passiert manchmal. aber wenn es gleich nach dem beachstart oder während dem beahstart passiert liegt es wahrscheinlich an deiner fußstellung, dass du das board falsch belastest.
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  #12  
Alt 09.05.2009, 13:44
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schieße mich an...
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  #13  
Alt 09.05.2009, 14:15
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denke auch ist die fahrtechnik. bei den ersten Beachstart versuchen kann man das ziemlich oft beobachten das nach dem aufsteigen aufs board angeluvt wird.
du musst dein gewicht auf den mastfuß bringen, dann klappt das...
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  #14  
Alt 09.05.2009, 14:36
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Zitat:
Zitat von ujuice Beitrag anzeigen
Hi,ich kenne das Problem sehr gut von einem 70l Evo.Für mich wars auch das erste Mal das ich diesen neuen Shape gefahren bin.Hab wirklich schon einige andere kleine Waveboards gefahren auch 68l.Also an mangelndem Fahrkönnen liegts wohl nicht.Es ist sicher eine Gewöhnungssache,man kann mit dem Brett fahren ,aber man muß ständig aktiv abfallen.Das kostet Kraft und Konzentration und verdirbt mir zumindest den Spass.Habs dann verkauft und fahr jetzt einen supergeilen Lorch
Klar ists die Fahrtechnik.. man muss aufpassen, wie stark man die Luvkante belastet.. manche Boards sind da eben was sensibler, wenn man den Dreh erstmal raushat, dann klappts.. aber Lorch ist trotzdem geil..
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  #15  
Alt 09.05.2009, 17:29
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hi fuzzy,
hast du auch ne Erklärung warum diese Shapes so empfindlich reagieren,würd mich schon sehr interessieren..
Uwe
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