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  #1  
Alt 12.04.2011, 15:36
Benutzerbild von Freddy
Freddy Freddy ist offline
Wo is'n der Wind?
 
Registriert seit: 23.05.2004
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Tach auch,

da das Thema Finnen durchgehend präsent ist hätte ich da auch mal eine paar Fragen.
  • Woran bzw Wie erkenne ich wann ich welche Finne unters Brett schrauben muss
  • Woran erkenne ich welche Finnengröße zu welcher Boardgröße und Segelgröße passt??
  • Was passiert wenn ich eine zu kleine Finne fahre
  • Was passiert wenn ich eine zu große Finne fahre
  • Welche Finne bringt mir was?? (Freeride/Freemove/Slalom)
  • Was passiert wenn ich auf nem Freerider ne Slalomfinne fahre, oder auf nem Freemove ne Freeridefinne oder auf nem Freerider gar ne Wave oder Freestylefinne usw usw

Vielleicht kann hier mal jemand etwas Licht ins dunkle bringen denn mir erschliesst es sich teilweise nicht.
Ich glaub ja fast, um die richtige Finne zu finden, braucht man inzwischen ein Finnendiplom :bonk:
Den Finnexplorer kenne ich auch, aber ich will es ja verstehen
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Grüße aus Bayern
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  #2  
Alt 12.04.2011, 23:32
Benutzerbild von Murphy
Murphy Murphy ist offline
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guckst Du hier
http://www.select-fins.com/en/selector/
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Gruß Murphy

Say no to big Boards.
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  #3  
Alt 13.04.2011, 11:15
Benutzerbild von RaS
RaS RaS ist offline
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Es gibt auch beim Windsurfscout Berlin sehr gut beschrieben, wofür welche Finnen, meine ich...
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  #4  
Alt 15.04.2011, 11:22
LudgerDierken LudgerDierken ist offline
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Woran erkenne ich welche Finnengröße zu welcher Boardgröße und Segelgröße passt??
HÄNGT VOM BOARD+SEGEL+kÖRPERGEWICHT AB,SIEHE FINNENEXPLORER, WAS VERSTEHST DU DARAN NICHT,GROSSES BOARD=GROSSE FINNE UND KLEINES BOARD=KLEINE FINNE

Was passiert wenn ich eine zu kleine Finne fahre
ANGLEITPROBLEME UND SPINOUTS,DU DRÜCKST DAS HECK WEG,WEIL DIE QUERKRÄFTE NICHT AUFGENOMMEN WERDEN KÖNNEN MANGELS FINNENFLÄCHE

Was passiert wenn ich eine zu große Finne fahre
KONTROLLPROBLEME, BOARD NEIGT ZUM AUFKENTERN; AUCH SPINOUTS MÖGLICH

Welche Finne bringt mir was?? (Freeride/Freemove/Slalom)
WÄHLE FINNE PASSEND ZUR BOARDCHARAKTERISTIK,Z.B.FREERIDEFINNE ZUM FREERIDBOARD
FREERIDE=ALLROUND
FREEMOVE=MEHR MANÖVERORIENTIERT
SLALOM=GESCHWINDIGKEIT

Was passiert wenn ich auf nem Freerider ne Slalomfinne fahre,
KANNSTE MACHEN:BOARD WIRD SCHNELLER,TECHNISCH ANSPRUCHSVOLLER,BESONDERS IN DEN HALSEN

oder auf nem Freemove ne Freeridefinne
KANNSTE MACHEN: SCHNELLER,ETWAS ANSPRUCHSVOLLER IN DEN HALSEN,MEHR FAHRLEISTUNG,EHER FÜR FLACHWASSER DENKBAR,ABER WENIGER GUT IN DEN MANÖVERN

oder auf nem Freerider gar ne Wave oder Freestylefinne usw usw
WÜRDE ICH NICHT MACHEN!!
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  #5  
Alt 15.04.2011, 11:57
tigger1983 tigger1983 ist offline
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find ich gut beschrieben, gab auch noch nen anderen tollen link der schreibt da zu allen komponenten alles was wichtig ist. Leider hab ich den link mal wieder nicht wird aber dauernt in den foren gepostet.
Im prinzip ist die Sache aber einfach. Man steckt das zusammen was den gleichen namen hat
Freeridesegel zu freerideboard und freeridefinne
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  #6  
Alt 16.04.2011, 18:35
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solle1982 solle1982 ist offline
Lord of the Weed
 
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Also wenn die Finne zu klein ist, wirst du das recht schnell merken...
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  #7  
Alt 16.04.2011, 19:15
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
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Super Beschreibungen.
Anders als empfohlen fahre ich meinem kleinen Freemover je nach Einsatzort entweder mit einer Wave oder mit einer Speedfinne. Die Charakteristik vom Board ändert sich damit recht stark. Ich denke es ist ein Kompromiss für jemanden, der mit einem Board unterschiedliche Reviere fährt und das so an die Bedingungen anpasst.
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  #8  
Alt 16.04.2011, 22:00
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Freddy Freddy ist offline
Wo is'n der Wind?
 
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Zitat:
Zitat von LudgerDierken Beitrag anzeigen
Woran erkenne ich welche Finnengröße zu welcher Boardgröße und Segelgröße passt??
HÄNGT VOM BOARD+SEGEL+kÖRPERGEWICHT AB,SIEHE FINNENEXPLORER, WAS VERSTEHST DU DARAN NICHT,GROSSES BOARD=GROSSE FINNE UND KLEINES BOARD=KLEINE FINNE
Hi Ludger, danke erstmal für deine Antworten.
WAS VERSTEHE ICH DARAN NICHT .... ganz einfach
Wie definiert man GROß / KLEIN .... Finnenexplorer schön und gut, ich hab ja geschrieben das ich den kenne, aber verstehen?!?!
Heisst das 130 = 36cm 140 = 40 cm oder heisst es 140 = 36cm / 150 = 40cm


Danke euch auch für die Links
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Grüße aus Bayern
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  #9  
Alt 17.04.2011, 07:52
Benutzerbild von Bernie B
Bernie B Bernie B ist offline
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Zitat:
Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
Anders als empfohlen fahre ich meinem kleinen Freemover je nach Einsatzort entweder mit einer Wave oder mit einer Speedfinne. Die Charakteristik vom Board ändert sich damit recht stark.
Eine Änderung der Charakteristik ist so sicher möglich(einfach die originale Finne verkehrt rum reinschrauben ändert sie auch), doch es wird niemals ein Speedboard, weder vom erwünschten Verhalten bei hohen Geschwindigkeiten noch vom erreichen dieser.
Einfacher ausgedrückt:
Während Du bei 60km/h schon jenseits der richtigen Kontrolle Deiner Kombi bist( bei optimalsten Bedingungen) braust ein Speeder mit richtigen Speedsetup locker mit 20km/H schneller an Dir vorbei und findet den Run noch gar nicht mal am Limit.
Wäre das auch anders brauchten wir keine speziellen Board für unterschiedliche Einsätze.

Anderes Beispiel:
Waveboard mit Wavefinne, eines dreht über den vorderen Fuß, eines besser über den hinteren Fuß, doch beide können die gleiche Finne nutzen. Warum?
Die Charakteristik paßt zu beiden Boards, trotzdem hat der Boardshape einen deutlich größeren Einfluß auf die Fahreigenschaften.
Zitat:
Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
Ich denke es ist ein Kompromiss für jemanden, der mit einem Board unterschiedliche Reviere fährt und das so an die Bedingungen anpasst.
So denken wahrscheinlich auch andere, ich denke aber der Boardshape bestimmt den Einsatzzweck!
Wäre das nicht so könnten wir auch mit einer uniformen Spanplatte surfen gehen und jeweils die passende Finne reinschrauben.
Sicherlich kann man mit jedem Boardtyp bei jeden Bedingungen surfen, inwieweit das Sinn macht muß Jeder für sich selbst entscheiden.
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Es grüßt der Bernie
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  #10  
Alt 17.04.2011, 08:01
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
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Zitat:
Zitat von Freddy Beitrag anzeigen
Wie definiert man GROß / KLEIN .... Finnenexplorer schön und gut, ich hab ja geschrieben das ich den kenne, aber verstehen?!?!
Heisst das 130 = 36cm 140 = 40 cm oder heisst es 140 = 36cm / 150 = 40cm


Danke euch auch für die Links
Moin,
im Freeride bis Slalom ist ehr die Baordbreite der Indikator für die Finne. Ist im Selector ja auch so. Ferner spielen:
- Gewicht (leichter = kürzer)
- Einsatzbereich (low Wind = länger)
- Fahrkönnen (hohes Vmax = kürzer, guter Upwindspeed = länger)

Es gibt also nicht DIE passende Finne, sondern einen Bereich an passenden Finnen. So wie du z.B. bei 14 kn Wind gelegentlich Segel zwischen 6,5 und 9 m² auf dem See siehst sind auch die möglichen Finnen unterschiedlich.
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Geändert von blinki-bill (17.04.2011 um 08:28 Uhr)
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  #11  
Alt 17.04.2011, 08:29
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Bernie B Bernie B ist offline
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Achso eins hatte ich noch vergessen!
Ludger hatte das schon schön herausgestellt; nutze ich einen anderen Finnentyp, geht damit immer ein mehr an Surfkönnen ein, egal ob es um Manöver oder um Speed geht.
Und das gilt auch für Boards bei unterschiedlichen Bedingungen.
Darum halte ich auch überhaupt nichts von den Allessuperkönnerbeijedenbedingungen. Denn trotz höheren Imput des Fahrers hinkt trotzdem die Leistung hinter dem eines speziell auf dem Einsatzgebiet passenden Boards. Nur besonders gute Fahrer sind in der Lage aus Allroundern gleiche oder bessere Leistungen zu zeigen.
Somit zeigt es die Klasse des Fahrers, nicht aber das Vermögen des Boardes.
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Es grüßt der Bernie
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  #12  
Alt 17.04.2011, 23:21
Lucky Surfer Lucky Surfer ist offline
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Freddy, hat dir der letzte Beitrag geholfen?

Da hast du natürlich eine berechtigte Frage gestellt. Ganz genau zu sagen, welche Finne bei welchen Segel unter welches Board ist aber auch sehr sehr kompliziert.
Fangen wir mal vorsichtig an:

Dein Revier ist Binnensee? Da wirst du einen Freerider mit 140L fahren. Zusammen mit 8m²-Segel kannst du damit ab 4Bft. Surfen gehen. Als Finne empfiehlt sich passend zu deinem Board eine Freeride-Finne (frühes Angleiten, Manöverkompromiss) zwischen 40 und 45, je nach dem, was du schon vorhanden hast. Grundsätzlich gilt in dem Fall: je größer, je früher am Gleiten. Leider wirst du damit nicht die letzten 4km/h nicht erreichen. Willst du mit dem Board bei 5Bft. raus, wird es wohl ein 6-6,5m²-Segel sein. Da ist dann eine Finne über 40cm zu groß. Du bekommst aufgrund der höheren Geschwindigkeit Kontrollprobleme, das Board will aufkentern. Da kommt dann eben eine kleinere Finne zum Einsatz. Wieder: je nach dem, was du schon hast, 32 - 36cm Tiefgang. Wird der Wind noch heftiger, sollte auch ein kleineres Board zum Einsatz kommen. Und bei einem kleineren Board kommt naturgemäß auch eine kleinere Finne rein. Bei 6Bft. 4,7 - 5,3m²-Segel mit 27-30cm-Finne, wenn das Board 90-110L hat.
Die o.g. Beispiele beziehen sich auf Freeride-Hin-und-Herfahren auf einem Binnensee bei gemäßigtem Fahrkönnen. Freestyler fahren generell kleinere Boards mit sehr kleinen Finnen. Beispiel: 5Bft. 95L-Brett, 5er Segel und 23er Finne. Hier findest du dann aber nichts freeridemäßiges. Freestye-Segel (leicht, 4 Latten), Freestyle-Mast (RDM hochprozentig Karbon) und Freestyle-Board, kurz, breit, leicht, mit innenliegenden Schlaufen. Slalomfahrer wählen bei den Bedingungen wahrscheinlich ein 110Liter-Brett, 8-9,5m²-Racesegel (8Latten, min.3Camber), und dann noch eine 46er Finne als kleine Finne.

Ich hoffe du siehst hieran, dass es keine allgemeingültige Antwort für deine Frage gibt. Es gibt bei den o.g. Beispielen noch Nuancen durch das Fahrergewicht, wobei gilt, je leichter, desto kleiner kann die Finne gewählt werden. (Wiegst du 80 Kilogramm, die Finne am unteren Ende wählen, wiegst du 110 Kilogramm, wählst du halt die Finne am oberen Range-Ende; ebenso die Segelwahl!). Persönliche Vorlieben spielen mit rein. Und natürlich das Revier. Binnensee ist böig, kabbelig. Offene Meer alles eine Nummer kleiner wählen, sonst Kontrollprobleme. Da hast du meist eine relativ große Dünung, die es in sich haben kann. Dafür ist der Wind meist gleichmäßig.

Unsinn ist, was wahrscheinlich hier der eine oder andere Vorredner meint, eine Freestyle-Finne unter einen Rennboliden zu schrauben. Die Finne lässt sich fahren, aber die Boradcharakeristik wird dadurch nicht unterstützt. Aber für manche ist eine Freestyle-Finne unter einem Waveboard angenehm zu fahren. Die Brettgruppen sind von ihrer Grundcharakteristik eben auch nicht so weit auseinander. Das würde gehen.

Gibt es noch weitere Hilfen für den Threadersteller?

Gruß
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  #13  
Alt 25.04.2011, 15:59
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Kevin Kevin ist offline
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Ausprobieren und ein eigenes Fazit ziehen !
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  #14  
Alt 25.04.2011, 22:53
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anvis anvis ist offline
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Kann ich die Manöverfähigkeit meines Rocket 125 verbessern, wenn ich eine Freemovefinne fahre? Die originale 46er Freeridefinne schränkt die Beweglichkeit erheblich ein. Mit meiner 39er geht es besser aber vielleicht geht ja noch was...
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  #15  
Alt 03.05.2011, 17:03
wolfman wolfman ist offline
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Hi Freddy,

wenn es dir ums Verstehen der Zusammenhänge geht, ist ein wichtiger Punkt noch nicht genannt worden: dass grundsätzlich der Segeldruckpunkt knapp vor dem Lateralpunkt des Boards (Flächenschwerpunkt der im Wasser befindlichen Fläche) liegen sollte. Deshalb brauchen grundsätzlich größere Segel (Druckounkt weiter hinten) größere Finnen (größere Lateralfläche hinten).

Daraus folgt auch, dass eine zu große Finne das Board etwas leegierig macht, eine zu kleine etwas luvgierig. Du kannst das durch permanente Fußsteuerung ausgleichen, aber das Board sollte ja eher plan liegen.

Und es bedeutet auch, dass das Setup nicht für jeden genau gleich ist, weil jeder etwas anders auf seinem Board steht, das Segel unterschiedlich hält usw.. Der Finexplorer ist deshalb ein guter Anhaltspunkt, den Rest mußt du auprobieren. Ich nehme z.B. in der regel etwas größere Finnen als der Explorer mir sagt. Und der Finexplorer gilt nur für die modernen Shapes - ein älteres, schmaleres und längeres Board braucht kleinere Finnen.

HL - Wolfman
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