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  #1  
Alt 13.06.2014, 09:50
flipsns flipsns ist offline
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Registriert seit: 17.03.2014
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Standard Das letze Mal GunSails!

Also von GunSails kann ich somit besten Gewissens nur abraten! Die Kundenbetreuer dort haben entweder den IQ eines Gabelbaums oder kennen ernsthaft nicht mal geltendes (Gewährleistungs-)Recht.

Ich habe den Riss in einer Segeltasche reklamiert und um Informationen zwecks Umtauschformalitäten gebeten. Als Antwort kam (sic!):

"unser Material verlässt unser Lager in einwandfreiem Zustsand.
Ob dieses Loch nun auf dem Transportweg entstanden ist oder dir selbst ein Missgeschick beim Transport passiert ist, kann man im Nachhinein nicht mehr Nachvollziehen."

Hmm, was sagt uns das also. Grundsätzlich ist demnach eh immer der Kunde oder das Trasportunternehmen schuld. In diesem Fall ist es nur die Segeltasche und es geht mir lediglich um´s Prinzip (bei Umsatzvolumina jenseits 1400 Euro erwarte ich nunmal einwandfreie Ware!).

Aber das bedenklichste an der Angelegenheit ist einfach der Umstand, wie wohl die Antwort lauten würde, wenn zB. die Segel einen Riss hätten oder die Masten ähnliche Beschädigungen...tja, richtig! Wohl genauso. Der Kunde/das Transportunternehmen/die NSA/Lieschen Müller sowie Hinz und Kunz müssen schuld sein!
Gewährleistungsrecht und Beweislastumkehr sind uns mal grundsätzlich eh wurscht (so wie die Kunden halt auch!). Feines Unternehmen! War somit das erste und letzte Mal GunSails für mich.
  #2  
Alt 13.06.2014, 10:15
robat1 robat1 ist offline
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Hi

Einfach nicht abwimmeln lassen.

Hatte denn die Verpackung eine passende Beschädigung?

Mir sind die GS Sachen eh immer zu schwer.

Robert
  #3  
Alt 13.06.2014, 10:35
Benutzerbild von Freddy
Freddy Freddy ist offline
Wo is'n der Wind?
 
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Hm, sehr ärgerlich. Ich kenne GUN ansich extrem kulant und sehr freundlich. Vielleicht schlechten Tag erwischt. Einfach nochmal probieren.

Nebenbei, was kann der Hersteller dafür, wenn das Transportunternehmen das Ding schrottet (wenn es denn so war)?

Wenn ich bei Dir ein Segel kaufe, und es kommt mit nem Riss bei mir an, aber bei Dir war es noch ganz (Ehrlichkeit vorrausgesetzt), wie würdest Du reagieren?
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Grüße aus Bayern
  #4  
Alt 13.06.2014, 10:51
Smeagle Smeagle ist offline
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Ist schon ein gewisser Unterschied, wenn ich als Privatmann ein einzelnes Segel verschicke, kenne ich sicherlich den Zustand genau.

Aber als Firma die Mengen von Segeln verschickt, wie sollen die für jedes einzelne 100% wissen wie der Zustand war? Ohne gezielte Prüfung so eine Aussage ist wirklich fragwürdig.

- Oliver
  #5  
Alt 13.06.2014, 11:16
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
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Wer so wie Flipsns hier ein Gespräch eröffnet, dem kann ich nur wünschen, dass ihm das öfter passiert bzw. er möglichst schnell eine Lehre daraus zieht.
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  #6  
Alt 13.06.2014, 12:03
stg stg ist offline
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lass dich da mal nicht Abwimmeln.

es ist in der Tat nicht schön, wenn man derart abgespeist wird.
vielleicht hat da tatsächlich gerade ein Mitarbeiter einen schlechten Tag gehabt. Sollte nicht passieren, kommt aber wohl in jedem Unternehmen mal vor.

Es Riss in einer Segeltascht macht noch lange keine schlechten Segel, defekte Masten oder kaputte Gabelbäume.
Aufgrund der Reaktion oder der Tatsache an sich jetzt die Marke zu wechseln find ich schon arg übertrieben, anderen von dieser Marke öffentlich abzuraten erst recht aber das muss jeder selbst wissen.

Letztendlich geh ich davon aus, dass du als Kunde im recht bist - wenn die Ware beschädigt bei dir ankommt kannst du sie also reklamieren und solltest ersatz, nachbesserung, rücknahme oder preisminderung geltend machen können. (was davon entscheidet der verkäufer)
Das Transportrisiko liegt im Falle des gewerblichen Verkaufs beim Verkäufer. Wenn von aussen keine Beschädigung an der Verpackung sichtbar war, trifft ohnehin den Transportunternehmer keine Schuld.
Ist dagegen Beschädigung sichtbar ist man natürlich gut beraten direkt dort zu reklamieren - in der Praxis wird da aber sicherlich äußerst selten gemacht (der karton muss schon sehr kaputt sein damit man ihn vor den augen des paketboten vorsichtshalber öffnet. desweiteren kommt es ja oft vor, dass der Nachbar unterschreibt usw)

Wenn du dir also sicher bist die Segelhülle nicht beim Auspacken der Sendung selbst geschlitzt zu haben dann bleib da einfach dran. Die werden schon 'ne Lösung für dich finden.
Für schlechten Service ist Gun eigentlich nicht bekannt - eher im Gegenteil. Nur worauf Unternemen verständlicherweise empfindlich reagieren ist, wenn man sie öffentlich schlechtmacht.

ps: natürlich hast du ein recht auf einwandfreie ware (sprich nachbesserung, umtauscht oder rücknahme). bei einem cut in der segelhülle würde ich persönlich ja auf preisminderung hoffen. der cut macht das segel schließlich nicht schlechter und 15€ oder 20€ sparen ist für dich angenehm - für gun aber auch ganz praktisch weil sie dir nichts neues schicken müssen (und du das alte nicht auf deren kosten zurück. und 'ne überzahl an hüllen werden sie wohl kaum produzieren)
  #7  
Alt 13.06.2014, 12:30
Freeride26 Freeride26 ist offline
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Hi,

mir sind letztes Jahr zwei Gun Select 100% Carbon im North Warp gebrochen.
Beide Masten wurden umgehend von Gun in 2014Modelle getauscht.
...normalerweise sind die Jungs bei Gun kulant!

Grüsse
  #8  
Alt 13.06.2014, 12:31
robat1 robat1 ist offline
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Hi Bill

Das kann natürlich auchvsein dass der Ton oder die Form(los) der Ausschlaggeber für das abwimmeln war.

Grußlos und Namenlos ist leider ein Zeichen der Zeit.
Bin die Tage zu tode erschrocken wie mich die nun fast erwachsene Nachbarstochter plötzlich gegrüßt hat.
Ich konnte das Kind wegen mehrmals nicht erwidertem Gruß ihre ganze Kindheit nie ausstehen.
Ich glaub auch kaum dass sich dieses Grundgefühl nun ändern wird auch wenn die Eltern daran schuld sind.

Robert
  #9  
Alt 13.06.2014, 13:34
flipsns flipsns ist offline
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1) Also gleich vorweg würde ich nicht wegen einer einmaligen Angelegenheit so reagieren. Aber schon der Umtausch wegen eines (aufgrund einer schriftlichen Fehlinformation GunSails) ursprünglich bestellten Segels war ein richtiges Tamtam wegen der Versandkosten und wurde dannach auch nur geregelt, weil ich zusagte auf das neuere Modell aufzuzahlen (was ich aber ohnehin vor hatte!).

2) Was den Ton/die (Umgangs-)Form angeht, bin ich sehr offen und neugierig für Verbesserungsvorschläge:

"Sehr geehrtes GunSails-Team,

ich habe leider, eigentlich nur zufällig, bemerkt, dass die Segeltasche des vor kurzem gelieferten Artikels 3SBE58 (2013er Beat 5.8 aus Auftrag-Nr.: XXXX), leider in der Mitte der Tasche einen 2,5 cm langen Riss hat! Ungünstigerweise bleibt man an dem Riss, beim einfädeln des Segels, manchmal hängen, so dass es doch früher oder später wohl zum kompletten Aufreißen der Tasche kommt. Ich würde daher im Rahmen dieser Reklamation doch lieber die Tasche umtauschen lassen und bitte um Informationen bezüglich der Umtauschformalitäten!

Ich bedanke mich für Eure Bemühungen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen, xxxx."

3) @Freddy das nennt sich nunmal unternehmerisches Risiko! Entweder man verzichtet auf Versandhandel oder verpackt wirklich so gut, dass auch das Transportunternehmen nix falsch machen kann. Aber im Reklamationsfall so zu reagieren, finde ich halt extrem unprofessionell, Schuldfrage hin oder her. Die Beweislast liegt so oder so in den ersten 6 Monaten beim Unternehmen, also wofür diskutieren und aufgrund unzufriedener Kunden, die Ihren Unmut in diversen Internetforen kundtun, Umsatzeinbußen hinnehmen. Wenn man mit der Rechtslage nicht professionell umgehen kann bzw. einem dieses unternehmerische Risiko zu hoch ist, muss man´s eben lassen. Ganz einfach. Andere Unternehmen machen klar vor, wie´s richtig geht. Auf der Verpackung habe ich übrigens keine Beschädigungen gesehen! Ahja und selbst schlitzen ist definitiv ausgeschlossen, weil ich die Folie am Ende aufgeschnitten habe! Natürlich nicht in der Mitte, was ja auch sinnfrei wäre.

Geändert von flipsns (13.06.2014 um 13:49 Uhr)
  #10  
Alt 13.06.2014, 13:43
flipsns flipsns ist offline
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Zitat:
Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
Wer so wie Flipsns hier ein Gespräch eröffnet, dem kann ich nur wünschen, dass ihm das öfter passiert bzw. er möglichst schnell eine Lehre daraus zieht.
Danke Blinki-blinki-blinki-blinki, ähh eh schon wissen, für den überaus konstruktiven Kommentar.

Lehre ziehen, auf jeden Fall, da haste recht! Einfach betreffende Unternehmen meiden und Erfahrungsberichte in Internetforen und Social-Media Plattformen mit anderen teilen.
  #11  
Alt 13.06.2014, 14:24
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
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Da nich für
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  #12  
Alt 13.06.2014, 16:16
flipsns flipsns ist offline
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Zitat:
Zitat von stg Beitrag anzeigen
lass dich da mal nicht Abwimmeln.

Letztendlich geh ich davon aus, dass du als Kunde im recht bist - wenn die Ware beschädigt bei dir ankommt kannst du sie also reklamieren und solltest ersatz, nachbesserung, rücknahme oder preisminderung geltend machen können. (was davon entscheidet der verkäufer)
Im Recht bin ich natürlich jedenfalls. Aber ich hab ehrlich gar keine Lust zu diskutieren, zumal der betreffende Kundenberater sich leider auch noch für schlauer hält, als er in Wahrheit ist und mit seiner (vermeintlich!) subtilen Suggestion tatsächlich glaubt, mich davon überzeugen zu können, wie toll eine zerrissene Tasche doch nicht ist:

"Das Ding ist eine Transporttasche und bekommt doch erst Charakter wenn sie ordentlich benutzt aussieht..."

Unprofessioneller geht´s irgendwie echt nicht mehr!
  #13  
Alt 13.06.2014, 18:12
Torben Sonntag Torben Sonntag ist offline
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Als ehemaliger Segelimporteur kann ich nur sagen: Über Leute, die ihre SegelTASCHEN reklamieren wollen, wird in der Szene nur herzlich gelacht. Der völlig unsinnige Vergleich "was wenn das Segel kaputt wäre?" ist schwachsinn. Wenn ein Segel kaputt ankommt, ist das ein völlig anderer Fall. Dann ist jeder sehr hilfsbereit. Eine Segeltasche ist eine Verpackung. Auf den Inhalt kommt es an. Du gehst mit dem Segel surfen, nicht mit der Tasche. Was ist nur los mit euch, sowas überhaupt zur Sprache zu bringen? Meckerst du auch über Aldi, wenn die Plastiktüte zuhause einen Riss hat?
Grundsätzlich gilt: Wenn du etwas annimmst ohne es direkt zu überprüfen kann ein Transportschaden nicht ausgeschlossen werden. Warum sollte also der Absender haften? Egal was du geschickt bekommst: packe es im Beisein des Paketdienstmitarbeiters aus und checke es. Wenn dazu keine Zeit ist darfst du nur unter Vorbehalt annehmen, ansonsten ist der Paketdienst raus aus der Haftung. Warum sollte dann also der Absender etwas bezahlen?
Ich bin übrigens nicht sicher, ob sich flipsns hier korrekt verhält. Erstens grenzt es an Rufmord, was er hier macht. Zweitens wäre ich sehr sehr vorsichtig Sätze aus der Mail von Gun zu kopieren. Bin mir ziemlich sicher dass man das nicht darf.
Hast du die Segel schon nachgewogen? Und Tabellen gewältzt welcher Mast nun wirklich absolut 100% perfekt in das Segel passt? Ist dein Windmesser geeicht? und hast du schon diese Software, die dir die Segelgröße ausrechnet, wenn du dein Gewicht (nassen Neo nicht vergessen) und die Windstärke in Knoten, Km/h, m/s, mph, etc. eingibst?
Geht surfen Leute, und schreibt nicht so viel schwachsinn!!!!
  #14  
Alt 13.06.2014, 18:23
Seb72 Seb72 ist offline
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Zitat:
Zitat von flipsns Beitrag anzeigen
Danke Blinki-blinki-blinki-blinki, ähh eh schon wissen, für den überaus konstruktiven Kommentar.
Hi Flip,

lies doch bitte nochmal deinen ersten Post.
Das ist reines bashing - man erfährt ja nichtmal, was dir passiert ist!
Nur Loch in der Segeltasche und nichts weiter.
Was soll denn der Leser daraus lernen (außer deinem "Hass" kommt bei mir nix an)?

Sorry, aber da hat blinki 100% Recht ...
  #15  
Alt 13.06.2014, 18:52
flipsns flipsns ist offline
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Zitat:
Zitat von Torben Sonntag Beitrag anzeigen
Als ehemaliger Segelimporteur kann ich nur sagen: Über Leute, die ihre SegelTASCHEN reklamieren wollen, wird in der Szene nur herzlich gelacht.
Der Spaß sei ihnen vergönnt! Aber warum berechtigt es sie die gesetzlichen Rechte der Kunden zu beschneiden?

Zitat:
Zitat von Torben Sonntag Beitrag anzeigen
Der völlig unsinnige Vergleich "was wenn das Segel kaputt wäre?" ist schwachsinn. Wenn ein Segel kaputt ankommt, ist das ein völlig anderer Fall. Dann ist jeder sehr hilfsbereit.
DAS bezweifel ich nach bisherigen Erfahrungen sehr. Offensichtlich hat man wenig Skrupel die Verantwortung ausschließlich auf den Kunden abzuwälzen (außer bei eindeutigen Angelegenheiten wie gebrochenen Masten).

Zitat:
Zitat von Torben Sonntag Beitrag anzeigen
Was ist nur los mit euch, sowas überhaupt zur Sprache zu bringen? Meckerst du auch über Aldi, wenn die Plastiktüte zuhause einen Riss hat?
Plastiktüte ist ein Wegwerfprodukt. Segeltasche wohl kaum. Es geht um´s Prinzip und die Umgangsformen mit dem Kunden. Ich denke das haben eventuell manche nicht verstanden.

Zitat:
Zitat von Torben Sonntag Beitrag anzeigen
Grundsätzlich gilt: Wenn du etwas annimmst ohne es direkt zu überprüfen kann ein Transportschaden nicht ausgeschlossen werden. Warum sollte also der Absender haften?
Und wenn man es überprüft, warum der Empfänger?

Zitat:
Zitat von Torben Sonntag Beitrag anzeigen
Ich bin übrigens nicht sicher, ob sich flipsns hier korrekt verhält. Erstens grenzt es an Rufmord, was er hier macht. Zweitens wäre ich sehr sehr vorsichtig Sätze aus der Mail von Gun zu kopieren. Bin mir ziemlich sicher dass man das nicht darf.
Es wurden keine Namen genannt und es handelt sich ausschließlich um Fakten, so what?

Zitat:
Zitat von Torben Sonntag Beitrag anzeigen
Und Tabellen gewältzt welcher Mast nun wirklich absolut 100% perfekt in das Segel passt?
Ja, genau das habe ich in der Tat. Und ich wüsste nicht was daran verwerflich sein sollte, wenn man sich so manche Testergebnisse anschaut.


Zitat:
Zitat von Torben Sonntag Beitrag anzeigen
Geht surfen Leute
No Wind!

Geändert von flipsns (13.06.2014 um 19:04 Uhr)
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