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  #16  
Alt 15.07.2019, 15:47
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aurum aurum ist offline
linksrumduckjiber
 
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sind die HRS wirklich stabiler?
ich meine, dazu schon andere Ansichten gelesen zu haben, daß die nur billiger und schwerer, aber nicht zwangsläufig auch stabiler sind

ich kann mit dem ganzen neumodschen empfindlichen Zeugs eh nichts anfangen und fahre entweder schwere Dyneemawaveboards oder stabile Freerider aus 2005 (Hifly Madd) ohne auf Sportlichkeit durch Leichtbau Wert zu legen
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Gruß , Tilo
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  #17  
Alt 15.07.2019, 16:06
Benutzerbild von kemot_surf
kemot_surf kemot_surf ist offline
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die Gecko HRS 2015 war stabiler als die Carve Carbon 2015, nur die zwei Boards bin gefahren und kann nur zwischen den zwei vergleichen.
Da ich (wie bereits geschrieben) erst seit 2017 surfe, kann ich schlecht beurteilen ob bei den neuen Boards die robuste und budgetfreundliche Bauweise stabiler sind als die alten, wahrscheinlich nicht.
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  #18  
Alt 15.07.2019, 16:34
Spreetech Spreetech ist offline
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Hallo Robby,

surfst du denn vorranging auf einem Binnensee oder in Küstennähe?
Das macht meiner Meinung nach einen großen Unterschied bei der Materialwahl aus.
Wir haben eine ähnliche Vorgeschichte und Gewichtsklasse. Ich bin überwiegend auf böigen Binnenseen uinterwegs und mit meinem Bird164 super glücklich. Der zerrt dich, wie von selbst, über die Gleitschwelle, sobald etwas Druck im Segel ist. Aber 6,5m2 reichen auch dem Bird nicht aus. Ich schätze, zu 60% fahre ich 8,6m2 (4cam), 20% 9,5m2(4cam) und 20% 7,5m2(3cam).
Reicht der Wind für 6,5m2 und kleiner aus, dann sind 150-160l zu groß.
Wenn ich es mal zur Ostsee schaffe, dann fahre ich Segelgrößen zwischen 6m2 und 7,5m2, überwiegend ohne Camber. Vor ein paar Tagen war ich in der Danziger Bucht surfen, 125l mit 5,4m2 (Leihmaterial) war da OK.

Übrigens:
Hast du dir schon mal bei Dailydose das Gebrauchtmaterial angesehen.
Ich habe fast alles darüber gekauft und, bis auf einen krummen Mast, noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.

Gruß
Andreas
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  #19  
Alt 16.07.2019, 07:00
Robby (Munich) Robby (Munich) ist offline
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Ich fuhr eigentlich überall (in meiner aktiven Zeit), und möchte es wieder so halten.
Die meisten Spots sind sogar sehr windsicher und haben regelmäßig starken Wind.

Meine bevorzugten Spots sind IJsselmeer, Empuriabrava, Gardasee, eher selten Kanaren und Leucate.
Das IJsselmeer liegt bei mir am nächsten, so dass ich dort auch über das Wochenende fahren kann. Die anderen Spots suche ich im Urlaub auf.

Ich werde wohl ohnehin gleich von Anfang an zwei Segel kaufen, um möglichst viel abzudecken.
Ein ca. 5,5m2 und ein 7,5m2 Segel. Soll erstmal alles auf einen 400cm (+30 Verlängerung) Mast passen. Daher werde ich auch nicht höher als 7,5m2 gehen.

Beim Volumen bin ich mir jetzt auch nicht sicher ob die 140L Klasse doch nicht besser ist als 160L, da ich dann bei mehr Wind fahre.

Geändert von Robby (Munich) (16.07.2019 um 07:03 Uhr)
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  #20  
Alt 16.07.2019, 08:13
Benutzerbild von aurum
aurum aurum ist offline
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meinst du mit den 30 cm einen Mastextender, din dem zusätzlich die variable Verlängerung gesteckt wird?
selbst das wird nicht reichen, denn ein typisches 7,5er Segel dürfte um 480cm Vorliek haben

für 5,5 und 7,5 auf einem Mast brauchts meiner Ansicht nach einen 430er SDM oder 430 RDM+xtender und die Segelauswahl ist bzgl. des 7,5er bei SDM ohne xtender aber längstmöglicher Verlängerung trotzdem beschränkt
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Gruß , Tilo

Geändert von aurum (16.07.2019 um 08:17 Uhr)
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  #21  
Alt 16.07.2019, 08:30
Robby (Munich) Robby (Munich) ist offline
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Zitat:
Zitat von aurum Beitrag anzeigen
meinst du mit den 30 cm einen Mastextender, din dem zusätzlich die variable Verlängerung gesteckt wird?
selbst das wird nicht reichen, denn ein typisches 7,5er Segel dürfte um 480cm Vorliek haben

für 5,5 und 7,5 auf einem Mast brauchts meiner Ansicht nach einen 430er SDM oder 430 RDM+xtender und die Segelauswahl ist bzgl. des 7,5er bei SDM ohne xtender aber längstmöglicher Verlängerung trotzdem beschränkt
Von NP kann das X.Ryde 7.2 (und vermutlich auch das Gaastra Hybrid 7.2) auch mit 430cm gefahren werden.
Mit den 30cm meinte ich den Mastextender (400+30)
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  #22  
Alt 16.07.2019, 08:34
Benutzerbild von Spacecowboy
Spacecowboy Spacecowboy ist offline
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Guten Morgen

Da hier ein paar Sachen zum Gecko geschireben wurden, möchte ich doch als Besitzer eines solchen auch gerne ein paar Kommentare los weden

Zitat:
Zitat von Robby (Munich) Beitrag anzeigen
Danke für das Beispiel mit dem GECKO, dann sollte der 146 L bei mir auch gehen.
Denke ich auch, denn für meine 72kg passt der 120er gut als Grosses. Fahre darauf Segel von 5.8 mit kleiner Finne (ist damit aber dann wirklich am fliegen) bis 7.8 (ginge aber auch noch grösser)

Zitat:
Zitat von kemot_surf Beitrag anzeigen
Mit den genannten Gecko Board (156 HRS) habe alle Grundbasics in Verdrängerfahrt durchgekaut, aber gleiten mit dem Ding hat absolut kein Spaß gemacht, höchstwahrscheinlich lag es an HRS-Bauweise und meine Technik.

Deshalb würde ich bei Gecko für den Aufsteigern keine HRS Version empfehlen.
Das kann ich absolut NICHT bestätigen! Hatte zuerst die 2016er HRS-Version mit GFK-Nasenschutz, dann konnte ich ein Jahr später durch ein super Angebot auf LTD upgraden, ebenfalls JG 2016. Beim Surfen merkt man einen (wirklich) kleinen Unterschied bei Richtungswechseln, da wirkt der LTD (ohne Protector) etwas agiler, und im Gleiten ist er etwas härter (ungedämpfter) und leichter am Fuss, aber die Charakteristik ist bei beiden Ausführungen die gleiche; wenn einem der HRS nicht gefällt, gefällt auch der LTD nicht.
Beim ins Wasser und in den Keller tragen macht der LTD natürlich schon mehr Spass, und natürlich auch der gewisse Bling-Faktor

Dass ein anderes Modell mit 25L weniger Volumen sich spritziger fährt, dürfte logisch erscheinen...

Kann das hier nur unterstützen:
Zitat:
Zitat von aurum Beitrag anzeigen
ich kann mir nicht vorstellen, daß der Gewichtsunterschied wirklich dramatische Fahrunterschiede macht
ich weiß nicht, welche Version ich da gefahren habe, fuhr jedenfalls gut (ohne die weiche Vorder/Mittelfinne)

wenn jemand, der nicht grad ein Profi ist, sich an Markennamen orientiert und eine mit ebenfalls ordentlichen Boards dabei ausschließt, entzieht sich das meinem Verständnis
Zum Modell an sich (bin bisher aber nur den 120L gefahren): Der Gecko ist für Gelegenheitssurfer wie mich (dieses Jahr leider noch nie auf dem Wasser ) ideal. Er ist fehlerverzeihend (andere sagen dazu unsportlich) und gutmütig (=langweilig), er gleitet aktiv und passiv gut an, ist aber kein Gleitwunder, und er wird imho auch ordentlich schnell für einen Freerider. Würde ihn für mich wieder kaufen.

Zitat:
Zitat von aurum Beitrag anzeigen
sind die HRS wirklich stabiler?
ich meine, dazu schon andere Ansichten gelesen zu haben, daß die nur billiger und schwerer, aber nicht zwangsläufig auch stabiler sind
Meinen LTD habe ich schon als ein bisschen fragiler erlebt als den HRS, kann aber auch nur Pech sein...

Zitat:
Zitat von Robby (Munich) Beitrag anzeigen
Bei Fanatic gibt es preiswerte komplette Segel-Sets mit 5,5 bis 6,5 qm.
Beim Begriff "Segel-Set" schaudert's mich ein wenig, vor allem bei deinem Kampfgewicht. Normalerweise sind Sets eher an Einsteiger gerichtet.

Hang Loose, Phil
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  #23  
Alt 16.07.2019, 08:57
Spreetech Spreetech ist offline
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Hallo Robby,

bei den genannten Einsatzbedingungen wäre für mich die Anforderung, möglichst früh zu gleiten, eher zweitrangig.
Wenn du genug Wind für 7,5m2 hast, dann wirst du kaum Probleme haben ins Gleiten zu kommen. Auch nicht mit einem 140l-Board. Und einen Schotstart kriegst du zur Not auch noch mit einem 125l-Board ohne große Akrobatikeinlagen hin.

Bei der Auswahl der Segelgrößen soll eine Abstufung in 10%-Schritten optimal sein.
Ich habe Segel in den Größen 4,7, 5,2, 6, 6,7, 7,5, 8,6 und 9,5. Zwischen 5,2 und 6, sowie zwischen 7,5 und 8,6 würde ich mir manchmal noch eine Segelgröße wünschen. Ansonsten kommen alle Segel über das Jahr mal zum Einsatz.
Gerade erst hatte ich Material geliehen und mit 5,8 begonnen, das war in den Böen zu heftig. Bin dann auf 5,4 runter und musste für den Wasserstart teilweise auf eine kräftigere Böe warten.
Will sagen: Sparst du bei den Segelgrößen, geht das zu Kosten der Endorphinausschüttung.

Was die Art der Segel betrifft, habe ich mich entschieden, Camber-Segel ab 7,5m2 für Leichtwindbedingungen zu verwenden. Da hat man mehr Druck beim Angleiten und kommt besser durch Windlöcher.
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  #24  
Alt 16.07.2019, 09:43
Robby (Munich) Robby (Munich) ist offline
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Nach dem bisherigen Feedback habe ich die Kategorie 160L verworfen.
Es wird nun ein rund 140 L Board.
Bei der Marke bin ich mir noch nicht sicher.
Bei den Segeln kommen die ersten beiden wohl mit 6,2qm und 8.2qm in Frage. Damit Decke ich einen großen Bereich ab.
Mast mit 430 + 30cmExtension

... wie ermittelt man eigentlich die richtige ##Segelgröße bezüglich #Eigengewicht #Boardvolumen # Windstärke - gibt es da eine Tabelle / Formel?

Geändert von Robby (Munich) (16.07.2019 um 09:46 Uhr)
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  #25  
Alt 16.07.2019, 10:14
trebor trebor ist offline
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Hallo Robby

Boardgrösse - wie bereits gesagt - musst du Ausprobieren. Der Hersteller ist eigentlich egal, es gibt mehrere gute Freerideboards. Wenn du nach Gebrauchtbrettern Ausschau hälst, kommt es darau an, was verfügbar ist. Oder du hast einen Händler «deines Vertrauens», dann wird er dich beraten. Oder, da du länger nicht mehr gesurft bist, du gehst in eine Surfschule und machst einen Aufsteigerkurs oder nimmst 2-3 Privatstunden.

Segelrange, da habe ich auf die Schnelle folgendes gefunden: https://www.surf-erfurt.de/windsurf/...-segel-tabelle
Viele Infos findest du aber auch hier: http://www.windsurf-scout.de/

Gruss Robert
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  #26  
Alt 16.07.2019, 11:42
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aurum aurum ist offline
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bei 6,2 hat man normal 430er mast und bei 8,xx mindestens 4,60, wenn nicht gar schon 490er

kurze mit Extender (und Verlängerung) zu verlängern, halte ich insbesondere bei dem Körpergewicht nicht für sinnvoll
würde da als erstes einen 460er anschaffen und dann sehn, ob für die spätere Range unter dem 6,2er vielleicht ein 400er reicht oder ein 430er eh nicht zu lang ist fürs kleinste realistisch gebrauchte Segel
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Gruß , Tilo
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  #27  
Alt 17.07.2019, 16:03
mariachi76 mariachi76 ist offline
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Zitat:
Zitat von Robby (Munich) Beitrag anzeigen
Nach dem bisherigen Feedback habe ich die Kategorie 160L verworfen.
Es wird nun ein rund 140 L Board.
Bei der Marke bin ich mir noch nicht sicher.
Bei den Segeln kommen die ersten beiden wohl mit 6,2qm und 8.2qm in Frage. Damit Decke ich einen großen Bereich ab.
Mast mit 430 + 30cmExtension

... wie ermittelt man eigentlich die richtige ##Segelgröße bezüglich #Eigengewicht #Boardvolumen # Windstärke - gibt es da eine Tabelle / Formel?
Hallo Robby,
Einfach hier zuschlagen und glücklich werden: https://www.surfkeppler.de/JP-Magic-Ride-Pro-2018-142l

Ich habe das 130er und bin es oft im Vergleich mit dem Gecko 133 (HRS) gefahren. Gecko kam viel schwerer und Gleiten und hat oft angeluvt. Das Magic Ride pro war da eine offenbarung.
Empfehlen würde ich dir zum Magic Ride 142 noch eine kleinere Finne, zB. 44er oder 42er für Starkwind.

Segelpalette würde ich mal vorerst auf 3 Segel auslegen. Ich würde dir da für Starkwind im Bereich 6-6.2m2, Mittelwind 7-7.2 und Leichtwind 8.5-8.8 vorschlagen. Leichtwind kann ja später dazukommen falls notwendig.
Mit einem Masten wird das natürlich nicht gehen, wahrscheinlich brauchst du da 430 und 490.

Lg mariachi76
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JP Magic Ride Pro 130L, JP Super Lightwind Pro, Severne Fox 105L
Severne Gator 2017 5.5, 6.5, 8.0, Turbo GT 9.2
Severne RDM 430 90, SDM 430+490 100 - Severne Enigma Gabeln
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  #28  
Alt 17.07.2019, 17:24
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Spacecowboy Spacecowboy ist offline
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Zitat:
Zitat von mariachi76 Beitrag anzeigen
Ich habe das 130er und bin es oft im Vergleich mit dem Gecko 133 (HRS) gefahren. Gecko kam viel schwerer und Gleiten und hat oft angeluvt. Das Magic Ride pro war da eine Offenbarung.
Auch gute Boards für Flachwasser, finde, der Gecko geht dafür merklich besser durch den Chop und ist der etwas bessere Allrounder (Vergleich 120er Gecko, 119 MR, andere Grössen fahren sich ja z.T. durchaus anders). Das mit dem Anluven kann ich jetzt so gar nicht nachvollziehen, da muss wohl der Trimm etwas vermurkst gewesen sein.
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  #29  
Alt 18.07.2019, 02:03
mariachi76 mariachi76 ist offline
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Hallo Spacecowboy,
Vielleicht hat die billige HRS-Variante des Gecko gegenüber dem Magic Ride in der pro Version mit beigetragen. In Tests in der surf schneidet das Gecko auch nicht so übel ab. Für mich war der Unterschied zwischen den beiden Boards jedenfalls eklatant.
Trimmproblem waere schon denkbar - allerdings habe ich das Gecko sicher an 4-5 Tagen ausgeliehen, getrimmt haben die Typen an der Verleihstation. Insofern glaube ich schon, dass das halbwegs gepasst hat. Ist aber natürlich nicht mehr überprüfbar.

Wie auch immer, Robby kann mit einem aktuellen Freerider in der 140L Klasse kaum was falsch machen - sollte aber nicht die Billigversionen der Boards kaufen... besser die pro Version eines Vorjahresmodells.

Lg mariachi76
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  #30  
Alt 18.07.2019, 14:09
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Spacecowboy Spacecowboy ist offline
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Zitat von mariachi76 Beitrag anzeigen
Wie auch immer, Robby kann mit einem aktuellen Freerider in der 140L Klasse kaum was falsch machen
Das stimmt wohl Und schlussendlich ist es immer auch Geschmackssache, welches Board einem am besten zusagt, sonst würden wir ja alle dasselbe Zeugs fahren! Mir persönlich gefällt der Firemove von RRD auch recht gut (auch hier: kenne nur die 120L-Variante)

Zitat:
Zitat von mariachi76 Beitrag anzeigen
sollte aber nicht die Billigversionen der Boards kaufen... besser die pro Version eines Vorjahresmodells.
Habe meine Erfahrungen dazu schon weiter oben beschrieben, aber auch ich suche meistens das Teuerste zum besten Preis...

Zitat:
Zitat von mariachi76 Beitrag anzeigen
Trimmproblem waere schon denkbar - allerdings habe ich das Gecko sicher an 4-5 Tagen ausgeliehen, getrimmt haben die Typen an der Verleihstation. Insofern glaube ich schon, dass das halbwegs gepasst hat. Ist aber natürlich nicht mehr überprüfbar.
Es gibt halt (zu) viele Parameter zum schrauben: Schlaufenpositionen, Mastfuss, Trapeztampen, Vorliek-, Schothornspannung, Gabelhöhe, Finne, und das Setup kann auch sehr individuell ausfallen. Darum finde ich einen Vergleich zwischen Boards immer ziemlich schwierig. Manchmal trifft man beim einen das passende Setup dann einfach schneller.

Mit Verleihstationen habe ich schon sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht, bei den einen top, bei anderen fehlte etwas der "Kundenfokus", manchmal hatte das Personal sogar schlicht keine Ahnung von Windsurfen... Oft scheitert es auch beim Verleihmaterial an sich, billige Masten, weiche oder aber bleischwere Gabeln etc....
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