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  #16  
Alt 13.05.2018, 17:03
AlexG AlexG ist offline
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Registriert seit: 13.02.2018
Beiträge: 25
Standard

Moin, bezüglich Tabou Rocket und Tabou Rocket Wide.
Ich bin heute beide auf Fehmarn beim Surffestival gefahren. Den Rocket mit 125 Litern und den Rocket Wide mit 120 Litern.
Es war Wind um die 18 Knoten, also guter Gleitwind.
Ich persönlich fande den normalen Rocket etwas angenehmer zu fahren und er klatschte nicht so stark auf die Wellen wie der Wide.
Im Durchgleiten fande ich den Rocket Wide etwas stärker.
Ich bin aber auch den Fanatic Gecko (120) und JP Magic Ride (119, Ich besitze dieses Board) gefahren.
Die Boards würde ich aber den Tabou's noch vorziehen, da ich sie einfach schneller empfand.

Das Neilpryde Ryde bin ich mit 7.5 qm und 6.5 qm gefahren und das E-Type mit 6.6 qm.
Beides sind sehr schön zu fahrende Segel.
Ich habe zwischen den beiden nicht den größten Unterschied gemerkt, ich hatte aber das Gefühl, dass das. E-Type etwas mehr Druck entwickelt hat. Ich bin gefühlsmäßig früher damit angeglitten, lag vielleicht auch daran, dass der Wind etwas zu genommenen hat.
Das Fusion bin ich ebenfalls gefahren, aber an einem anderen Tag, bei Wind um die 11 Knoten.
Für Leichtwindmanöver kann ich es durchaus empfehlen.
Bei mehr Wind habe ich leider keine Ahnung, wie es sich verhält..
Ich persönlich würde aber zu einem Freeride Segel tendieren, da es einfach etwas mehr Leistung hat.

Ich wiege übrigens 61kg.

Lg
Alex

Hang loose
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  #17  
Alt 14.05.2018, 11:56
dominik49 dominik49 ist offline
kein Wind ohne Welle
 
Registriert seit: 02.07.2008
Beiträge: 193
Lächeln

Wichtig zum Halsenüben bei 65 kg:

Handliche Segel aus der Crossover, Freemove, Freestyle, Wave-Sparte (KEINE Freeride-Lappen - wenn Du lernen und nicht der schnellste sein willst, was Du wahrscheinlich auch mit so einem Segel nicht sein wirst - also besser richtige Ziele setzen und in den Könnenserwerb investieren!);

Brett nicht zu groß, da Wasserstart ja schon gut klappt - Du sagt 80 %: 95 - 100 l Freemove oder Freestyle-Wave-Board, eher waviges Heck mit auftriebsarmen, eher scharfen Rails im Heckbereich und zu den Boards eine zweite kleinere Finne!!

Leichtbauweisen sind nett, aber Vieles ist erstmal wichtiger für Dich.

Das macht es leichter und erlaubt Dir es schneller richtig zu lernen.

Behalte beide Segel und denke über was mit ca. 4.2 nach. Da passt dann auch noch ein 5.0 erstmal dazu, wenn dann das 4.7 nicht mehr tut. Von 5.9 auf 4.7 hast Du aktuell schon einen großen Sprung - und damit in diesem Bereich in der Zukunft irgendwann Bedarf.

Ziel muss sein, möglichst viel auf's Wasser zu kommen und gerade im Salzburger Raum auch keinen Wind auszulassen, wenn er mal da ist. Darum 4.2 und eher 95 l - besonders in der warmen Jahreszeit.


Denke an Gebrauchtmaterial oder Auslaufmodelle - nix Neues!
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