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  #1  
Alt 03.09.2019, 14:04
Surfivorin Surfivorin ist offline
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Moin Leute,

ich wollte dieses Jahr eigentlich auf ein kleineres Board umsteigen und das gestaltet sich doch als schwieriger als vermutet.

Was bedeutet "kleiner" in diesem Fall?

Mein bisheriges Board - mein erstes eigenes Board nach dem Schulungsmaterial - ist ein JP Magic Ride 119 l von 2016. Ich komme damit super klar. Zuletzt glückte auch endlich der Schritt in die Schlaufen. Wasserstart klappt auch einigermaßen, manchmal brauche ich vielleicht ein, zwei Anläufe.

Das Problem ist, dass ich mit meinen 55kg Kampfgewicht bei stärkerem Wind mit dem Board echt fliegen gehe. Und mit meinen kleineren Segeln funktioniert das dann auch nicht mehr so gut. Ein kleineres Brett würde mehr Kontrolle bedeuten, war meine Theorie.

Deswegen habe ich mir ein JP Freestyle Wave mit 93 l zugelegt. Gebraucht von 2011. Viele meinten "Das ist gut, das fährst du nachher nur noch, dann kannst du das große Brett einmotten."

Tjaaaaa Pustekuchen Ich komme auf dem Brett kaum zurecht. Sehr schwierig ist das bloße Anfahren (super kippelig) und Manöver jedweder Art. das einzige, was gut klappt, ist das bloße Geradeausfahren. Das fühlt sich gut an. Aber der Rest ist bis jetzt mit vielen Wassergängen verbunden und etwas frustrierend. Dachte, vielleicht liegt es am FSW-Shape, aber ich möchte mir jetzt ungern ein anderes Brett zulegen, ginge finanziell auch nicht zurzeit.

Tipps für den Umstieg auf kleinere Bretter? Wäre echt cool, wenn ich das große Schiff bald zu Hause lassen könnte...……..

Falls es noch was bringt, meine Segelrange: 3.7, 4.5, 5.0 und 5.6.
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  #2  
Alt 03.09.2019, 15:01
Benutzerbild von aurum
aurum aurum ist offline
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75 breit bei 55kg ist schon noch eher Richtung Floß anzusehen ;-)
wenn damit jetzt grade erst der Schritt zum Schlaufenfahren erfolgt ist, ist eben das Fahrkönnen für deutlich kleinere Boards noch nicht da
bzw. es reicht nur fürs Geradeausfahren
und wenn der Umstieg erfolgen soll, dann sollte der in (Flachwasser)Revieren erfolgen, wo man nach dem anfangs unvermeidlichen Sturz beim Richtungswechsel kraftsparend Beachstart machen kann

es liegt ganz sicher nicht am shape des JP FSW, sondern am aktuellen Fahrkönnen in Verbindung mit dieser Boardbreite/Volumenklasse

manche Surfer zelebrieren ihr Leben lang die Straßenbahnhalse: zum Ufer heizen
abspringen
Beachstart in Gegenrichtung
manchmal zur Tarnung der Halsenunfähigkeit etwas an Schlaufen oder Trapeztampen fummeln

ein kleines Sturm-Board für dich mit 3,7qm wäre im Bereich 65l..70l zu sehen.
hat jemand behauptet, Windsurfen wäre leicht?
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Gruß , Tilo

Geändert von aurum (03.09.2019 um 15:09 Uhr)
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  #3  
Alt 03.09.2019, 17:20
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Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
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Moin,
nur nicht entmutigen lassen!
Vielleicht mal jemanden am Strand "prüfen lassen", ob der Trimm stimmt - nur um eine Fehlerquelle auszuschließen.

Ansonsten wäre wirklich ein Stehrevier sinnvoll.

Gruß
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  #4  
Alt 03.09.2019, 18:01
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Spacecowboy Spacecowboy ist offline
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Hallo Surfivorin

Mir hat es geholfen, bei Flachwasser und absolut Schwachwind - also wirklich nur 1-2 Bft und man eigentlich das grosse Brett nehmen bzw. am am Strand bleiben würde - mit meinem neuen kleineren herumzudümpeln und mich an die geringere Breite und das Volumen zu gewöhnen und ein Gefühl für das Board zu entwickeln. Bei mir war das (bei knappen zwanzig Kilo mehr als bei dir) von 120 auf 106 Liter, und diese Differenz fand ich schon ziemlich heftig. Von daher verstehe ich deine Mühe bei dem noch viel grösseren Sprung!

Ich hatte mich damals vor dem Kauf etwas über die Boards eingelesen und für mich den JP FSW ausgeschlossen, da er (angeblich) zwar zu den agileren, aber dadurch auch schwieriger zu surfenden Boards zählt.
Aus einem Testbericht 2011: "Aber auch dem normalen Manöversurfer mitordentlichem Fahrkönnen bietet das Board rasantes Fahrfeeling und beste Halsenqualitäten. Wer in der Halse noch nicht ganz so fit ist, greift besser zum Fehler verzeihenden All Ride."
Bei mir wurde es dann ein Tabou 3s.

Aber ich denke auch, dass du in einem geeigneten Revier schnell Fortschritte machen wirst

Viel Erfolg!
Phil
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  #5  
Alt 03.09.2019, 21:22
Benutzerbild von Murphy
Murphy Murphy ist offline
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Kann Aurum + Space nur 100% zustimmen.
Speziell wenn ich das lese
Zitat:
Zitat von Surfivorin Beitrag anzeigen
Zuletzt glückte auch endlich der Schritt in die Schlaufen. Wasserstart klappt auch einigermaßen, manchmal brauche ich vielleicht ein, zwei Anläufe.
Das Schlaufenfahren lernt man am einfachsten auf großen Brettern. Das muß sitzen, sonst brauchst Du mit nem kleineren Board gar nicht erst anzufangen.
Zum Board: Dein überbreiter 119er ist ja so komfortabel wie ein klassischer 130er. D.h. Du machst fast einen 40L Schritt und dazu noch auf ein anderes Boardkonzept. Da ist zuviel. Wie heißt es so schön: Allein der Kauf eines kleineren Boards, bringt einen leider keine Könnensstufe weiter.
Ich kann ein Lied davon singen. Ich hab damals den Sprung von 130 auf 80L gewagt. Es ging mir damals ungefähr so wie Dir. 100m Fahrt und Crashhhhh, usw..
Mein Tip: Kauf Dir lieber einen Freemover mit ca 105L, normale Breite z.B. Tabou Rocket, JP Allride usw. Wichtig: Hinten Einzelschlaufen Option. Und Finger weg von den Größeren FSW oder 3S. Die sind eher für schwerere Leute gedacht.
Der JP kannste gleich wieder verkaufen oder für später (sehr viel später) als größtes Board nutzen.

PS vielleicht beim nächsten Boardkauf vorher mal HIER fragen.
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Gruß Murphy

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Geändert von Murphy (04.09.2019 um 00:17 Uhr)
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  #6  
Alt 03.09.2019, 22:26
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aurum aurum ist offline
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sie hat ja wohl Tips bekommen, die aus unserer Sicht halt nicht optimal waren
Zitat:
Zitat von Surfivorin Beitrag anzeigen
habe ich mir ein JP Freestyle Wave mit 93 l zugelegt. .....Viele meinten "Das ist gut, das fährst du nachher nur noch, dann kannst du das große Brett einmotten."
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Gruß , Tilo
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  #7  
Alt 04.09.2019, 00:17
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ist editiert.
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  #8  
Alt 04.09.2019, 09:43
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Zitat:
Zitat von Surfivorin Beitrag anzeigen

Mein bisheriges Board - mein erstes eigenes Board nach dem Schulungsmaterial - ist ein JP Magic Ride 119 l von 2016. Ich komme damit super klar. Zuletzt glückte auch endlich der Schritt in die Schlaufen. Wasserstart klappt auch einigermaßen, manchmal brauche ich vielleicht ein, zwei Anläufe.
Bevor auf dem 119er nicht die Shortboard-Basics sitzen, verbaut man sich mit einem zu frühen Umstieg auf kleine Boards den Lernerfolg. Dein Schritt ist deutlich zu groß! Da würde ich mir an deiner Stelle einen breiten Freerider mit ca. 100 Litern mal ausleihen!
Zumindest die ersten Powerhalsen sollten gestanden - wenn auch nicht durchgeglitten - sein, bevor man sich auf kleinere Boards wagt. Denn Powerhalsen sind ein technisch sehr anspruchsvolles Manöver: Wenn man sie übt lernt man viel über den Boardtrimm auf unterschiedlichen Kursen, die Fußsteuerung. Kurse oder Privatstunden lohnen sich dazu!

Ich bin von 160 Liter auf 130 Liter auf 109 Liter ca. innerhalb eines Jahres gegangen (in dreimal 2 Wochen Surfurlaub, als junger Bursche mit 70kg und jedesmal bei einem kurzen Kurs zum Wunschmanöver Input geholt, danach selbst geübt).
Auf dem 160er Gleiten bis zu ersten Powerhalsenversuchen, dafür aber zu groß. Der 130er war dann für zwei Wochen mein Leihbrett an einem Center, da stand ich meine ersten Powerhalsen drauf. Dann auf den 109er: 2 Wochen an Powerhalse, schneller Wende und Wasserstart geübt. An kleinere Boards habe ich mich nach einem negativen Erlebnis mit einem 93er JP Freestylewave die nächsten 2 Jahre nicht dran gewagt, allerdings war ich auch nicht in Stehrevieren unterwegs.
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die coolen Jungs fahren Sinker
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  #9  
Alt 04.09.2019, 12:06
Surfivorin Surfivorin ist offline
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Moin nochmal, danke für die Tipps und insbesondere für das "Nicht den Mut verlieren!"

Also ich sehe schon, vielleicht war der Sprung von 120l auf 93l etwas zu früh, bzw. zu weit. Ich hatte mich durchaus vor dem Brettkauf erkundigt. Habe dann oft den Rat bekommen, dass bei einem Gewicht von 55kg ein 95l Brett eigentlich noch gut passen müsste. Dann sucht man ein Brett in dieser Klasse zu einem studentenfreundlichen Preis und wenn man dann auch tatsächlich eines findet, freut man sich ziemlich Der FSW hatte einen Schaden am Rail, deswegen war er auch ziemlich günstig. Ich habe den aber ziemlich gut und sauber reparieren können, weswegen ich ihn jetzt auch ungern wieder verkaufen möchte


Vielleicht sollte ich ihn aber doch für's Erste wieder in den Keller packen und einfach noch mehr wieder mit dem großen Brett üben.

Wir haben hier ein halbes Stehrevier mit vielen Straßenbahnsurfern und Tampenprüfern, zu denen ich nicht werden möchte.

Deswegen heißt es wohl erstmal: üben, üben, üben! Durchbeißen, hinfallen, aufstehen, weitermachen. Ich habe gelesen, dass ich jetzt wohl gerade an einem Punkt in der Lernkurve des Windsurfens bin, der sehr anstrengend ist und an dem auch viele Leute aufgeben oder zum Kiten wechseln, weil da alles "schneller und viel leichter" geht. Keine Sorge, das kommt für mich nicht infrage.


Noch eine Frage: Was meint ihr mit Boardtrimm?
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  #10  
Alt 04.09.2019, 12:55
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aurum aurum ist offline
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da fehlt was. ich habs mal ergänzt
Zitat:
Zitat von Surfivorin Beitrag anzeigen
hinfallen, aufstehen,Krone richten,weitermachen.
;-)
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  #11  
Alt 04.09.2019, 22:10
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Zitat:
Zitat von jojoo Beitrag anzeigen
Zumindest die ersten Powerhalsen sollten gestanden - wenn auch nicht durchgeglitten - sein,
Es gibt - wie der Name schon sagt - keine nicht durchgeglittene Powerhalse. Denn dann ist es keine Powerhalse. Du meinst sicher die oft gesehene Power- into Dümpelhalse.
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  #12  
Alt 04.09.2019, 22:20
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Murphy Murphy ist offline
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Zitat:
Zitat von Surfivorin Beitrag anzeigen
Vielleicht sollte ich ihn aber doch für's Erste wieder in den Keller packen und einfach noch mehr wieder mit dem großen Brett üben.
Das verschiebt Dein Problem, löst es aber nicht. Da kannst Du noch jahrelang auf dem Großen üben, der Sprung wird immer noch zu groß sein. Wenn Du Dich nicht davon trennen kannst, hänge es als Deko an die Wand (und lass es da). Wenn ich mich recht erinnere, liefen die JPs dieser Jahrgänge ohnehin übermässig hart im Kabbelwasser, und scheiden schon von daher als Shortboards für Einsteiger aus.

Zitat:
Zitat von Surfivorin Beitrag anzeigen
Ich habe gelesen, dass ich jetzt wohl gerade an einem Punkt in der Lernkurve des Windsurfens bin, der sehr anstrengend ist
Nein, solange man Aufsteiger ist, bzw. weiterkommen will ist das ein Dauerzustand. Aber das macht ja auch gerade den Reiz am Surfen aus. Es geht immer weiter und man lernt nie aus.

Man kann sich natürlich vieles einfacher machen, indem man z.B. unpassendes Material sofort aussortiert.
Surfzeit ist viel zu wertvoll, als das man sich mit unpassenden Material rumärgert.
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Geändert von Murphy (04.09.2019 um 22:24 Uhr)
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  #13  
Alt 04.09.2019, 23:09
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BoardStar BoardStar ist offline
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Ich halte es absolut nicht für ausgeschlossen, dass Du mit dem Board sehr bald gut zurecht kommst. Mein Junior ist 12 Jahre alt und wiegt 45kg. Er hat auf 102 Liter fahren und erstes Gleiten gelernt, dann ne Weile 95L (darauf Wasserstart). Jetzt fährt er 63L in Teneriffa (bei bis zu 30Knoten Wind) und 76 Liter auf dem See, bei starkem Wind auch 60L.
Das ganze (s.o.) hat ein Jahr gedauert.

Was ich sagen will: Durchbeißen ist super und kann auch in unserem Sport schnelle Erfolge bringen.
Zu den o.g. Brettvolumina kannst Du für Dich ca. 15 Liter addieren, so dass die 93L für Dich perspektivisch durchaus als Zwischengröße und langfristig als Schwachwindboard gut sind.
Du kannst es aber jetzt schon bei starkem Wind mal ausprobieren, es wird sich sofort viel „leichter“ anfühlen, weil das Board Segeldruck viel schneller in Bewegung umsetzt.
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  #14  
Alt 05.09.2019, 00:12
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Murphy Murphy ist offline
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Zitat:
Zitat von BoardStar Beitrag anzeigen
Du kannst es aber jetzt schon bei starkem Wind mal ausprobieren, es wird sich sofort viel „leichter“ anfühlen, weil das Board Segeldruck viel schneller in Bewegung umsetzt.
Hat sie ja schon, da war ja nix. Kinder lernen eh schneller, das kannst Du nicht mit Erwachsenen vergleichen.
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  #15  
Alt 05.09.2019, 07:42
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BoardStar BoardStar ist offline
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Ein einmaliger Test ist aus meiner Sicht nicht aussagekräftig. Es würde jedem von uns beim Umstieg auf ein völlig unbekanntes Setup genauso gehen.
Ich habe neulich zum ersten Mal ein Segel über 7qm auf einem 130L Fanatic Blast ausprobiert, 25 Liter größer als mein größtes Board. Am Anfang war es der totale Horror..!
Und uns alte Säcke kann man auch nicht mit einer ambitionierten Studentin vergleichen...
Ich habe auch erst nach dem Abi auf dem Meer richtig Wasserstart und Schlaufen-Surfen gelernt, damals auf nem 268er Tiga B&J aus PE. Das Teil war schmaler und vermutlich doppelt so schwer wie das o.g. Brett und ich hatte knapp 20kg mehr Körpergewicht.

Allerdings teile ich ja die Meinung, dass ein Board mit ca. 105-110 Liter als „Übergangsbrett“ gut wäre. Ein Fanatic Skate aus 2008-2009 fänd ich perfekt, schön leicht, breites und flaches Deck, nicht radikal, gleitstark und super zum Höhelaufen. Mit etwas Glück findet man sowas für 250€.

Was ich nicht teile: Dass das 93er FSW eine Fehlinvestition sein soll. Das Brett wird in den nächsten 2 Jahren ja nicht schlechter und kann in idealen Bedingungen schon jetzt gut funktionieren.
Und vielleicht kann und will die TE ja auch mal in kleiner Nord- oder Ostseewelle fahren..? Aber auch auf Flachwasser ist das Teil gut, sowas hatte und habe ich (80kg) schon immer als Schwachwind-Board mit 105-107Liter.

Geändert von BoardStar (05.09.2019 um 07:53 Uhr)
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95l, aufsteiger, freestyle wave, jp board

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