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  #16  
Alt 11.12.2006, 22:20
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Massud Massud ist offline
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moin,

nur dass sichdie markierungen am gabelbaum bei mir immer abwaschen vom salzwasser....

massud
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  #17  
Alt 12.12.2006, 23:13
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poseidon poseidon ist offline
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Hi,
versuch es mal mit Edding 3000 schwarz, der ist sogar säurefest, hält auch einige Wochen im Salzwasser.
__________________
Gruß
Poseidon
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  #18  
Alt 13.12.2006, 00:04
Benutzerbild von Kris
Kris Kris ist offline
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Aber schwarzer Stift auf (meist) schwarzem Gripbelag dürfte nicht so gut zu erkennen sein oder irre ich mich da???

So wie es sheshe geschrieben hat ists übrigens richtig mit der Tampeneinstellung. Evtl noch 2-3 cm weiter nach hinten mit den Tampen, da der Druckpunkt oft im Einsatz noch ein klein wenig nach hinten wandert. Ansonsten findest du es beim Fahren auch relativ schnell heraus wie deine Tampen sitzen. Zieht es an der vorderen Hand sehr stark dann Tampen ein paar cm nach vorne, musst du für die hintere Hand mehr Kraft als für die vordere aufbringen dann den Tampen ein paar cm weiter nach hinten schieben.

Viel Erfolg beim Ausprobieren!
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  #19  
Alt 13.12.2006, 08:16
ElRumpo ElRumpo ist offline
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Zitat:
Zitat von Kris
...
Evtl noch 2-3 cm weiter nach hinten mit den Tampen, da der Druckpunkt oft im Einsatz noch ein klein wenig nach hinten wandert.
Hi,
lustig, miß nach, dann bist Du ziemlich sicher bei dieser 1/3 Einstellung.

Zitat:
...
Ansonsten findest du es beim Fahren auch relativ schnell heraus wie deine Tampen sitzen. Zieht es an der vorderen Hand sehr stark dann Tampen ein paar cm nach vorne, musst du für die hintere Hand mehr Kraft als für die vordere aufbringen dann den Tampen ein paar cm weiter nach hinten schieben.
Das ist der Vorteil an der "Gummibandmethode". Dieses ganze Hin und Her am Strand, sowie auf dem Wasser kannst Du Dir sparen. Einfach nach der Regel einstellen und gut ist.

Zitat:
Zitat von Poseidon
also irgend etwas stimmt an der Zeichnung nicht. Die beiden Schenkel des Dreiecks müssen zusammen länger als 2m sein.
Ein paar Postings weiter vorne habe ich versucht die Maße klarzustellen oder schau in dem Artikel von Guy Cribb nach.

Zitat:
Zitat von shock
Also solche Regeln kann mann grundsätzlich so nicht anwenden.
Hatte ich auch mal gedacht, funktioniert aber.

Zitat:
Zitat von shock
Bei mir sind zum Beispiel wenn ich in der Welle fahre oder Freestylemoves trainiere die Tampen auf beiden Seiten immer in ganz unterschiedlichen Positionen. (Auf der einen Seite laufe ich Höhe, auf der anderen reite ich ab oder fahr downwind für die Moves.).
Auf Deiner Seite zum Höhelaufen sehr wahrscheinlich bei 1/3, auf der anderen Seite weiter vorne damit das Posen so komfortabel wie nur möglich geht

Also ich bin nicht der Prediger von dieser Methode. Jedem das seine. Von 5 ratsuchenden Leuten in den letzten Jahren, denen ich die Tampen auf diese Weise "korrigiert" habe, sagt nur einer, dass er es nicht gut findet. Derjenige hat es letztendlich nur eine halbe Stunde ausprobiert, obwohl man für das neue Gefühl schon mal zwei Surftage braucht. Die Restlichen behaupten, dass das eine oder andere Problem (Angleiten, Blasen, Überhack, schnell ermüdet) nun endlich weg sei. Gerade ältere Surfer in den höheren Könnensstufen tun sich da schwer. Meistens sind es die, die eigentlich recht beständig fahren, aber dauernd mit Blasen an den Händen kämpfen.

Viele Grüße
ElRumpo

Geändert von ElRumpo (13.12.2006 um 08:23 Uhr)
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  #20  
Alt 15.12.2006, 11:20
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NiceGuy NiceGuy ist offline
"Lorch - Jünger"
 
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Zitat:
Zitat von Massud
nur dass sich die markierungen am gabelbaum bei mir immer abwaschen vom salzwasser....
Ich habe eine Runde buntes Klebeband um die Gabel gewickelt, das ungefähr die Position des vorderen Tampens markiert. Ich benutze allerdings auch nur 2 (ähnlich grosse) Segel pro Gabel.
Das hält jetzt schon ewig, da greift man ja auch (fast) nie hin, stört also auch nicht.
Manche Gabeln haben doch auch Skalen-Beschriftungen. Da schreibt man sich einfach - nach einem gelungen Surftag - die Position auf und steckt den Zettel in die Klarsichttasche vom Sailbag.
__________________
Gruß
NiceGuy
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  #21  
Alt 20.12.2006, 09:41
Benutzerbild von Michael
Michael Michael ist offline
man of constant sorrow
 
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Hallo,

den genauen Druckpunkt des aufgebauten Segels wird man durch Rechnen nicht bestimmen können. Es kommt halt darauf an, was der Designer sich gedacht hat, welche Fertigungstoleranzen aufgetreten sind, wie das Segel aufgeriggt wurde, wie gut die Mastbiegekurve und die Masthärte passt und ob man im oberen oder unteren Windbereich des Segels fährt.

Als Grobeinstellung wird es ja passen, wenn man am Strand wie oben beschrieben durch zusammenführen der Hände auf dem Gabelbaum den Segeldruckpunkt findet, aber die richtige Einstellung wird man erst auf dem Wasser finden. Wird die Masthand zu stark belastet - Tampen nach vorne, zieht die Segelhand zu sehr - Tampen nach hinten.

Es gab mal eine Zeit, da hatten die Gabelbäume eine aufgedruckte Skala. Fand ich gut. Man hat eine Seite durch Probieren richtig eingestellt und konnte die andere Seite exakt gleich einstellen. Aber zumindest bei meinen relativ neuen North-Gabelbäumen ist es nicht mehr so. Da hat man nur noch ein paar Sternchen als Orientierungshilfe.

Schönen Gruß

Michael
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  #22  
Alt 21.12.2006, 10:41
Benutzerbild von poseidon
poseidon poseidon ist offline
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Hi,
Zitat:
Zitat von Kris
Aber schwarzer Stift auf (meist) schwarzem Gripbelag dürfte nicht so gut zu erkennen sein oder irre ich mich da???
es gibt auch weißen Eddin, Nr, 780 und 751, damit kann man auch die Gabelbaumhöhe markieren.
__________________
Gruß
Poseidon
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  #23  
Alt 21.12.2006, 18:46
Modern_Sports Modern_Sports ist offline
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Surft Ihr auch mal oder rechnet Ihr nur ?

Formeln, Messungen, mathematische Regen, Gabel bemalen.....

Segel aufbauen, Punkt suchen, wo Du das Rigg mit einer Hand ausgewogen halten kannst, gleichen Abstand nach rechts und links die Tampen befestigen und los.....

Nach dem ersten Schlag merkst Du spätestens ob und wie Du leicht korrigieren musst und das wars.
Oder, Du kaufst ein NORTH Segel, da ist der Punkt im Segel aufgedruckt.

Grüsse
Stephan

P.S. By the way....wusstet Ihr eigentlich, dass man die optimale Position des Mastfuss dadurch herausfinden kann, indem man ganz einfach den Koeffizenten der Segelgröße und der Mastlänge bildet, dieses ins Verhältnis zur Boardgrösse setzt, nachdem man die Körpergrösse mit dem Gewicht (Brett oder Surfer, egal) multipliziert und das Ergebnis durch den in mm ausgedrückten Abstand der inneren, vorderen Schlaufenposition zueinander teilt. Das Ergebnis muss natürlich unter Berücksichtigung der entsprechenden Wasserhärte und des Salzgehaltes angepasst werden !
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  #24  
Alt 21.12.2006, 19:12
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TwinTipWave_Lover TwinTipWave_Lover ist offline
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Zitat:
Zitat von Modern_Sports
P.S. By the way....wusstet Ihr eigentlich, dass man die optimale Position des Mastfuss dadurch herausfinden kann, indem man ganz einfach den Koeffizenten der Segelgröße und der Mastlänge bildet, dieses ins Verhältnis zur Boardgrösse setzt, nachdem man die Körpergrösse mit dem Gewicht (Brett oder Surfer, egal) multipliziert und das Ergebnis durch den in mm ausgedrückten Abstand der inneren, vorderen Schlaufenposition zueinander teilt. Das Ergebnis muss natürlich unter Berücksichtigung der entsprechenden Wasserhärte und des Salzgehaltes angepasst werden !
Echt?

Also ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man die Tampen nach Gefühl ausrichten sollte. Der Tip mit "eine Hand festhalten" ist auf jeden Fall für die erste Grobeinstellung gut geeignet. Dann auf dem Wasser mal die Masthand und mal die Segelhand loslassen. Dann merkt man recht schnell, ob der Tampen weiter nach vorne oder nach hinten muss.

Bzgl. Markierung... wenn man nenn paar mal auf dem Wasser war, hat man Druckstellen am Belag. Daran kann man sich ganz gut orientieren. Da wo kein Belag ist, 5.3er... und die anderen Segel dann kurz davor oder dahinter (ist zumindest bei mir so )

Viele Grüße und ein frohes Fest
Claudius
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  #25  
Alt 21.12.2006, 23:20
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poseidon poseidon ist offline
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Hi,
Zitat:
Zitat von Modern_Sports
Surft Ihr auch mal oder rechnet Ihr nur ?
wer Rechnen kann ist klar im Vorteil...
__________________
Gruß
Poseidon
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  #26  
Alt 27.12.2006, 14:52
Modern_Sports Modern_Sports ist offline
Der EX Dealer
 
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Zitat:
Zitat von poseidon
Hi,

wer Rechnen kann ist klar im Vorteil...
Jo, gilt für alle Theoretiker und den Matheunterricht, aber hier gehts ja ums Windsurfen....
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  #27  
Alt 27.12.2006, 15:59
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Massud Massud ist offline
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zugegebener maaßen hab ich die tampenposition eigentlich nicht markiert und es geht sehr schnell die kurz nach vorn oder hinten je nach segel zu verschieben - aber was mich ein wenig geärgert hatte war, dass die markierungen die ich auf die gabel - zugegebenerweise mit kuli - gekritzelt hatte wegen der gabellänge gehen immer so schnell ab (freestyle gabel mit pushpin... ) und das hält dann immer ein wenig auf.

massud
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  #28  
Alt 27.12.2006, 16:12
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sheshe sheshe ist offline
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Zitat:
Zitat von Modern_Sports
Nach dem ersten Schlag merkst Du spätestens ob und wie Du leicht korrigieren musst und das wars.
Oder, Du kaufst ein NORTH Segel, da ist der Punkt im Segel aufgedruckt.
habe ein north, aber komme mit diesen harnesslines nicht klar. wenn das segel aufgeriggt ist, ist ja ein abstand zwischen segel und baum und durch diesen abstand entstehen auch wieder ungenauigkeiten

also das mit dem am strand stehen mach ich nur beim ersten mal. danach ist es ja klar, dass man die tampen auf dem wasser je nach druck auf die hände einstellt.
__________________
"Ich komme von einer Farm in der Wüste, wo es weit und breit keine Wellen gibt. Also, wenn ich Wave-Weltmeister werden kann, dann kannst du es auch, wenn du nur willst - Live your dream!!"

surf-wiki.com
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  #29  
Alt 27.12.2006, 17:49
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poseidon poseidon ist offline
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Hi,
Zitat:
Zitat von MS
Jo, gilt für alle Theoretiker und den Matheunterricht, aber hier gehts ja ums Windsurfen....
ja gings bei dir nicht ums Surfen? Viele brauchen ja keine Mathematik, aber die Beherrschung der Grundrechenarten würden manchen schon weiterbringen. Zumindest wenn man Plus von Minus unterscheiden kann.
__________________
Gruß
Poseidon
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  #30  
Alt 22.06.2007, 21:52
Bigeye Bigeye ist offline
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Registriert seit: 28.05.2007
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Zitat:
Zitat von ElRumpo
Hi,

ja ein Skandal
Aber hast' Recht, die Seitenkanten sind länger.

Probieren wir es mal so.
Messe die Gabelbaumlänge von Vorderkante Mast zur Schothornöse (angenommen 2m). Davon 1/3 wären 66,6cm. 66,6 cm von der Vorderkante des Mastes entfernt, fährst Du im rechten Winkel zum Gabelbaum und Du hast den hinteren Befestigungspunkt des jeweiligen Trapeztampens.

Einfacher geht es mit einem 1,5m Gummiband, das auf 0,5m eine Markierung hat (Punkt mit Edding drauf) und am längeren Ende ein Stöckchen oder Haken dran hat. Haken am Schothorn einhängen und zur Vorderkante des Mastes am Kopfstück ziehen. Aber Vorsicht, dabei nicht übers Segel fallen oder gar lästernde Surfkollegen mit dem Gummiband abschießen. Obwohl die Versuchung manchmal recht groß ist. Dann die Markierung locker an den Gabelbaum ablenken und schon hast Du den hinteren Befestigungspunkt (also 1/3 vom Mast). Da das Band flexibel ist, stimmt die Methode auch bei jeder anderen Gabelbaumlänge. Mit Maßband und Winkel wäre es ja auch ein bißchen peinlich am Strand, oder?!?

Gruß
ElRumpo

Um jetzt die Verwirrung perfekt zu machen, hab ich da auch mal ne Frage
Die 1/3 Regel, an dem Punkt mach ich dann den Mastnahen Tampen fest, wo mach ich denn dann den fest der Richtung Shothorn ist?? Gibts da cuh ne Regel, oder Handbreit??

Greez

BigEye

Ok bei 1/3 muß ich den hinteren besfestigen galub ich??!!

Geändert von Bigeye (22.06.2007 um 21:55 Uhr)
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