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  #16  
Alt 13.12.2018, 16:00
Benutzerbild von Rosas-Fahrer
Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
Möven - Jäger
 
Registriert seit: 22.09.2004
Beiträge: 5.363
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Moin,
lernen tut man schon am Besten, wenn
a) erläutert wird, worum es wie geht
b) es vorgemacht wird und anschließendes
c) nachmachen inkl. Fehlerkorrektur.

Von daher sehe ich auch die Vorteile eines "guten" Lehrers. Nur wie oft, hast du die Gelegenheit? Was ich immer (in anderen Sportarten) gut finde sind Videosequenzen, die von einem gemacht werden, die anschließend analysiert werden können.
Gruß
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  #17  
Alt 14.12.2018, 08:21
Phillip Hommel Phillip Hommel ist offline
Fetzer
 
Registriert seit: 31.12.2015
Ort: Reichenau
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Sehe ich genauso, trainieren und festigen auf dem Wasser, und Videos helfen auf jeden Fall. Aber ab und zu mit nem Coach ist einfach Gold wert. Und dazu kommt, dass an meinem Homespot sehr unregelmäßig und dann oft sehr ruppiger Wind ist, alles nicht so geil zum 20 Halsen konstant hintereinander zu üben
Ich hatte mal mit Jem Hall geschrieben, evtl. buche ich Januar 20 das Camp in Tobago. TWS mach ich bestimmt auch mal, wenn ich mal ein paar Tage vom Hof komme (Flüge sind für mich berufsbedingt zum Glück kein Problem, falls jetzt jmd den Goldesel im Keller vermutet )
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Fanatic Hawk 95 (2008?) - Tabou Rocket 125 (2011) (for sale) - Fanatic Falcon TE 85cm (2017) - RRD X-Fire v10 108 (2018)//
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  #18  
Alt 14.12.2018, 11:17
Benutzerbild von jojoo
jojoo jojoo ist offline
mantafahrer
 
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Man kann nur schwer verallgemeinern, wie man neue Dinge am besten lernt. Schließlich gibt es unterschiedliche Lerntypen. Der eine muss ein Manöver theoretisch verstehen, der andere einfach selbst ausprobieren, der nächste lernt am besten durch Nachahmung. Medien können dabei unterschiedlich gut helfen, je nachdem wie gut sie (zufällig) auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Sind sie das nicht, kann man sich stundenlang Videos reinziehen und trotzdem nichts lernen.
Ein guter Windsurflehrer erkennt bei seinen Schülern die Lerntypen und geht dann individuell darauf ein: er fährt das Manöver vor, er erklärt genau den Ablauf (und was eigentlich passiert) oder jagt seinen Schüler sofort aufs Wasser und gibt ein paar Kommandos...

Edit:
Die oben zitierten Videos von TWS halte ich übrigens für ausgesprochen schlecht, da sie ausschließlich theoretische/zuhörende Lerntypen ansprechen. Visualisierung fällt komplett unter den Tisch, stattdessen steht der Typ auf seinem unbrauchbaren Simulator und labert (https://www.youtube.com/watch?v=V9kYtpe7XJs). Falls die Jungs dort ihre Kurse genauso wie ihre Videos aufziehen, würde ich vom TWS die Finger lassen.

Edit2:
Über die immensen Klickzahlen bin ich extrem verwundert. Das Video sieht zwar schön aus, aber der Inhalt ist offen gesagt ziemlicher Mist. Wenn man ein Manöver erklären will, kann man genauso einen Text schreiben. Das würde den theoretischen Lerntypen am meisten entgegenkommen.
__________________
die coolen Jungs fahren Sinker

Geändert von jojoo (14.12.2018 um 11:25 Uhr)
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  #19  
Alt 14.12.2018, 15:01
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
Schwachwindspeeder
 
Registriert seit: 13.08.2002
Beiträge: 7.560
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Ich seh im von Rosi zitierten Video eine sehr gute Anleitung zur Carving oder Lay down Jibe von Marco Lang, einem österreichischen Worldcupper. Der gemeinsam mit vielen anderen Worldcuppern und DWC Top Fahrern in den ersten 3 Monaten im Jahr auf Teneriffa beim TWS trainiert.

So falsch und schlecht kann das dann wohl dort nicht sein. Als normal sterblicher kann man da mitmachen.
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Geändert von blinki-bill (05.03.2019 um 16:58 Uhr)
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  #20  
Alt 14.12.2018, 18:21
Benutzerbild von Rosas-Fahrer
Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
Möven - Jäger
 
Registriert seit: 22.09.2004
Beiträge: 5.363
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Moin,
klar gibt es unterschiedliche Lerntypen.
Aber:
1) erklären
2) vormachen
3) nachmachen
4) Fehler analysieren und korrigieren

zieht immer oder meistens.

BTW ich habe in DK mal einen kennengelernt, der eher Anfänger war und dann draußen einen beim Looping-Versuchen gesehen hat. Er hat sich 3-4 Sessions angeguckt und ist dann raus. NAch 4-5 Versuchen konnte er den Frontloop....
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  #21  
Alt 18.12.2018, 09:21
Phillip Hommel Phillip Hommel ist offline
Fetzer
 
Registriert seit: 31.12.2015
Ort: Reichenau
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Ich persönlich lerne am besten, wenn ich
a) gute Bedingungen am Spot habe, sprich relativ konstanten Wind und nicht zu kabbeliges Wasser, so dass ich mich auf das Fahren konzentrieren kann und nicht auf alle möglichen Störfaktoren.
b) mehrere Tage hintereinander aufs Wasser komme
und c) mir so ein- zweimal im Jahr nen Coach gönne, der sich das ganze anschaut, und dann ganz gezielt das eine oder andere Korrigieren kann.

So gings mir eben z.B. mit der verzwackten Halse, ich hab ewig rumgebastelt, und war mir sicher, ich bin schon tief, ich greife schon hinten, ich falle schon ab. Bis mir mal ein Surflehrer gesagt hat, von allem nicht viiiel mehr. Und auf einmal gings. Jetzt kam ich auf meinen Rockets super rum, allerdings beim ausleiten immer noch etwas wackelig und dadurch meistens nicht im Gleiten, und seit ich jetzt mit dem Slalom-Zeug rumfahre, und dazu noch am böigen Bodensee mit der kurzen Kabbelwelle klappt wieder gar nichts mehr
Dazu träume ich schon lange (dann natürlich nicht auf Slalomgear) vom Frontloop, und komme mit diversen Vorübungen (kontrollierter Schleudersturz, "Dümpelloop") auch super zurecht, aber ich kann einfach nicht springen, vor allem nicht rechts vorne, und das wäre die Richtung die hier bei West nötig wäre. Wie springen geht, weiss ich theoretisch genau, aber ich bekomme es nicht umgesetzt. Und diese beiden Sackgassen würde ich einfach gerne mal wieder mit ner intensiven Trainingswoche erschlagen.
Da ich inzwischen auch mit zwei zukünftigen Nachwuchs-Surfern von 2 und 4 Jahren gesegnet bin, kommt das surfen natürlich auch im Familienurlaub etwas kurz, und ganz alleine verreisen ist auch nicht so dolle. Daher dachte ich an ein Surfcamp, wie früher in der Jugend wo ich jeden Sommer mit Hinnemann in Spanien war.
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Fanatic Hawk 95 (2008?) - Tabou Rocket 125 (2011) (for sale) - Fanatic Falcon TE 85cm (2017) - RRD X-Fire v10 108 (2018)//
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  #22  
Alt 23.01.2019, 21:42
heng_luhs heng_luhs ist offline
Der Spinout-Jay
 
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Ort: Hannover
Beiträge: 47
Standard Zum Lernen: Learnivals von Surf&Action

Wer eine Woche Zeit hat und nicht an Nord- oder Ostsee bleiben will, dem kann ich nur die Learnivals von Surf&Action empfehlen. Da hat man in relativ windsicheren Revieren ein sehr motiviertes Team von professionellen Surflehrern, die einem morgens und nachmittags für jeweils 2 - 3 h Unterricht erteilen, bei dem man wirklich richtig Fortschritte macht. Videoanalyse ist auch mit dabei, und jeder bekommt genau gesagt, wo der Fehler liegt und was verbessert werden muss. Auf die Art und Weise habe ich Gleiten, Trapez- und Schlaufenfahren, Wasserstart, Powerhalse, Duck Jibe und Waveriding gelernt - zugegeben, nicht alles in einem Learnival, aber mehr als drei hat es für das Meiste (ok, das vierte war dann fürs Waveriding in Brasilien) nicht gebraucht.
Und beim Rahmen- und Flautenprogramm geben sich die Teamer auch immer viel Mühe, so dass sich schnell eine gute Gemeinschaft bildet und man am Ende einen rundum gelungenen Urlaub hatte. Dabei entstehen auch Freundschaften fürs Leben, und meine Frau habe ich darüber auch kennengelernt.
Ach ja, ich bekomme übrigens kein Geld von denen, sondern bin tatsächlich einfach nur ein überzeugter Kunde!
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Der nächste Sommer kommt bestimmt...
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  #23  
Alt 21.02.2019, 12:35
David Büsken David Büsken ist offline
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Hi Phillip,

ich bin gerade den zweiten Tag aus Tobago zurück. Ich habe dort eine Woche Coaching mit Jem Hall absolviert und muss sagen: Es war echt der Hammer! Das Niveau der Teilnehmer war von bis, und trotzdem hat er es hinbekommen für jeden das passende Coaching zu geben. Mir (und einigen anderen) hat es so gut gefallen, dass ich für nächstes Jahr Rhodos mit Jem buchen werde. Und Tobago ist so entspannt (Hotel, Surf-Station...), da war ich nicht das letzte mal.

Gruß,

David
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  #24  
Alt 01.03.2019, 21:47
Phillip Hommel Phillip Hommel ist offline
Fetzer
 
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Hi David
Ja das Jem Hall coaching hatte ich mir auch angeschaut, und es (leider) Urlaubstechnisch wieder verwerfen müssen. Darf man fragen was das am Ende ca gekostet hat? Lg
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  #25  
Alt 02.03.2019, 08:02
Boerni Boerni ist offline
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Standard Halsentechnik Jem Hall

Hi David,

Jem lehrt die Technik bei der Gleithalse ja so, dass nach dem Fußwechsel eine gewisse Zeit Achterliek voraus weitergefahren/weitergeglitten und erst dann geschiftet wird. Die Mehrheit der Windsurfer von Worldcup bis Baggersee (incl. Jem's Kollege Peter Hart, der in der gleichen englischen Zeitschrift publiziert wie er) halten es ja so, dass bei der Gleithalse Fußwechsel und Segelschiften eher gleichzeitig oder zumindest fast gleichzeitig stattfinden. ( - Ich hoffe, mit dieser Bemerkung jetzt keine Diskussion hier losgetreten zu haben, was nun besser ist oder ob wirklich die Mehrheit es nun so macht oder anders. Ich weiß auch, dass es situativ, besonders in der Welle, mal so und mal so sinnvoller sein kann und auch umgekehrt, erst schiften und dann Fußwechsel, gern genommen wird - )

Was mich interessiert: Akzeptiert Jem Hall das bei den Teilnehmern seiner Clinics oder versucht er, die Leute "umzupolen", wenn sie die andere Technik fahren?
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  #26  
Alt 05.03.2019, 11:50
David Büsken David Büsken ist offline
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Beiträge: 6
Standard

Hi Boerni!

Was heisst akzeptieren? Am Ende ist jeder für sich und seinen Lernerfolg selber verantwortlich. Jem hat seine Philosophie und unterrichtet mittlerweile seit vielen Jahren sehr erfolgreich. Er kann auch erklären, warum bestimmte Dinge besser funktionieren und bestimmte schlechter. Und wenn Du dann bei zwei, drei Manövern feststellst, dass es tatsächlich funktioniert, dann probierst Du es vielleicht bei der Halse auch mal anders. Fakt ist: wer sich eine solche Woche "Training" leistet und darauf besteht, dass er alles besser weiß, ist vielleicht woanders besser aufgehoben. Vielleicht ist das mal so mal bei der Halse und Fußwechsel und schiften gleichzeitig auch bei vielen das Problem, dass eben die meisten Halsen nicht funktionieren. Es gibt auch viele, die 26" Trapez-Tampen für lang halten. Im Coaching bei Jem geht es vor allem darum, sich selber coachen zu lernen. Fehler zu erkennen, bei jedem mal auf dem Wasser an sich zu arbeiten, nur dann gibt es dauerhaften Erfolg. Einige der Teilnehmer waren Wiederholungstäter, das hat sicherlich seinen Grund. Wie gesagt, er vertritt eine Philosophie, aber sicherlich nicht die einzig wahre.

Peter Hart vertritt eine andere Philosophie, aber ob das dann die richtige ist? Nur Kollegen sind die zwei nicht wirklich :-). Zumindest kann der eine den anderen nicht leiden...

Zum Thema "Umpolen": Viele Teilnehmer kommen genau deshalb zu den Clinics. Da gibt es einige Beispiele, und die Leute kommen immer wieder, weil sie an sich und ihrer Technik arbeiten wollen. Viele "alte" Windsurfer haben beim Wasserstart beide Füße auf dem Board. Die kommen auch auf's Board, aber nur weil es klappt, muss ich es ja nicht genauso machen.
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  #27  
Alt 05.03.2019, 15:42
Benutzerbild von aurum
aurum aurum ist offline
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ich habe mir diese Halsentechnik jetzt mal angeschaut
https://www.youtube.com/watch?v=d5bzk1deiVM ab 0:55
scheint mir die schwierigstmögliche Art zu halsen zu sein, erstmal ein Weilchen in dem strömungstechnisch extrem ungünstigen Zustand Achterliek voraus zu verweilen, was ja definitiv ein ziemlicher Krampf ist, was man an seinem großen Griffabstand sehen kann und der Gabelbaum einen unguten Winkel hat, wegen dem man vorne höher greift als hinten (STandbild 1:02)
jeder der Achterliek voraus wasserstarten kann, weiß, was ich meine
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Gruß , Tilo
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  #28  
Alt 05.03.2019, 16:47
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
Schwachwindspeeder
 
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Seh ich auch so. Ganz am Anfang macht er es auch anders. Fußwechsel und Shiften quasi in einem Ablauf.
Besser so:
https://www.youtube.com/watch?v=RpmIoAq2KWk
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  #29  
Alt 05.03.2019, 16:48
Boerni Boerni ist offline
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Registriert seit: 12.06.2002
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Hi David,

auf eine kurze Frage eine so lange Antwort? Ui, da muss ich ja in ein Wespennetz gestochen haben Trotzdem: Danke!

Es gibt - in jeder Sportart - Trainer, die ihre eigene Philosophie durchziehen. Es gibt aber auch Trainer, die unterschiedliche Techniken je nach individuellen Vorkenntnissen, Können, körperlichen Voraussetzungen, persönlichen Zielen usw. usw. lehren können und/oder dabei helfen, diese zu perfektionieren. Meine ganz neutrale Frage war, zu welcher Art Jem bei der Halse gehört. Das weiß ich jetzt.

Klar sieht man immer wieder auf dem Wasser (wie auch in anderen Sportarten) sehr exotisch anmutende Bewegungsmuster. Die Gleithalse mit fast gleichzeitigem Fußwechsel/Schiften ist ja nun kein sooooo abartiges Manöver. Im Freizeitbereich gern genommen und i.d.R. bei jeder PWA-Slalom-Boje zu sehen - und die Jungs werden sich auch überlegt haben, was sie da tun, denn da geht's um Geld. Auch das sage ich ganz neutral, ohne Jem auf die Füße treten zu wollen.

Gruß

Boerni

Geändert von Boerni (05.03.2019 um 17:01 Uhr)
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  #30  
Alt 05.03.2019, 16:59
Boerni Boerni ist offline
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Zitat:
Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
Seh ich auch so. Ganz am Anfang macht er es auch anders. Fußwechsel und Shiften quasi in einem Ablauf.
Besser so:
https://www.youtube.com/watch?v=RpmIoAq2KWk
Ich habe auf Rhodos/Prasonisi Jem Hall mal kurz "live" beim Demonstrieren einer Halse auf dem Wasser gesehen. Er ist tatsächlich sehr lang Achterliek voraus gefahren. War aber nur ein kurzer Eindruck, ich wollt's mal wissen von jemanden, der einen ganzen Kurs mitgemacht hat.
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