#1  
Alt 14.10.2018, 17:56
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Kurze Frage:

Welche SUP-Pumpen halten die Druckanzeige im Manometer, wenn man aufhört zu Pumpen? Meine Naish Pumpe kann das. Die ist aber langsam hin.

Ich kenne Pumpen von Fanatic, Red Paddle, Bravo, die das nicht können. Mit diesen Pumpen lässt sich mein ISUP nicht präzise aufpumpen, da die Anzeige ja ständig in Bewegung ist.

Kennt noch jemand Pumpen, bei denen die Druckanzeige erhalten beleibt, wenn man aufhört zu pumpen?
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  #2  
Alt 14.10.2018, 21:50
Smeagle Smeagle ist offline
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Hängt das nicht vom Ventil ab? Minimaler Druckabfall auf der Seite der Pumpe, das Rückschlagventil macht zu und der angezeigt Druck sinkt?

Da müsste die Anzeige eine "Memory"-Funktion haben, gibt es das? Ich dachte bisher, es ist unvermeidlich, dass nur beim Pumpen kurz der echte Wert angezeigt wird.

Ich habe eine elektrische Pumpe, da ist das kein Problem, da sie ständig pumpt.

Gruß,
- Oliver
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  #3  
Alt 15.10.2018, 10:51
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Eigentlich kann das jede Pumpe - zumindest die von mir verwendeten, und die stammen ja (fast?) alle von Bravo. Allerdings musste ich aus genau diesem Grund bisher mehr als jede zweite Handpumpe zurückschicken: dort war irgendwo im Gehäuse oder im Kolben jeweils ein Leck, aus dem die Luft mehr oder weniger stark entwich. Von der 99 Euro teuren HP-5 Pumpe bekam ich zunächst 2 Pumpen mit diesem Defekt (die dritte hatte einen angebrochenen Fuß, sie war noch originalverpackt). Ich teste das, indem ich mit der linken Hand den Luftaustritt abdichte (eventuell einen etwas dickeren Gummihandschuh zur Hilfe nehmen) und mit der anderen Hand den Kolben herunterdrücke (ich lasse bewusst den Schlauch weg, weil manchmal die Anschlüsse nicht richtig greifen bzw. dicht sind): bei den defekten Pumpen entweicht dann leicht zischend, d.h. hörbar Luft und die Druckanzeige fällt ab. Bei der einen oder anderen Pumpe reichte es, das Manometer herauszudrehen, es unten mit "Fix it all" zubestreichen und dann wieder fest einzudrehen und dies trocknen zu lassen. Manchmal hält die Dichtung dort nicht, meist sind aber im Kolben Löcher bzw. schlechte Klebstellen, z.B. unten am Boden.
Das Beste ist, dass die meisten Firmen einen dann über eine Woche warten lassen, weil die Pumpe ja verschickt, dann geprüft und dann der Ersatz zugeschickt wird. Nur der Starboard Service schickte unbesehen umgehend eine neue Pumpe zu.
Man sollte bei dem überwiegend schlechten Service immer eine Ersatzpumpe in Petto haben, oder wie soll man ein iSUP in der Zwischenzeit sonst aufpumpen?

Geändert von everydaysup (15.10.2018 um 10:55 Uhr)
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  #4  
Alt 15.10.2018, 12:53
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@ Smeagle: Die Naishpumpe kann stundenlangam aufgepumpten SUP hängen und die Anzeigefällt kein Stück ab. Ich will mir aber nicht alle 2 Monate einen neuen Schlauch besorgen, deswegen frage ich nach Alternativen. Habe mir ja eh schon einen eigenen Schlauch gebastelt, mit dem Das Pumpen sogar leichter geht.

@everydaysup: Du hast ja Nerven. Ich hatte von der Red Paddle HP auch 2 Stück, aber danach aufgegeben. Ich benutze die Elektropumpe oder die Billigpumpe (aber Doppelhub) um erst mal Luft reinzukriegen und mache den Rest und die genaue Luftdosierung mit der Naishpumpe. Die elektrische Sevylor war mal Preis-Leistungs-Sieger im SURF-Test und schafft offiziell 15 PSI. Sie pumpt laut Manometer immer bis 15,4 PSI. Wenn ich dass allerdings mit der Naishpumpe kontrolliere, sind das real nur 12 PSI.
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  #5  
Alt 15.10.2018, 13:58
Smeagle Smeagle ist offline
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Zitat:
Zitat von Cpt.Sternhagel Beitrag anzeigen
@ Smeagle: Die Naishpumpe kann stundenlangam aufgepumpten SUP hängen und die Anzeigefällt kein Stück ab.
Wow. Hätte ich nicht gedacht das das geht... Und erst recht nicht über einen längeren Zeitraum

Zitat:
Zitat von Cpt.Sternhagel Beitrag anzeigen
Die elektrische Sevylor war mal Preis-Leistungs-Sieger im SURF-Test und schafft offiziell 15 PSI. Sie pumpt laut Manometer immer bis 15,4 PSI. Wenn ich dass allerdings mit der Naishpumpe kontrolliere, sind das real nur 12 PSI.
Ich benutze auch diese Sevylor 12V Pumpe. Der Schlauch ist sofort entsorgt worden weil unbrauchbar, das fand ich für 20€ aber akzeptabel. Ich habe die Kunststoffeinsätze einfach mit Schellen an einem Gartenschlauch befestigt.

Das Manometer habe ich nicht kontrolliert. Gefühlsmässig ist das SUP bei eingestellten 14PSI "hart genug" und auch die Kites die ich mit 6 PSI damit aufpumpe sind prall wie gewohnt, deswegen hatte ich da keinen Anlaß zu zweifeln.

- Oliver
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  #6  
Alt 15.10.2018, 18:30
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Die Variante mit dem Gartenschlauch ist auch meine "Bastelversion".
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  #7  
Alt 16.10.2018, 10:24
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Um noch einmal auf deine Frage zurück zu kommen: nach besagten Umtausch- bzw. Nachbesserungsaktionen halten alle meine Pumpen den Druck am Manometer: Starboard V8, Bravo SUP3, Bravo SUP4 und Fanatic HP5. Empfehlen würde ich die ersten beiden, da sie auch über einen Absaug-Anschluss verfügen. Ich pumpe immer lieber die Restluft heraus, als auf Wegen oder Parkplätzen das Board mit Schmackes zusammenzudrücken, bis die Luft draußen ist, aber das ist Geschmacksache. Die Fanatic HP5 ist eine wirklich gute Pumpe, aber eben sehr teuer, und ob man die dritte Stufe braucht, ist fraglich: da pumpt man mit erheblichem Widerstand, ich bekomme - wenn ich regelmäßig pumpe - meine Boards allein mit dem Doppelhub (d.h. ohne Zurückschalten) auf 15-16 PSI, da brauche ich keine 3. Stufe, und für Frauenpower ist die auch keine Hilfe... Mit der Red Paddle Titan habe ich eine ähnliche Erfahrung gemacht: recht schwergängig im Vergleich zur Starboard V8 oder Bravo SUP3. Vielleicht lag es aber auch nur an dem einen Exemplar, wer weiß.
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