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  #61  
Alt 21.08.2011, 11:13
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sheshe sheshe ist offline
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ich fahre 2 boards (98 und 107), segel von 3.6 - 5.8 und eine finne (18cm). funktioniert und ich kann meistens besser höhe laufen als all die freerider...

problem?
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"Ich komme von einer Farm in der Wüste, wo es weit und breit keine Wellen gibt. Also, wenn ich Wave-Weltmeister werden kann, dann kannst du es auch, wenn du nur willst - Live your dream!!"

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  #62  
Alt 21.08.2011, 16:51
Dr. Spin Out Dr. Spin Out ist offline
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Zitat:
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problem?
Das Problem ist, daß nicht alle Leute Freestyle-Boards mit Freestyle-Finnen fahren. Freestyle-Boards sind nicht zum Rumsurfen gemacht, sondern zum Rumhopsen. Dazu reicht auch ne plattgetretene Coladose als Finne, die slidet hervorragend. Fast alle anderen haben aber richtige Surfboards und wollen ja auch zügig vorankommen, und dazu braucht man eben eine richtige Finne.
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  #63  
Alt 22.08.2011, 15:39
wolfman wolfman ist offline
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Zitat:
Zitat von sheshe Beitrag anzeigen
ich fahre 2 boards (98 und 107), segel von 3.6 - 5.8 und eine finne (18cm). funktioniert und ich kann meistens besser höhe laufen als all die freerider...
Das mit dem Höhe laufen kann ich als Freerider mit meiner Erfahrung nicht in Einklang bringen. Die besten Vergleiche hab ich immer am Comer See, weil dort alle die gleiche "Autobahn" auf und ab fahren. Ich bin mit meinem JP X-Cite Ride 130 meist mit 8,5er oder 7,0er Segel und Freeridefinnen zwischen 51 und 44 cm unterwegs. Bei diesen Bedingungen stelle ich immer wieder fest, dass Leute mit kleineren Boards (und auch Segeln) nicht meine Höhe laufen können. Das hat natürlich auch mit deren niedrigerer Geschwindigkeit zu tun. Und all das, obwohl mein Board ja nicht gerade die ultimative Performancerakete ist ... mehr Höhe als ich laufen Formulas oder große Slalomboards (sind dort aber nicht so viele ...). Ich denke also schon, dass es einen Zusammenhang zwischen Finnengröße und möglicher Höhe gibt, die Abdrift läßt sich halt nicht austricksen.

Der Unterschied zwischen meiner Kombination und einer wie von sheshe beim Höhelaufen wird geringer, wenn ich kleinere Segel und damit auch kleinere Finnen nehme. Und wenn Wind und Wellen so stark/groß werden, dass ich mein Board selbst mit 4,8er Segel nicht mehr gut kontrollieren kann, dann mag eine Kombination wie die von sheshe natürlich auch mehr Höhe laufen - aber das ist dann kein passender Vergleich mehr. Ja gut, ob der Vergleich bei Verhältnissen passend ist, bei denen ich das 8,5er Segel nehme (bei 75 kg), das könnte man auch fragen, aber da sind trotzdem meist auch Leute mit solchen Kombinationen wie von sheshe unterwegs, vielleicht mit einer Segelnummer größer.

HL - Wolfman

Geändert von wolfman (22.08.2011 um 15:43 Uhr)
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  #64  
Alt 22.08.2011, 18:34
Benutzerbild von Rosas-Fahrer
Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
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Zitat:
Zitat von wolfman Beitrag anzeigen
Ich bin mit meinem JP X-Cite Ride 130 meist mit 8,5er oder 7,0er Segel und Freeridefinnen zwischen 51 und 44 cm unterwegs.
Moin,
puh - die Finnenlängen finde ich schon extrem groß, gerade bei dem 130er. Aber wenn es funktioniert, ist doch alles gut.
Gruß
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  #65  
Alt 23.08.2011, 10:37
wolfman wolfman ist offline
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Hi Rosas,

da hast du recht, die 51er ist grenzwertig. Ich hatte das Board damals gemessen (1 Fuß vor dem Heck) mit 50-51 cm und hab gesagt ich probier das einfach mal. Bei Angleitbedingungen geht das auch gut (dafür ist es ja auch gedacht). Bei mehr Wind und entsprechend mehr Druck nach Lee versucht sie schnell aufzukentern und wird auch unruhig (d.h. sie reagiert sehr sensibel auf Belastungsänderungen, z.B. bei der Halse, und wackelt hin und her - das kann bis zur Unkontrollierbarkeit gehen). Ich wechsle dann auf eine 46er (eine 48er hab ich leider nicht), muß dann aber dann Mastfuß weiter nach vorne stellen (was ich wegen meiner Standposition und dem weniger freien Lauf des Boards nicht so gerne mache). Durch mehr Übung (Luvkante belasten etc.) kann ich die 51er aber inzwischen länger surfen als am Anfang.

Ach so, die 44er ist die Serienfinne, und die 46er ist von der Kontrolle und vom Aufkentern her gar kein Problem mehr. Die 46er, die ich hab (North Shore Hawaii, glaub ich), gefällt mir aber besser als die 44er Serienfinne und eine Choco 45er, die ich auch probiert hab' - sie hat auch bei teils extremem Druck auf die Füße (böiger Wind ...) tagelang keine Spinouts produziert letztens in Kroatien. Die nehm ich dann auch mit dem 7,0 und muß nicht umbauen, nur den Mastfuß kurz versetzen.

HL - Wolfman

Geändert von wolfman (23.08.2011 um 10:41 Uhr)
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  #66  
Alt 23.08.2011, 12:32
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
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Hi wolfman,
das hatten wir auch schonmal an anderer Stelle diskutiert, mit deinen zu langen Finnen
Letztlich ist die Länge immer ein Kompromiss. Es gibt also immer +/- 2-4 cm die richtig erscheinen mögen.

@Dr SpinOut: Super Erklärung! So begreift das wohl jeder.
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  #67  
Alt 24.08.2011, 11:26
wolfman wolfman ist offline
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Hi blinki-bill,

du hast schon recht (und das ist mir auch bewußt), dass ich meist etwas größere Finnen fahre als andere (und als z.B. vom Whitewater Finnenfinder empfohlen). Das hat vermutlich mit meinem Board und mit meiner Fahrweise (Stand auf dem Board usw.) zu tun. Und jemand anders kann bei ähnlichen Verhältnissen sicher einige cm kürzer nehmen und damit einen ausgewogenen Trimm mit Segeldruckpunkt und Lateralpunkt haben. Und bei weniger großen Unterschieden in der Segelgröße, einem anderen Board oder anderer Fahrweise braucht er vielleicht nur eine Finne. Letztlich muß das jeder für sich probieren.

Früher hatte ich auch nur eine 34er Finne für mein altes Board (F2 Slalom Comet 315) und 6,4er und 5,4er Segel und war mir der Bedeutung der Finne nicht bewußt. Mit einem 7,0er Segel klappte das aber plötzlich nicht mehr vernünftig (ich mußte es in der langen Mastschiene sehr weit nach vorne tun, damit lief das Board aber nicht so gut - ich fahre es immer ohne das Klappschwert). Nach etwas theoretischem Überlegen kaufte ich mir eine 40er Finne - und alles funktionierte wieder wunderbar.
Als dann meine Tochter dieses Board mit einem Kindersegel fuhr und das Schwert einklappte, war selbst die 34er Finne zu groß, sie konnte kaum noch wenden oder anluven. Eine 30er Finne schaffte einigermaßen Abhilfe (aber meistens nimmt sie doch das Schwert und reguliert damit).

Wenn jemand also mit einer Finne keine Probleme hat, ist alles klar. Bei bestimmten Problemen kann aber die beste Abhilfe eine größere oder kleinere Finne sein ...

HL - Wolfman
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  #68  
Alt 24.08.2011, 18:56
Benutzerbild von Suendbad
Suendbad Suendbad ist offline
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Bei kleinen Bords kann man über die Finne auch etwas Feintuning betreiben um die Fahreigenschaften zu beeinflussen, dass man die Finnenfläche! dem Segel anpassen muss, ist wie gesagt nur der Fall wenn sich die Hebelverhältnisse übermässig ändern und das kommt bei den schmal geschnittenen Wavetüchern und Bords in genannten Grössen wohl eher selten vor.

Meine Kuh ist auch mit einer relativ grossen Finnee noch quicklebendig und nicht sofort beleidigt wenn man sie mal kräftig tritt, wer weiss, würde ich das totale Zappelbord unter den Füssen haben wollen, bräucht ich wohl auch eine andere, wavigere und kleinere Finne, womöglich sogar mehrere um immer passend zu jeder Segelgrösse den ultimativen Zappelphillip unter den Füssen zu haben ... aber wer will das schon.

Für die radikale Manöverfinne braucht man gute Bedingungen und muss auch radikale Manöver fahren koennen, sonst ist die eher witzlos :/

Das ganze ist nicht zu letzt wohl, wie so vieles in unserem Sport, auch eine Glaubensfrage ... von was man dringend zu brauchen glaubt ;-)

Grüssle
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  #69  
Alt 24.08.2011, 22:07
teenie teenie ist offline
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Zitat:
Zitat von wave-master Beitrag anzeigen
Welche elementaren Fahreigenschaften entgehen mir denn mit einer Finne?
Hat mir hier noch keiner wirklich gesagt.
Gruß
Rolf
Moin Rolf,

tja, das haben einige hier indirekt schon angedeutet. Ich hatte es auch versucht.
Mein neues Board soll lt. Shaper mit allen Segeln nur 1 Finnensetup benötigen. Lt. seinen Aussagen brauche ich nur dann eine kürzere Finne wenn ich wirklich beim Wellenabreiten ans Limit gehen möchte oder kann. Für Einsteiger soll die etwas längere Finne ideal sein.
Weder Kontrolle noch Höhelaufen sollen sich verändern, nur die gefühlten Fahreigenschaften und, ja, auch die Spinoutanfälligkeit oder 'sliding' Eigenschaften.

Was verpasst du also? Ok, es ist ein Singlefin, da wirst du mit einer z.B. 24iger im unteren Windbereich mit dem 5,3er besser Höhelaufen könne und auch früher angleiten.
Eine 20iger hingegen wird wie oben beschrieben das sliding an der Wellenlippe verbessern, ich glaube nicht das sie so deutlich viel schlechter in den Fahrleistungen sein wird als die 22iger, aber sie wird einen etwas sensibleren Fuss benötigen.

Insgesamt sehe ich die Finnen beim Waveboard als deutlich überbewertet, aber einige Brands sehen bei multifinboards v.a. bei den Winkeln/ Symmetrien der sidefins mehr Potential als in neuen Shapedetails, beim Singlefin ist das finnenmodell viel entscheidender als die Länge, haben meine Erfahrungen gezeigt.

'Brauchen' tust du eine Finne in Ersatz und eine weitere zum 'Shredden' im Flachwasser evtl. noch ne Grasfinne, mehr nicht! (alle 3 Aufgaben können auch durch 1 Finne erfüllt werden)

Schade, ich wollte doch nur einfach, kurz und knapp auf eine einfache kurze und knappe Frage antworten...

Grüße
teenie
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Wind, Wasser und Wellen- gibts was schöneres?
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  #70  
Alt 26.08.2011, 15:49
ellenlripley ellenlripley ist offline
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Zitat:
Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
Die sollte dann auch mal 'ne andere website bemühen. Z.B. Diese hier:
http://select-hydrofoils.com/en/selector/
Denn da ist die Boardbreite und die Segelgröße die Grundlage.

Lt. Theorie von MUF mit nur EINER richtigen Finne je Board/Fahrer bestimmt nach dem Boardvolumen käme in den iSonic 117 Wide ne 40er Finne. Viel Spaß dann mal mit dem 9er Segel beim anschließenden Höhe schwimmen.

Da Thomas ja wohl Erfahrung aus dem Regattabereich mitbringt: Wie schaut das aus wenn beim Slalomrennen statt Downwind ein 8er Slalom gefahren wird? Gleiche Finne im Board wie beim Downwind?
...kommt drauf an. Wie geschrieben ist wichtig wie nach der Halse angepumpt und wie Höhe gelaufen werden muss. Geringe Variationen in Form, Größe und Härte. Definitiv kein Wechsel von z.B. 38 auf 48, dann wird ein anderes Brett benutzt.
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  #71  
Alt 30.08.2011, 11:56
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anvis anvis ist offline
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Ich war gestern bei 14 bis 20 Knoten in Böen auf dem Wasser und habe einiges ausprobiert, weil ich den ganzen Tag Zeit hatte. Gefahren bin ich mein Tabou Rocket 125 GT.
Zu Beginn war ich mit 6,6qm und meiner 35er Freemovefinne von Mistral auf dem Wasser. Das Segel war eigentlich schon zu groß aber es ging anfangs noch. Bei den starken Böen ist das Heck allerdings abgedriftet und bei kleinen Sprüngen war ich mehrfach kurz vorm Spin-out. Mit der 39er Freeridefinne von Mistral hatte ich das Problem nicht. Jedoch wurde mein Kurvenradius bei der Powerhalse erheblich größer und das Brett ließ sich schlechter carven. Dafür glitt es jedoch schneller an und fühlte sich auch schneller an.
Gegen Mittag habe ich dann auf 5,8qm umgebaut und bin wieder mit der 35er Freemovefinne auf das Wasser gegangen. Das war die perfekte Kombination für den Tag.
Als der Wind am Nachmittag nachließ habe ich sogar die originale 46er Freeridefinne getestet. Der Unterschied war dramatisch! Zwar konnte ich bei gleichem Wind erheblich besser angleiten und Höhe laufen, doch hatte ich plötzlich den Kurvenradius eines 40-Tonners! Zum Aufkentern neigte die originale Finne allerdings nicht...

Fazit: Funktionieren tun mehrere Finnen, jedoch ändert sich das Verhalten des Brettes maßgeblich.
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Warum ist eigentlich immer dann Wind, wenn ich keine Zeit habe?
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  #72  
Alt 30.08.2011, 14:35
wolfman wolfman ist offline
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Interessante und nachvollziehbare Erfahrung. Die Frage wäre jetzt, ob das "LKW-mäßige" Halsenverhalten mit der 46er Finne durch Änderungen der Fahrtechnik wieder verändert werden kann (so man will - großer Radius mit Durchgleiten hat ja auch was).

Ich habe nämlich dieses Jahr meinen Halsenradius - mit meinen bekannt großen Finnen (s.o.) und dem JP X-Cite Ride 130 - sehr stark verkleinert, nur weil ich mit dem vorderen Fuß in der Schlaufe geblieben bin, statt ihn wie früher vor die Schlaufe zu stellen, bevor ich nach Lee carve. Die Belastung weiter hinten läßt zumindest mein Board offenbar deutlich schneller drehen. Allerdings stoppt es dabei auch schneller.

Das Surfen ist eben ein Gesamtsystem mit vielen Stellschrauben ...

HL - Wolfman
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  #73  
Alt 30.08.2011, 16:58
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...ich ziehe den vorderen Fuß erst kurz vor dem Shiften aus der Schlaufe.
Mit der großen Finne gleitet man aber tatsächlich besser durch die Halse.
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Warum ist eigentlich immer dann Wind, wenn ich keine Zeit habe?
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  #74  
Alt 30.08.2011, 17:09
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blinki-bill blinki-bill ist offline
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Zitat:
Zitat von ellenlripley Beitrag anzeigen
...kommt drauf an. Wie geschrieben ist wichtig wie nach der Halse angepumpt und wie Höhe gelaufen werden muss. Geringe Variationen in Form, Größe und Härte. Definitiv kein Wechsel von z.B. 38 auf 48, dann wird ein anderes Brett benutzt.
Hi, da liegt der Hase im Pfeffer:
Wie du an den beiden Vorpostings von Wolfman und anvis lesen kannst benutzen Freerider gelegentlich Ihre Boards mit sehr unterschiedlichen Segelgrößen. Kein SL Pilot käm auf die Idee für ein Rennen sein 7.0er Segel bei 20 kn Wind auf sein 85er SL Board zu stellen. Bei den Freeridern ist es aber Gang und Gäbe, dass das "Dickschiff" Segel von 6,5 - 8,5 m² tragen soll. Schwupps macht dann auch mal eine Finne mit 10 cm mehr Tiefgang im Kasten Sinn
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