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  #1  
Alt 16.09.2008, 11:42
longboard longboard ist offline
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Standard Angaben Surfboard Cobra King

Hallo zusammen,

kann mir jemand ein paar Angaben zum Surfboard "King" der Firma Cobra geben?
Das "Cobra King" ist nach meinen bisherigen Recherchen ein großes Schwertboard aus den 80-iger Jahren.
Hergestellt von der Firma Cobra aus Tailand, bevor diese mit der Massenproduktion für andere Hersteller begonnen hat.

Wer hat Angaben zu Größe, Liter, usw.?

Besten Dank im voraus.

Oliver
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  #2  
Alt 16.09.2008, 14:51
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naishinger naishinger ist offline
Schleudersturz-Nose-Dived
 
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War das die Fanatic King Cobra mit dem grün-gelben Streifen in der Mitte und ungefähr 10 Fußschlaufen am Heck?

Länge weiß ich noch, das warn 360 cm, Volumen dürften so 240 Liter gewesen sein.


werner
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Windige Grüße von Fehmarn
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  #3  
Alt 16.09.2008, 14:54
longboard longboard ist offline
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Danke Werner,

das hilft mir schon weiter.

Gruß Oliver
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  #4  
Alt 16.09.2008, 15:02
Benutzerbild von schwabenwelle
schwabenwelle schwabenwelle ist offline
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Standard Da gab's zwei...

Hi Oliver,
die Ur-Cobra war die King Cobra in GfK. Das war damals das erste lange Brett, das als Gleiter ausgelegt war. Die Fanatic Cobra war eine Kopie davon aus anderem, weicheren Material (ich glaube ASA). Sie war schwerer und nicht so steif, fand aber auf dem Markt einen reißenden Absatz. Das war das grün-gelbe Board. Die King Cobra war weiß und hatte einen großen Cobra Schriftzug auf dem Bug. Mein Gott ist das lange her, aber die grundlegenden Fakten müssten stimmen. Länge 360 cm stimmt, Volumen war aber weniger, ich glaube 190 Liter.
Grüße,
Dieter
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  #5  
Alt 16.09.2008, 23:00
Fredstyles Fredstyles ist offline
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In deutschen Kellern wimmelt es ja nur so von Cobras

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  #6  
Alt 17.09.2008, 14:48
Benutzerbild von schwabenwelle
schwabenwelle schwabenwelle ist offline
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Standard Hammer!

Boah Fredstyles!
Dass einer heute noch beide Typen Cobras im Keller liegen hat! Also, Oliver, da lag ich aus der Erinnerung gar nicht so schlecht: oben die Fanatic, unten die King Cobra.
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  #7  
Alt 17.09.2008, 20:11
Benutzerbild von Crazy Horst
Crazy Horst Crazy Horst ist offline
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Also, dass ich sowas noch erleben darf - schnüff! Und nun schon zum zweiten mal innerhalb von Monaten.
(Wo ist der Smiley mit Tränen in den Augen?)

Also kurz das wichtigste:
Länge 370cm, Breite 70cm , Vol 230 Liter (Fanatic Version, die Cobra Version hatte meine ich 1o Liter weniger)

Zur Geschichte:

Das Board Cobra ist eine weithin vergessene Legende - weitaus weniger langlebig als ein Mistral Screamer oder ein F2 Sunset Slalom aber nicht weniger bahnbrechend für die damalige Entwicklung:
Der Begriff "eierlegende Wollmilchsau" wurde glaube ich im Zusammenhang mit Surfboards erstmals für die Cobra im surf-Test gebraucht. Aus folgendem Grund:
Um 1980 kamen die ersten "Gleiter" auch in Europa an, sie fuhren sich aber im Vergleich zu den "Verdrängern" der 70er Jahre beim vorherrschenen Schwachwind auf Binnenseen weniger einfach. Oft waren die Boards einfach zu klein. (Lange Jahre war deshalb der Ausdruck "Sinker" auch ein Schimpfwort in der Mittelklasse der Könnenstufen)
Die Cobra schaffte es als erstes, überzeugende Leichtwindeigenschaften mit rassigen Gleitleistungen zu verknüpfen. Ein voluminöser Halbverdrängerbug brachte viel Stabilität und Richtung bei Leichtwind. Ab der Mitte wurde das Unterwasserschiff plan - fürs Gleiten. Das Heck ist ganz und gar als radikal zu bezeichnen - dünn und mit scharfen Kanten wie in den 90ern bei manchem 100 Liter Brett nicht. Dazu gab es ein ziemlich modernes Konturdeck auf der Oberfläche.

Die junge Firma Fanatic landete jedenfalls mit der Cobra ihren ersten Volltreffer. Sicherlich geholfen hat dabei auch die surf Fahrtechnikserie des Jahres 1983, wo Philip Pudenz auf der Cobra den neuen Stil vorexerzierte, incl Powerhalse!!!

Der Erfolg des Konzepts war so durchschlagend, dass in meiner Familie zum ersten und einzigen Mal ein neues Brett der aktuellen Saison gekauft wurde und im Sommerurlaub schon dabei war. Jetzt komme ich zu meiner Geschichte mit der Cobra.

Ich weiß das alles deshalb so genau, weil ich im Produktionsjahr der grünen Cobra, 1983, am Plattensee mit dem Windsurfen begann und dieses Brett so aufregend anders aussah als die Badeinsel aus Polyethylen, die wir bis dahin immer dabei hatten und die mehr als fürs Windsurfen für allen möglichen Unsinn zweckentfremdet wurde (Wasserrutsche!). Dies hier war eindeutig ein Sportgerät! Allein das Montieren der Fusschlaufen war ein sakraler Akt, der einen ganzen Nachmittag in ANspruch nahm.
Auf der Cobra machte ich meine ersten Gleiterlebnisse. Nach 30 Metern sprang ich angsterfüllt ins Wasser, weil das so wahnsinnig WAHNSINNIG!!!! schnell war. Und auf der Cobra versuchte ich die ersten Ansätze von Fussteuerung, die - oh wunder! - funktionierten.
Ohne Übertreibung kann ich sagen, dass mir die Cobra das Gift gespritzt hat, das mir bis heute Windsurf-Fieber verursacht.
Ein besonderes Hochgefühl setzte mit dem tiefen Summton ein, wenn in Gleitfahrt das ganze Brett zu vibrieren begann, ältere Zeitgenossen spürten die Schwingungen sicher bis hoch in die Beckenknochen! Damals wusst ich noch nicht, dass das der Summton eine Folge des verwendeten - weichen und schweren - ASA Materials war. Die leichte GFK Version bin ich leider nie gefahren.
In meinem jugendlichen Sturm und Drang war die Cobra aber nur eine allzu schnell abgelegte Gefährtin, in dieser Zeit machte ich noch wirkliche Fortschritte und alsbald gab es windigere Reviere und heißere Eisen als diese dann doch recht betuliche Dame.
Im Sommer 1992 wurde die Cobra endgültig ausrangiert und an eine befreundete Familie weitervererbt, damit dort die Enkel ebenfalls infiziert würden. Dort liegt sie auch noch friedlich in ihrer Garage - wie ich bei einem Besuch im Juli sehen konnte.

Mögest Du in Frieden Ruhen.
In Dankbarkeit.


PS. Die King Cobra war nicht der einzige Geniestreich der Firma Cobra. Die Radicals 260 bis 290 waren genauso legendär und auf der Gun 260 kratzte Michel Pucher 1985 zum ersten Mal an der 60 Km/h Marke.
Ich weiß nicht, wie oft ich die Fahrberichte in der Surf gelesen habe.
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  #8  
Alt 18.09.2008, 12:14
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naishinger naishinger ist offline
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Da muss ich ja auch meine Story dazu erzählen:
Das mit dem Plattensee kommt mir bekannt vor, jedoch war ich da 1987 im Sommer und am Strand in Siofok war ein kleines Fähnchen mit Hifly bzw. Surf-vermietung.
Mein Kumpel hatte vor einigen Jahren einen Kurs in Spanien gemacht und meinet, das müssten wir unbedingt probieren. Naja, von 2 ochen dort standen wir die Hälfte der Zeit auf einem Hifly 333.
Wieder zuhause in Deutschland wir die "Sperrmüll" (Kleinanzeigenmarkt für Hessen) gekauft und an dem Samstag dann über Wiesbaden, Aschaffenburg und Mannheim Surfmaterial gesucht und abgeklappert.
Da wurden wir dann fündig mit der Fanatic King Cobra, 2 Segeln (1 davon ein Sturmsegel) und es hielt uns nichts davon ab, abends um 19.00 Uhr noch auf dem legendären Surfsee Biblis bis zum Dunkelwerden zu fahren (so bei 2-3 Bft), da waren wir dann wirklich infiziert und das Teil hat uns noch 1 1/2 Jahre begleitet, bis ich mir dann ein Fanatic Hot Bat und mein Kumpel eine 320 Cobra Gun gekauft haben. Und dann gings richtig ab.
Oder wars die Gun 290 bzw. gabs die auch in 320?
Habe noch sehr schöne Erinnerungen an die Zeit

werner
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Windige Grüße von Fehmarn

Geändert von naishinger (18.09.2008 um 17:12 Uhr)
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  #9  
Alt 18.09.2008, 16:07
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Crazy Horst Crazy Horst ist offline
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Cobra Gun 320 gab es auch, sogar eine Gun 350!! Damals schrieb der Surftest, dass die nur bei Starkwind richtig gut laufe.
Naja - wer kauft sich ein 3,5 Meter langes Board für Starkwind?

Aber damals waren die Dimensionen anders.
Die Erinnerung verklärt vieles, was damals auch Mist war.
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  #10  
Alt 18.09.2008, 16:49
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Silver----Surfer Silver----Surfer ist offline
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Standard in der Kürze liegt die Würze ....

wenn Starkwind, dann die Cobra 240 Radical ...

... liegt bei mir noch im Keller
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Dateityp: jpg Cobra.jpg (59,3 KB, 57x aufgerufen)
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Viele Grüße Holger
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  #11  
Alt 18.09.2008, 17:14
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naishinger naishinger ist offline
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Jaja, das war so ein Traum als Shortboard!!!!


Aber haste die jetzt extra fürs Foto aus dem Verlies geholt??

Wäre vll mal einen Versuch als Vergleich mit den heutigen Brettern wert

werner
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  #12  
Alt 18.09.2008, 17:37
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Silver----Surfer Silver----Surfer ist offline
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Zitat:
Zitat von naishinger Beitrag anzeigen
Jaja, das war so ein Traum als Shortboard!!!!


Aber haste die jetzt extra fürs Foto aus dem Verlies geholt??

Wäre vll mal einen Versuch als Vergleich mit den heutigen Brettern wert

werner
Verließ .... ich hab aus etwa 5 Isomatten und einem alten Segel ein passenden Boardbag gebaut, meine Schwester hätte dabei fast Ihre Nähmaschine zerstört ... also edeler geht das wohl kaum. Die Bauanleitung war damals in der SURF, wo sonst?

Vor 3 Wochen am Stein kam mir einer mit so einer Cobra entgegen, der fuhr ganz ordentlich nur mit dem Angleiten, na ja. Aber wenn die Kiste erstmal rutscht, dann richtig.

Ich werde das Schätzchen bei Gelengenheit (Wind + Stehrevier) mal mit ins Auto legen und dann los
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Viele Grüße Holger
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  #13  
Alt 18.09.2008, 17:56
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aurum aurum ist offline
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*Crazy Horst ein Taschentuch rüberreich*
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Gruß , Tilo
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  #14  
Alt 19.09.2008, 16:44
Charon2 Charon2 ist offline
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Da sich dieser Thread zum sentimentalen Homemovie entwickelt, muß ich auch meinen Senf dazugeben.
Im Sommer 1988 waren mein Bruder und ich Studenten der Rechtswissenschaften mit wenig Bock auf die dicken Lehrbücher und haben uns im Sommer mit dem Auto meines Vaters für 5 Wochen nach Rhodos begeben. Reviertip kam natürlich aus dem SURF Magazin. Am Dach hatten wir einen brandneuen Bullit race und mein Bruder eine Cobra 290. Diese Cobra war das absolute Traumboard. Graues Softdeck, der Rest im Perlmutlack, lediglich die pinken Schlaufen fand ich damals schon gewöhnungsbedürftig, allerdings war das in den 80ern modern.
Naja was soll ich sagen, in Rhodos war nicht viel Wind in diesem Sommer und wir sind mit den 7er Segeln rumgegurkt. Und auch da hatte mein Bruder mir wieder was voraus. Er besaß ein Northsegel in dieser Größe. Damals hat noch Dave Ezzy die Northsegel designt. Das war das erste Segel, das auf sich ändernde Windbedingungen reagiert hat und offensichtlich ganz anständig twisten konnte.
Na jedenfalls hat mein Bruder in dem Urlaub ein Mädel aus Deutschland kennengernt und sich eingebildet, das Surfen aufgeben zu müssen.
Er beneidet mich heute noch, daß ich die Verrücktheit unserer Jugendtage nie aufgegeben habe, sondern noch immer oder jetzt wieder lebe.
Im Video vom Dunkerbeck (the search) erscheint als Zwischentitel "live your dreams". Genau das ist es.
So und jetzt noch was zum ursprünglichen Thema. Ich bin Besitzer einer Fanatic cat mit schwarzer Kante. Den Insidern, wovon es hier einige zu geben scheint, wird das was sagen. Ich hab das Board Ende der 80er einem Regattafahrer abgekauft. Es lag jetzt sicher 15 Jahre im Keller.
Ich kann nur sagen, nach meinen heurigen Efahrungen mit den modernen Slalomboards, werd ich die gute Cat nächstes Jahr wieder in den Urlaub mitnehmen und einmal mit einem modernen Großsegel befeuern.
let the good times roll.
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  #15  
Alt 19.09.2008, 18:57
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poseidon poseidon ist offline
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Hi,

Zitat:
Zitat von Charon2
Ich kann nur sagen, nach meinen heurigen Efahrungen mit den modernen Slalomboards, .
Welche Erfahrungen hast du denn mit den modernen slalomboards gemacht?
1988 bin ich Fanatic Viper gefahren. Ich hatte auch ein North Ezzy Wave 5,0 (bis vor kurzem).

Zitat:
Zitat von Charon2
werd ich die gute Cat nächstes Jahr wieder in den Urlaub mitnehmen und einmal mit einem modernen Großsegel befeuern
Ich habe mir nach 20 Jahren wieder ein "Longboard" gekauft, einen F2 Lightning von 2006. Mit 2,85m ist der nicht wirklich long, hat aber ein 85cm Race-Schwert und eine 70cm Finne.
Den hatte ich mit im Urlaub in Südfrankreich am Mittelmeer. Ich habe große Touren damit gemacht (9,8er Segel), im Nahbereich bis 2km vom Start weg bin ich 12,5er gefahren. Das hat riesen Spaß gemacht bei 2-5Bft.
__________________
Gruß
Poseidon
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