#61  
Alt 27.03.2018, 06:33
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
Schwachwindspeeder
 
Registriert seit: 13.08.2002
Beiträge: 7.404
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Moin, das hört sich doch super an.

Nu sieh zu, dass du noch einen passenden dickeren Neo bekommst, dann ist das mit den Temperaturen auch erträglicher.

PS:
Kanns selber auch kaum erwarten, dass es endlich wieder losgeht.
__________________
cu
blinki-bill
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  #62  
Alt 23.06.2018, 07:16
mariachi76 mariachi76 ist offline
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Registriert seit: 27.09.2017
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Liebe Surf-Kollegen,

nachdem ich jetzt mit meiner Surf-Austrüstung schon ca. 15 halbtätige sessions hinter mir habe, wollte ich mich nochmal melden weil einfach das Surfen damit so viel Spaß macht.
Zuerst mal vielen Dank für euren tollen Tips und Ratschläge zu Board und Segel. Ich bin von der Kombination JP Magic Ride Pro und Severne Gator Segel / Severne Mast + Enigma Gabel echt hellauf begeistert.
Ich habe mir da auch ~15 Einzelstunden mit einem Top Surflehrer am österreichischen Neusiedlersee gegönnt (Chris Pressler, www.continentseven.com) und auch da gute Fortschritte gemacht:

- Beachstart im brusttiefen Wasser ist nun Routine
- Gleiten geht in der vorderen Schlaufe bequem, auf der hinteren stehe ich immer drauf und drücke sie flach :-). Schläge mit ca. 1km Länge und viel Höhe laufen im Gleiten gehen problemlos und kontrolliert trotz kabbeligem Wasser.

Mit dem Material bin ich regelmäßig der erste der ins Gleiten kommt. Der Wind war bei meinen sessions meistens so um die 12-18 knoten, damit komme ich mit dem MR 130L Board und dem 6.5er Gator ohne jegliche Mühe ins Gleiten, während die meisten (viel besseren Surfer) noch dümpeln und pumpen. Die Kombination ist auch irrsinnig schnell und ich ziehe da an allen anderen Gleitern mit einem Grinsen vorbei . (bei der nächsten Halse spiele ich dafür meist Schwimmboje für die anderen )

Für alle Aufsteiger/Wiedereinsteiger kann ich also die Kombination JP Magic Ride pro und Gator Segel echt nur empfehlen. Das Board kennt praktisch keine Gleitschwelle. Einzig die Standard 44cm Finne habe ich durch eine 38cm ersetzt zwecks besserer Kontrolle.

Leider habe ich jetzt mal 3 Monate Zwangspause, da mein Equipment wegen Umzugs Anfang Juli nach Shanghai geschifft wird und 2 Monate auf hoher See verbringen wird. Im Oktober gehts dann weiter im Chinesischen Meer...

Danke also nochmal für eure tolle Beratung, das von euch empfohlene Equipment hat zu 100% gepasst.

lg
mariachi76
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JP Magic Ride Pro 2018 130L + Severne Gator 2017 5.5, 6.5, 8.0
Severne RDM 430 90, SDM 490 100 - Severne Enigma Freemove Gabel
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  #63  
Alt 23.06.2018, 07:28
Phillip Hommel Phillip Hommel ist offline
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Ui, dann viel Spaß in China! Denke unbedingt daran, die Entlüftungsschraube am Board zu öffnen vor dem verschiffen, da könnten doch größere Druckschwankungen auftreten!
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Fanatic Hawk 95 (2008?) - Tabou Rocket 125 (2011) (for sale) & 145 (2016) (for sale) - Fanatic Falcon TE 85cm (2017)//
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  #64  
Alt 24.06.2018, 11:02
Smeagle Smeagle ist offline
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Registriert seit: 08.08.2012
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Hallo,

hört sich doch super an, weiter so!!!

Aber eine verwunderte Frage:

Zitat:
Zitat von mariachi76 Beitrag anzeigen
- Beachstart im brusttiefen Wasser ist nun Routine
Wie geht das denn? Also so bis maximal Hüfte kriege ich es vielleicht noch hin wenn ich muss, aber bei tieferem Wasser als "Oberschenkel" dann doch lieber Wasserstart Ehrlich gesagt sogar nur bis kurz über Knie, weil Wasserstart ist weniger anstrengend und man kann übergangslos weg gleiten. Also wenn der Wind reicht.

Gruß,
- Oliver
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  #65  
Alt 24.06.2018, 17:17
mariachi76 mariachi76 ist offline
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Beiträge: 50
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Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Hallo,

hört sich doch super an, weiter so!!!

Aber eine verwunderte Frage:



Wie geht das denn? Also so bis maximal Hüfte kriege ich es vielleicht noch hin wenn ich muss, aber bei tieferem Wasser als "Oberschenkel" dann doch lieber Wasserstart Ehrlich gesagt sogar nur bis kurz über Knie, weil Wasserstart ist weniger anstrengend und man kann übergangslos weg gleiten. Also wenn der Wind reicht.

Gruß,
- Oliver
Hallo,
man kann sich in dem 150cm tiefen Wasser halt das Rigg schön herrichten und stehend über den Kopf ziehen = Beachstart. Vom Aufsteigen her ists dann aber schon Wasserstarttechnik - und ja, ich gleite dann auch nach ein paar Metern schon weg . Meine Halsen sind nämlich so schlecht, dass ich den Beach/Wasserstart echt toll üben konnte

Gibts eigenlich eine Grenze, ab welcher Wassertiefe es ein Beachstart und wann ein Wasserstart ist? Oder woran macht man den Unterschied fest?

lg
mariachi76
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  #66  
Alt 24.06.2018, 21:42
Smeagle Smeagle ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.08.2012
Beiträge: 1.270
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Zitat:
Zitat von mariachi76 Beitrag anzeigen
man kann sich in dem 150cm tiefen Wasser halt das Rigg schön herrichten und stehend über den Kopf ziehen = Beachstart.
Ah, so meinst Du das

Zitat:
Zitat von mariachi76 Beitrag anzeigen
Gibts eigenlich eine Grenze, ab welcher Wassertiefe es ein Beachstart und wann ein Wasserstart ist? Oder woran macht man den Unterschied fest?
Der entscheidende Unterschied ist für mich:

Beim Beachstart stehe ich auf dem Boden(=Beach) und belaste dann das Board von oben, steige wie auf eine Stufe. Board wird dabei zwangsweise runtergedrückt. Je tiefer das Wasser desto schlimmer.

Beim Wasserstart liege ich im Wasser, berühre den Boden nicht oder zumindest kaum. Der Druck geht dann kurz seitwärts und dann gleich vorwärts, von Anfang an. Bei genug Wind kannst Du vom Start weg Angleiten.

Wenn man den Bogen raus hat ist das eher einfacher als Beachstart mit hoher Stufe

Gruß,
- Oliver
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  #67  
Alt 25.06.2018, 09:23
Phillip Hommel Phillip Hommel ist offline
Fetzer
 
Registriert seit: 31.12.2015
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Ich finde den Übergang fließend, wobei ich mich ab ner gewissen Tiefe auch im Stehrevier eher "hinlege", vor allem bei viel Wind. Die Segeltechnik ist ja eh die gleiche und aufs Brett kommt man halt je nach Bedingungen. Bei wenig Wind länger aufsteigen, bei viel Wind früher rausziehen lassen...
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