#1  
Alt 14.10.2019, 20:34
EskimoBoy EskimoBoy ist offline
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Cool Welche Finne?

Moin moin,
Aktuell habe ich eine G10 Finne mit 42cm. Mit der habe ich allerdings durchgängig SpinOuts und kann keine Höhe laufen. Ich benutze sie mit einem 129l Board mit 80cm Breite. Das fahre ich mit 8,6qm. Welche Finnen Größe (Carbon) würde da am besten passen, damit ich im besten Fall keine SpinOuts mehr habe? Hätte vielleicht an 44cm oder 45cm gedacht? Machen diese 2cm echt schon so einen großen Unterschied?
Mein Gewicht: 90kg
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  #2  
Alt 14.10.2019, 20:42
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Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
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Moin,
die Länge ist einer von mehreren Faktoren um die Fahreigenschaften zu beeinflussen.
Frage vorab: Was für ein Board ist es? Fährst du Hüfttrapez? Fahrtechnik? Was heißt durchgängig? Auf beiden Seiten?
Gruß
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  #3  
Alt 15.10.2019, 08:58
Phillip Hommel Phillip Hommel ist offline
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Spinouts haben eigentlich immer zumindest teilweise ihren Ursprung in der Fahrtechnik. Das wirst auch mit einer anderen Finne nicht ganz beheben können. Allerdings kannst du die Fahreigenschaften insgesamt mit einer Hochwertigen Finne deutlich verbessern, und mit einer weiteren Finne den Windrange vergrößern. Mit einer guten Carbonfinne brauchst du keine längere, eventuell reicht dann sogar eine 40er statt 42, da Carbonfinnen i.d.R. mehr flex haben und damit viel mehr Lift erzeugen. Eine zu große Finne macht dein Setup schnell unkontrollierbar. Welcher Hersteller und welches Modell dir passt ist aber sehr individuell und musst du ausprobieren. Es gibt auf den einschlägigen Plattformen wie Dailydose o.ä. einen riesigen Gebrauchtmarkt und meist kriegt man gute Finnen auch gut wieder verkauft. Versuche aber trotzdem, an deiner Fahrtechnik zu arbeiten, nur dann kannst du die Vorteile der neuen Finne auch wirklich auskosten. Heißt (mal ins Blaue geraten) weniger von der Seite gegen das Board drücken als mehr die Orientierung nach Vorne suchen, Trapeztampen einstellen dass du nicht zu viel Zug au der hinteren Hand hast. Erst Speed aufbauen vor dem Anluven, hinteren Fuß (bei breiten Boards und der äußeren Schlaufenposition) nicht zu tief in die Schlaufe dass die Ferse auf der Rail steht. Welche Schlaufenposition fährst du? Gabelbaumhöhe und Mastfussposition suchen, läuft das Board frei oder schlägt die Nase in den Chop ein?
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Fanatic Hawk 95 (2008?) - Tabou Rocket 125 (2011) (for sale) - Fanatic Falcon TE 85cm (2017) - RRD X-Fire v10 108 (2018)//
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  #4  
Alt 15.10.2019, 13:08
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Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
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Zitat:
Zitat von Phillip Hommel Beitrag anzeigen
Heißt (mal ins Blaue geraten) weniger von der Seite gegen das Board drücken
Moin,
in Anbetracht des Fahrkönnens sicher richtig - jedoch nicht allgemein gültig!
Gruß
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  #5  
Alt 15.10.2019, 14:25
EskimoBoy EskimoBoy ist offline
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Moin, danke erstmal für die Tipps. Ich schaffe eigentlich gerade nur Halbwind zu halten oder Downwind zu fahren. Das Board ist ein Custom Slalom Board von Patrik. 28er Schlaufen habe ich und die Fußschlaufen sind ganz vorne angeschraubt. Mastfuß hab ich auch schon versucht weiter vor zu stellen. Hilft nicht. Um Höhe laufen zu können müsste ich ja theoretisch mehr Belastung auf dem hinteren Fuß haben. Aber sobald ich in die Fußschlaufen gehe, bekomme ich ohne Ausnahme nach spätestens 20 Sekunden einen Spin Out. Das Board läuft auch frei. Also es fängt nicht an zu "fliegen" aber es klebt auch nicht auf dem Wasser. Gehäuft treten die Spin Outs auch auf, wenn ich nach einer Welle über das Wellental fahre, da die Finne dann ein wenig rausguckt.
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  #6  
Alt 15.10.2019, 21:49
Phillip Hommel Phillip Hommel ist offline
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Um ehrlich zu sein bezweifle ich, daß mit Schlaufen und Mastfuss vorne und GFK-Finne das Board wirklich frei läuft. Ein Problem könnte sein: wenn dein Lateralpunkt zu weit vorne liegt, dann musst du umso mehr mit dem Hinteren Fuß drücken um in der Spur zu bleiben. Versuche mal, die Schlaufen nach hinten und den Mastfuss mindestens Mittig zu setzen.
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  #7  
Alt 15.10.2019, 22:40
EskimoBoy EskimoBoy ist offline
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Zitat:
Zitat von Phillip Hommel Beitrag anzeigen
Um ehrlich zu sein bezweifle ich, daß mit Schlaufen und Mastfuss vorne und GFK-Finne das Board wirklich frei läuft. Ein Problem könnte sein: wenn dein Lateralpunkt zu weit vorne liegt, dann musst du umso mehr mit dem Hinteren Fuß drücken um in der Spur zu bleiben. Versuche mal, die Schlaufen nach hinten und den Mastfuss mindestens Mittig zu setzen.
Werd' ich das nächste Mal auf jeden Fall versuchen. Aber besagt nicht schon die Theorie, dass ich mehr Druck auf der Finne bekommen wenn ich die Schlaufen nach hinten verschiebe und das zu einem Spin Out neigt? Oder sehe ich das falsch?
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  #8  
Alt 15.10.2019, 23:28
Phillip Hommel Phillip Hommel ist offline
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Es ist nicht der Druck allein der den Spinout verursacht. Technisch gesprochen ist ein Spinout ein Strömungsabriss, und der passiert wenn der maximale Anstellwinkel an der Finne überschritten wird. Und der ist bei den viel dünneren Carbonfinnen sogar noch geringer als bei den dickeren Profilen der G10-Finnen. Bei Vollspeed und richtigem Setup kannst du mit deinem gesamten Gewicht auf der Finne stehen und sie hält trotzdem. Stell es dir vielleicht so vor: je weiter vorne der "Lateralschwerpunkt" liegt, also da wo alles was dein Board an Seitenhalt aufbringt seinen Mittelpunkt hat, umso größer ist der Hebelarm zur Finne und umso mehr musst du da Druck aufbauen. Dazu kommt, dass die Finne nicht nur seitwärts wirkt, sondern auch in der senkrechten. Je mehr dein Board "railt", also nach Lee gekippt fährt, umso mehr wirkt die Finne wie ein Foil und hebt das Board aus dem Wasser (das passiert schon bei einem Grad Neigung) . Je weiter jetzt noch der Schwerpunkt (via Mastfuss und Schlaufenposition), umso mehr muss sie wieder hebeln um das Board frei zu bekommen. Vor allem Slalomboards sind durch ihre Breite da sehr sensibel, die fahren nur gut, wenn sie wirklich frei laufen. Je kompakter der Bereich mit Wasserkontakt um die Finne konzentriert ist, umso kürzer sind die Hebelarme und umso weniger wird Lift von der Finne "abgezwackt".
Ich würde die hinteren Schlaufen auf heben Fall nur in eins der hinteren beiden Löcher machen, nur dann kannst du die Finne wirklich übers Rail belasten. Die vorderen Schlaufen auch so weit wie möglich nach hinten. Die gehören nur weiter vor wenn du entweder sehr groß bist und einen breiten Stand brauchst, oder du Problemen hast, das Board zu kontrollieren. Slalom-Material ist schon speziell, und es gibt keine "gemäßigte Einsteigerposition" wie auf vielen Freeridern. Mastfuss in der Mitte anfangen und nach jedem Run einen cm weiter nach hinten bis dir wirklich die Nase anfängt in jeder Böe zu steigen. Dann wieder 1 cm nach vorne.
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  #9  
Alt 16.10.2019, 09:52
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Zitat:
Zitat von EskimoBoy Beitrag anzeigen
Moin moin,
Aktuell habe ich eine G10 Finne mit 42cm. Mit der habe ich allerdings durchgängig SpinOuts und kann keine Höhe laufen. Ich benutze sie mit einem 129l Board mit 80cm Breite. Das fahre ich mit 8,6qm. Welche Finnen Größe (Carbon) würde da am besten passen, damit ich im besten Fall keine SpinOuts mehr habe? Hätte vielleicht an 44cm oder 45cm gedacht? Machen diese 2cm echt schon so einen großen Unterschied?
Mein Gewicht: 90kg
42er Finne ist bei 90kg für ein 8,6er zu klein. Vor allem dann, wenn es um "normales" Freeriden geht und nicht um den Topspeed auf Raumwind.
2cm machen hier tatsächlich einen großen Unterschied aus! Ich würde intuitiv eine 45er versuchen, vor allem weil du diverse Trimmtricks ja schon ausprobiert hast.
Die günstigste Tuningoption wäre sicherlich eine Finne von Select, die für den Hobbyeinsatz vollkommen ausreicht. Etwas teurer, aber auch exklusiver sind die Modelle von Lars Winheller, die ich ebenfalls recht fehlerverzeihend finde.
Ansonsten einfach mal den Gebrauchtmarkt checken, da findet sich in dieser Länge eigentlich relativ leicht etwas passendes...
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  #10  
Alt 08.11.2019, 16:16
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!!!markus!!! !!!markus!!! ist offline
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Also ich hab in meiner 45 jährigen Surfkarriere schon fast jeden Mist unter meinen Brettern gehabt.
Von den ersten Holz- und Plastikfinnen, über grottenschlechte Serienfinnen bis zur hangeshapten Wunderfinne mit Überraschungseicharakter.

Und weist Du seit wann ich zu 99,9% spinout- und sorgenfrei unterwegs bin? Seit ich mich auf die Designes von Lessacher eingelassen habe.

In meinem Fall (keine Seegrasprobleme) die Freeride Duo Cut und etwas waviges.

Ich hab 3 Bretter mit je zwei Finnen (überlappend) und Segel von 9.0 bis 4.9:

Tabou Rocket 145 mit 46 und 42 cm Freeride Duo Cut
Naish Nitrix 125 mit 42 und 36 Freeride Duo Cut
JP Freestayle Wave 109 und 36 und 32 Lessacher (und irgendwas mit 25 cm).

Kein Spinout, super Höhe, perfekt im Angleiten, fehlerverzeihend und wenn doch mal dann genügt ein Zucken im Zeh und der Grip ist wieder da. Und Du kannst wirklich kleine Finnen fahren mit allen Vorteilen.
(Bin das 9.0 schon oft mit dem Rocket 145 und der 42-er Finne gefahren. hat mir immer einmal umriggen erspart und fühlt sich so viel sicherer an als überpowert mit großer Finne).

Ach ja, ich 195 cm, 97 kg und kein Feinmotoriker auf der Planke sondern eher grober Klotz.

Probiers aus, ich hab noch niemanden getroffen der diese Finnen nicht wenigstens sehr gut fand.

Geändert von !!!markus!!! (08.11.2019 um 16:20 Uhr)
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  #11  
Alt 08.11.2019, 19:03
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Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
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Moin,
ohne das hier geschriebene in Misskritik bringen zu wollen:
Ein Slalomboard benötigt schon ein gewisses Fahrkönnen und eine "passende" Slalomfinne. Ansonsten wird jeder Freerider schneller sein und einfacher laufen.
Gruß
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  #12  
Alt 09.11.2019, 12:08
FZ66 FZ66 ist offline
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Zitat:
Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
Ein Slalomboard benötigt schon ein gewisses Fahrkönnen und eine "passende" Slalomfinne. Ansonsten wird jeder Freerider schneller sein und einfacher laufen.
Viel mehr gibt es dazu nicht mehr zu ergänzen. Außer vielleicht Hintergrundinformationen zum Thema Finne hier aus dem Forum:

Zitat:
Zitat von Babylon Beitrag anzeigen
"Die finne bringt kein auftrieb!die schütz doch nur vor dem abdriften!Stürmische grüße!Surffranz"

Also die Finne ist definitiv für den Auftrieb verantwortlich, deshalb gleitet man mit einer größeren Finne auch besser an ! Natürlich schützt sie auch vor dem abdriften.

Zum verdeutlichen mal einen Auszug von der Hifly Seite zum Twinser Finnen Konzept, => Eine Single-Finne produziert bei hohen Geschwindigkeiten soviel Auftrieb, dass das Heck nach oben gedrückt wird. Das Board kentert auf und gerät außer Kontrolle. Geschwindigkeitsverlust, unsichere Fahrt bis hin zum Schleudersturz sind oft die Folge. Um dies zu verhindern müsst ihr über die Fußgelenke viel Druck auf das Board ausüben, um es unter Kontrolle zu halten.
Das muss aber nicht sein! Kürzere Finnen (kurzer Hebelarm) entwickeln im Grenzbereich weniger Auftrieb als Singlefinnen und lassen sich somit deutlich einfacher kontrollieren. http://www.hifly.de/de2005/twinser.php

"Wenn du schneller wirst fährt das Brett auf seiner eigenen Bugwelle. Das Wasser-Luftgemisch was dann unters Brett gelangt bringt schließlich den AUFtrieb. Flo"

das mag sein, beim F2 SX und beim Starboard Hypersonic, wird deshalb ein Doppelkonkaver Unterwasserschliff verwendet. So bleibt das Board länger im gleiten. Trotzdem ist der Hypersonic aufgrund seiner kleinen Finne schlecht angeglitten.
Zum anderen kentern Boards mit großer Finne auf, weil sie zu viel Auftrieb verursachen, das heißt, sie erzeugen also immer noch eine Kraft !

Nene, ganz so einfach ist es nicht, ich versuch mal eine Lösung anzubieten.
Daniel Bernoulli entdeckte vor 200 Jahren, das der Druck eine Flüssigkeit, um so geringer ist, je schneller sie fließt.
Das Prinzig gilt natürlich auch für Luftgemische, deshalb fliegen ja auch Flugzeuge !
Das heißt also, je schneller das Wasser an der Finne vorbeifließt, desto höher ist der Unterdruck. Stämmt sich jetzt der Surfer gegen das Brett (Kräfte Dreieck, Surfer-Segel-Brett) schätze ich jetzt mal, müßte es auf der linken und der rechten Seite der Finne eine Druckdifferenz geben.
Was dann den Autrieb erzeugt. Halt ähnlich einem Tragflügel.
Desto größer die Fläche, desto größer natürlich der Auftrieb. Schwere Surfer brauchen dann eine größere Finne, weil der Seitendruck zu groß wäre. (Spinout)
Das Thema hieß Physik der Finne.

Beste Grüße
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