#16  
Alt 28.10.2013, 22:20
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espresso espresso ist offline
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Zitat:
Zitat von Lucky Surfer Beitrag anzeigen
Halte als Novize deinen Anspruch von 120-130Liter ruhig aufrecht. Das wird schon wackelig genug werden. 115L in Form eines Rocket ist nach meiner Meinung seeehhhr optimistisch.

Leider habe ich so was nicht anzubieten. Lediglich ein 140Liter Slalombrett. Zwar 79cm breit, aber nicht einfach zu fahren.

HL
Ob 115 oder 140 Liter, hängt doch wohl in erster Linie vom Gewicht ab, welches nicht genannt wurde. Meine Erfahrung nach kaufen die Leute für die ersten Tage oft zu groß. Wer wirklich Surfen will, wird nicht nur drei mal im Jahr am Spot sein. Bei vielen ist es eher so, dass die Anfängerphase so nach ein/zwei Monaten vorbei ist und sie wild gleiten und wenn man dann 60/50Liter RestAuftrieb mit sich rum schleppt, wirds schnell langweilig.

UND ja nach Shape, fühlen sich 120L unterschiedlich an. Kurz wenn Du nicht mehr als 75Kilo wiegst, sind 115/120L vollkommen ausreichend und der Shotstart problemlos möglich.


EDIT: schon mal Probeweise ein Board/Freerider geliehen? An jedem Spot ist irgendwo ne Surfschule+Shop.

Geändert von espresso (28.10.2013 um 22:23 Uhr)
  #17  
Alt 28.10.2013, 23:33
neilpryde97 neilpryde97 ist offline
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Hi,
Also bin halt erst 16 und noch im Wachstum...
Deshalb schwierig zum Abschätzen..
Also geliehen hab ich mal eine Viper mit 80cm Breite
Aber sonst noch nichts...


Gruß Basti
  #18  
Alt 28.10.2013, 23:53
Lucky Surfer Lucky Surfer ist offline
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@espresso
.... und wenn man mehr als 90 kg wiegt, ist man froh, dass man nicht mit 115-Liter angefangen hat. Wirf anderen nicht Spekulation vor,wenn du selber spekulierst mit 75kg-Fahrer. Und: 60/50L Restauftrieb bei 75kg-Fahrer wären nach meiner Rechnung 135/125L. Immer noch keine 140L. Außerdem sprach der TE niemals von 140L. Dass es einen Unterschied hat von 115 zu 140 braucht nicht erwähnt zu werden. Wenn du auf mein 140-Liter-Brett anspielst: ich habe das im letzten Satz versucht auszudrücken, dass es für Novizen sehr schwer sein wird zu fahren. Ich gehe davon aus, dass TE das auch genauso verstanden hat.
Woher nimmst du die Erfahrung, dass die Leute für die ersten Tage zu groß kaufen? Wie kann man so was bemerken, dass Leute für die ersten Tage zu groß kaufen?

Ich bleibe dabei: als Aufsteiger ist man gut mit Freerideboards von 120-130Liter gut bedient.
Und in den einschlägigen Tests der surf wird zum Beispiel der Fanatic Shark immer besonders gelobt, wenn man als Aufsteiger lange Spass haben will. Auch mit höherem Fahrkönnen ist der Shark eine gute Wahl, da er viele Einstellmöglichkeiten der Schlaufen bietet und ansonsten auch einfach zu fahren ist. Segelrange soll von von 4,5 bis 9m² sein. Ich denke, dass reicht für viele viele Stunden auf dem Wasser ohne Boardwechsel.
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  #19  
Alt 29.10.2013, 08:42
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espresso espresso ist offline
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Zitat:
Zitat von Lucky Surfer Beitrag anzeigen
@espresso
.... und wenn man mehr als 90 kg wiegt, ist man froh, dass man nicht mit 115-Liter angefangen hat. Wirf anderen nicht Spekulation vor,wenn du selber spekulierst mit 75kg-Fahrer. Und: 60/50L Restauftrieb bei 75kg-Fahrer wären nach meiner Rechnung 135/125L. Immer noch keine 140L. Außerdem sprach der TE niemals von 140L. Dass es einen Unterschied hat von 115 zu 140 braucht nicht erwähnt zu werden. Wenn du auf mein 140-Liter-Brett anspielst: ich habe das im letzten Satz versucht auszudrücken, dass es für Novizen sehr schwer sein wird zu fahren. Ich gehe davon aus, dass TE das auch genauso verstanden hat.
Woher nimmst du die Erfahrung, dass die Leute für die ersten Tage zu groß kaufen? Wie kann man so was bemerken, dass Leute für die ersten Tage zu groß kaufen?

Ich bleibe dabei: als Aufsteiger ist man gut mit Freerideboards von 120-130Liter gut bedient.
Und in den einschlägigen Tests der surf wird zum Beispiel der Fanatic Shark immer besonders gelobt, wenn man als Aufsteiger lange Spass haben will. Auch mit höherem Fahrkönnen ist der Shark eine gute Wahl, da er viele Einstellmöglichkeiten der Schlaufen bietet und ansonsten auch einfach zu fahren ist. Segelrange soll von von 4,5 bis 9m² sein. Ich denke, dass reicht für viele viele Stunden auf dem Wasser ohne Boardwechsel.
OK... Recht haben wir beide, aber was bleibt ist das Fehlen vom wichtigsten Index für einen Anfänger: seinem Gewicht.

Ich gebe Dir Recht, das es am Anfang besser ist, mehr Volumen zu haben, aber wenn die Kasse knapp ist und es sich um junge Leute handelt, welche i.d.R. schnell lernen und auch mutiger sind, als ein 40zig jähriger Einsteiger, treffen meine Erfahrungen zu. Talent kommt auch noch hinzu. Ich habe einen Kollegen, welcher mit seinem ü 40 vor drei Jahren eingestiegen ist (85kg 160L) und immer noch nix kann, kein Beachstart, Schlaufen nur selten usw. und anderseits habe ich einen 17jährigen letztes Jahr beobachten können, welcher in 14 Tagen auf einem 110L Freestyleboard (schätze mal 60/65kg) alles gelernt hat: Schlaufen, Gleiten Wende, Halse... Und aus dieser Sichtweise muss man halt differenzieren und braucht eben Infos. Auch ist es immer sinnvoll, mal am Spot zu leihen und dann einen erfahren Surfen einschätzen zu lassen, was gut für einen ist.

@neilpryde97 Du merkst schon, es gibt immer mehrere Meinungen.

Wenn Du also nicht direkt am Wasser wohnst und Dir Sicherheit am Anfang wichtiger ist, bleibt Luckys Aussage für Dich. Wenn Du eher ein Heißsporn bist, welcher viel aufs Wasser geht und schnell voran kommen möchte, nimm etwas weniger Volumen und ein wenig mehr Quälerei in Kauf.

Ich (44) habe mit 16 um die 65kg gewogen und mit 20 um die 72kg... also nur wenig Gewichtsveränderung. Nur mal zum Beispiel: viele Einsteiger welche zwischen (ehrlichen) 95 bis 105Kg wiegen, kaufen 140-160L...


Diese Disskusionen sind aber unter Surfern vollkommen normal und wenn Du in Zukunft mal am Spot fünf erfahrene Surfer fragst, wirst Du zu jedem SurfThema fünf verschiedene Aussagen bekommen.
So... ab aufs Wasser. Heute nach dem Orkan sind immernoch um die 30kn auf der Insel!
  #20  
Alt 29.10.2013, 09:16
Seb72 Seb72 ist offline
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Zitat:
Zitat von espresso Beitrag anzeigen
...
Diese Disskusionen sind aber unter Surfern vollkommen normal und wenn Du in Zukunft mal am Spot fünf erfahrene Surfer fragst, wirst Du zu jedem SurfThema fünf verschiedene Aussagen bekommen.
So... ab aufs Wasser. Heute nach dem Orkan sind immernoch um die 30kn auf der Insel!
Das stimmt.
Oft hängts auch einfach vom Ort ab, vom Mut, vom Talent oder schlicht der Anzahl Wässerungen pro Jahr
Da Basti in Stuttgart wohnt, wird es wohl auf Epple-, Altmühl- und Bodensee hinauslaufen.
Alles ziemliches Flachwasser und ein Bisschen mehr Volumen schadet da nicht so arg.

Ich wieg 66kg und hab vor 3 1/2 Jahren wieder angefangen richtig zu surfen. Erst mit 105L/63cm (das war echt bissl knapp mit meinem Metallbein ... ging aber irgendwie schon) und dann bekam ich, durch nen glücklichen Zufall, 140L/74cm.
Das war schon ein netter Sprung nach vorne, in Bezug auf Spaß.
Den kann ich mit dem Teil auch immernoch haben, aber das 68cm breite 111er ist schon besser

Also Basti, wenn Du uns dein Gewicht verrätst, wird sich die Diskussion hier vereinfachen. Ich denk schon, dass man dann die Boardgröße gut abschützen kann.
Ich sag jetzt mal: vor "zu viel" muss man auf Flachwasser eigentlich keine Angst haben. Im Vgl. zu den Nordmännern fahren aufm Epplesee 2/3 mit "zu viel".

Grüßle
Sebastian
  #21  
Alt 29.10.2013, 09:36
uncontrolled uncontrolled ist offline
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Zitat:
Zitat von neilpryde97 Beitrag anzeigen
Hi
@ uncontrolled:

Hab ich bei daily-dose auch schon alle durch, aber Berlin, Hamburg...
Ist leider zu weit zum Fahren vor allem bei den Spritpreisen..
Trotzdem danke!


Liebe grüße
Basti
Hi Basti,

Versand kostet 39€ mit iloxx.

Schönen Gruß
Felix
  #22  
Alt 29.10.2013, 11:57
neilpryde97 neilpryde97 ist offline
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Hey,
Also erstmal danke für Eure Tipps!
Also mein Gewicht so ungefähr 63kg..
Aber Problem ist, dass ich einfach nicht so oft zum Surfen komme..
Zweimal für 10 Tage im Jahr, davon vielleicht 12 Wassertage und
dann noch zweimal Altmühlsee...
Ist halt immer schwierig, wenn man noch kein Auto hat
Deshalb is der Lernfortschritt bei mir nicht all zu schnell...
@Felix: Wegen Versand ist's immer so ne Sache, vor allem bei
viel Geld.. Hab schonmal ne schlechte Erfahrung gemacht, deshalb
nur ungern...

Gruß Basti
  #23  
Alt 29.10.2013, 22:55
stg stg ist offline
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zu iloxx:

ab 250cm kostet das 49,90. die 250cm haste bei 'nem gebrauchten 130er sicher. nicht zwingend direkt am board (die sind ja manchmal etwas kürzer aber mit ordentlich kantenschutz und boardbag eben doch)

dann kommt noch versandversicherung drauf. das dürften bei 400 eur warenwert auch nochmal 4,6€ oder so sein.

desweiteren:
schaut man bei denen mal die versandmaße für ein surfbrett an so steht dort:
->65cm breit: mit einem modernen freerider nicht einzuhalten. mit bag und kantenschutz klappt das selbt bei so manchem waveboard nicht
->20cm hoch: pack das board mal ein, leg es flach auf den boden und miß vorne an der nose. auch dort sind dann nahezu alle boards über 20cm

sprich aus heutiger sicht völlig weltfremde maße.
iloxx fährt ja nicht selbst sondern läßt unter anderem GEL, DPD, GLS für sich fahren. die messen gerne mal in ihren depots nach.

ich hatte selbst so einen fall. ein altes F2 Axxis verschickt und ich sollte nachzahlen. bin aus der Nummer rausgekommen weil es nachweislich 59cm breit ist. (mit bag wars natürlich breiter aber das versandunternehmen konnte es nicht nachweisen da ja ausgeliefert). trotzdem kein spaß der iloxx hotline hinterherzutelefonieren und sowas zu klären.

und risiko ist's auch:
wenn der sprinter oder lkw kommt. dann hat der fahrer da so schöne große lkw spanngurte mit ratsch. ritsch ratsch. klack klack. und die seitenwand oder wo ers auch immer hinzurrt ist auch nicht ganz eben. dennoch ist ladungssicherung natürlich zu begrüssen weil ohne nimmts auch schaden...

ich hab das nun schon ein paarmal geschrieben: versand wenns geht einfach vermeiden - lieber das doppelte geld an sprit verfahren, das macht bei modernen sparsamen pkws durchaus 'nen 500km suchradius(also 1000km strecke) möglich...
ansonsten ist's eben prinzip hoffnung. hat man hinterher dellen oder was drin ärgert man sich in jedem fall. kenne die leute die fliegen ja sicher auch recht gut, dieses thema.

überhaupt: schau mal in größerem umkreis. vielleicht kennst ja wen der pendelt und platz im auto hat. oder vielleicht biste demnächst mal irgendwo auf der durchreise.
sicher wird dir keine sein board reservieren wenn du es nicht innerhalb der nächsten paar tage holen kannst aber 10% oder 50€ anzahlung dann vielleicht schon.treibste wintersport und kommst in die alpen könntest sogar in Ö oder CH schauen - gerade im CH forum staunt man manchmal über die günstigeren preise - da sitzt das geld noch lockerer, die kaufen evtl öfter mal neu....
--------------------------

was aber wohl auch geht:
pack 'ne schippe drauf. ruf bei surf-keppler in pforzheim an (ist ja bei dir um die ecke) oder noch besser fahr dort vorbei.
evtl hat er was passendes für dich - macht ja deutschlandweit wohl mit die besten preise.
vielleicht 'nen bestellrückläufer, vielleicht eines mit kleiner transportdelle. dann sollte da vielleich auch unter 600 was gehen für ein dann ungefahrenes board.

ansonsten einfach warten. der winter ist noch lang und so mancher wird auf 'ner messe wohl was neu kaufen. spätestens dann wird das 'alte' wohl angeboten.

Geändert von stg (29.10.2013 um 23:03 Uhr)
  #24  
Alt 30.10.2013, 08:29
Seb72 Seb72 ist offline
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Hi Basti,

ich mach´s kürzer: das Rocket sollte schon passen, bei dem Gewicht.
Der Wiederverkaufswert ist auch sehr gut.

Ich wieg 66kg und hab ja mit nem 105L "wiederangefangen". Das war nur 63cm breit und vlt. doch bissl knapp (ging aber am Epple). Jetzt hab ich 111L mit 68cm (RRD Firestorm) und es ist perfekt fürn See.

EDIT:
Hier ein Test:
http://www.windsurfing-test.de/index...etails&bid=195
Soll sich wohl etwas kleiner anfühlen ... aber immernoch okay?

Geändert von Seb72 (30.10.2013 um 08:33 Uhr)
  #25  
Alt 30.10.2013, 08:44
stg stg ist offline
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zustimm.
bei dem gewicht paßt das 115er rocket wohl in jedem fall.

und solltest du in naher zukunft etwas zulegen hauts immernoch hin.

jetzt drüber nachdenken ob du in 5 jahren 20kg schwerer wärst bringts ja irgendwo auch nicht. bis dahin kaufste vermutlich eh das nächste board. bzw dein fahrkönnen ist dann so, dass er immernoch für viele bedingungen hinhaut.

-----
den firestorm ist sicher auch 'nen schönes brett. ist bei keppler glaub auch für 'nen fairen kurs zu bekommen.

sind beides halt recht schnelle boards. willste sie etwas zämen hilft wahrscheinlich eine freeridefinne anstatt der schon etwas speedorintieren freerace.
  #26  
Alt 30.10.2013, 10:35
neilpryde97 neilpryde97 ist offline
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Hi,
@Seb und @stg: also bin jetzt schwer am überlegen,
ob ich das Rocket nehme
Glaubt Ihr, dass man es noch einigermaßen schotstarten
kann?

Danke an alle!
Gruß Basti
  #27  
Alt 30.10.2013, 11:34
stg stg ist offline
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also mit 66kg kannst du auch bei 90 liter noch shotstarten und ab 100 litern sogar recht komforttabel solange die segel nicht zu groß werden.

mit 115 litern ist das überhaupt kein thema. da kannst bei deinem körpergewicht und selbst mit 15kg mehr auf den rippen in jeder situation komfortabel shotstarten.
gleiches beim wenden (falls du dich nicht immer traust zu halsen oder angst hast höhe zu verliegen), auch da hat ein 115er für dich genug volumen um vorne problemlos um den mast zu spazieren.

segelgröße:
tabou gibt für den rocket 4.7 - 7.5qm an.
größer als 7.5 wirste bei deinem körpergewicht eh nicht fahren wollen. im grunde wird dir für die leichtwindtage bei deinem körpergewicht sogar ein 6.5 oder 7.0 als größtes segel reichen.

"Also bin halt erst 16 und noch im Wachstum...
Deshalb schwierig zum Abschätzen..
Also geliehen hab ich mal eine Viper mit 80cm Breite
Aber sonst noch nichts...
"
->wieviel liter hatte das viper? 200 liter? 180 liter? die frage ist grundsätzlich wie sicher du auf dem dortigen bisher warst.
wenn kurs halten, wenden und ab und an auch mal ein halsenversuch erfolgreich sind, denke ich kannst den umstieg auf das 115er wagen.
ein anderes standgefühl (deutlich wackliger und sensibler) ist es aber in jedem fall.
mit 63kg auf einem 200 liter fanatic viper bist du das board vermutlich bisher fast ausschließlich mit riggsteuerung gefahren. auf dem 115er wirst du merken, dass fußsteuerung/fußposition ähnlich wichtig ist. irgendwann vereint sich quasi beides.
hast dagegen noch deutliche probleme in der riggsteuerung leih vielleicht nächste saison lieber doch noch ein paar mal bevor du was kaufst bzw fahr überhaupt mal 'ne kleinere größe probe.
  #28  
Alt 30.10.2013, 13:10
neilpryde97 neilpryde97 ist offline
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Also die Viper war sehr einfach zu fahren, da wackelte
nichts
Hab zurzeit ein Hifly fun line 310 fx, 310 cm lang und 64 breit.
Doch ist mir mit 159Litern langsam zu groß, deshalb
bissle was neueres
Von der Sicherheit her eigentlich gar kein Problem,
liegt auf dem Wasser ruhig und man kann darauf rumspringen

Also wenn Schotstarten kein Problem ist, dann schreib ich mal
mit Brodwe wegen dem Rocket..

Also Danke an alle!!

Liebe Grüße Basti
  #29  
Alt 30.10.2013, 19:34
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Zitat:
Zitat von neilpryde97 Beitrag anzeigen
Also die Viper war sehr einfach zu fahren, da wackelte
nichts
Hab zurzeit ein Hifly fun line 310 fx, 310 cm lang und 64 breit.
Doch ist mir mit 159Litern langsam zu groß, deshalb
bissle was neueres
Von der Sicherheit her eigentlich gar kein Problem,
liegt auf dem Wasser ruhig und man kann darauf rumspringen

Also wenn Schotstarten kein Problem ist, dann schreib ich mal
mit Brodwe wegen dem Rocket..

Also Danke an alle!!

Liebe Grüße Basti
Moin Basti,

wie schon geschrieben, nimm das Rocket 115, es bietet für die Zukunft viel Potential und hat trotzdem genug Auftrieb. Ich bin selbst vor einiger Zeit wieder eingestiegen. Hatte so 93Kg mit einem 335er 175L Schwertboard. Vergiß die Viper, dass ist nur zum Bremsen gut oder wenn man zuviel Gewicht hat. Anfangs wird das Rockt Dir sehr leichtfüssig, drehfreudig vorkommen, aber den Bogen hat man schnell raus. Die neuen Board mit den breiten Shapes sind durch ihr geringes Gewicht und Kürze, halt extrem schnell am reagieren. Eine Viper oder die alten langen Boards haben eine hohe Trägheit, aber eben auch wenig Potential. Ich wiege nun so 83kg und bekomme selbst bei meinem 110er noch n wackeligen Shotstart gebacken. Mein 145er Rocket ist mir eigentlich zu groß und wird demnächst auch verkauft. 85L für Hack, 110L für 5 bis 6,5qm und ab 7qm 130L.
  #30  
Alt 31.10.2013, 09:31
Seb72 Seb72 ist offline
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Moin Basti,

bist Du eigentlich das Hifly ohne Schwert gefahren?
Denn wenn Du so ein altes Board zum Vergleich hernimmst, kannst da so 20-30L abziehen, um auf das Fahrverhalten eines modernen Boards zu kommen (von der Kippstabilität).
Fast schon: Länge egal, nur Breite zählt.

Außerdem würde ich jetzt mal sagen, dass Du ja abwechselnd mit dem Hifly und dem neuen Board übern kannst. Manchmal hilft es auf nem größeren "Schiff" zu üben, weil man sich auf andere Sachen konzentrieren kann.
Bei meinen Halsen hab ich anfangs im falschen Zeitpunkt das Segel geshiftet. Dann aufm Tanker paarmal probiert und jetzt ist das Problem auch für kleine Boards gelöst.

Aber wie gesagt: auf Flachwasser-Seen würd ich mir garnicht mal viele Sorgen machen mit 115L. Wenn Du dann mal 75-80kg wiegst, könnte der sogar deine Ein-Board-Lösung bleiben
 

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