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  #1  
Alt 24.09.2018, 11:24
Smeagle Smeagle ist offline
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Hallo Community

Ich bin ja großer "Leichtwindheld", also bei Leichtwind hole ich das letzte aus meinem Material heraus und komme super klar... 85cm NoveNove Slalom / Segel GUN GS-R 8,7 und 9,5.

Nun die ersten Herbststürme gefahren und kleineres Material. Da komme ich noch nicht gut klar und versuche nun raus zu kriegen was falsch läuft...

Ich verwende einen 75cm RRD X-Fire (2009) und Segel Gaastra Cosmic (6qm) Naish Grand Prix (7 und 7,8). Finne Winheller LWS 8 - 37cm (6 und 7) und 40 cm (7,8).

Ich war Freitag und Sonntag nacheinander mit allen drei "kleinen" Segeln gut angepowert unterwegs. War gut zu fahren bei moderatem Wind... AAAABER: Wenn dann die Böe rein geknallt ist, wird das Board nicht schnell, wie von NoveNove/GS-R gewohnt, sondern die Segel-Haltekräfte steigen wahnsinnig an, dass ich kaum halten kann. Hatte schon mit viel Loose getrimmt und auch noch mehrmals noch mehr gegeben, hat nicht viel gebracht.

Jetzt bin ich unschlüssig, liegt das an den Segeln? Oder am Board? Oder an mir? GS-R ist ja ein reinrassiges Slalom - da habe ich selbst bei Böen mit deutlich >20Knoten mit dem 9,5 keinerlei Problem das zu halten.

Cosmic ist eher Freeride und das Naish wird zwar als "Race/Slalom" verkauft, aber ich denke dass ist auch eher FreeRide oder FreeRace? Kleine Masttasche, superleicht...

Trotzdem, wenn ich die Segel stark durchziehe und ordentlich Loose habe, muss das doch beschleunigen? Unterm Strich war ich bei echt gutem Wind und dem kleinen Board deutlich langsamer unterwegs, als bei 10-15 Knoten mit dem Leichtwindmaterial.

Ich bin in den Zwei Tagen und ~150km Strecke auf nur etwa 25 Knoten maximal gekommen, bei Wind im Bereich 20-35 Knoten. Da ist echt nicht viel, oder?

Abgesehen von den Kräften läuft die Fuhre gut kontrollierbar, nur halt nicht schnell.....

Bevor ich in meine Fahrtechnik einsteige, wollte ich mal klären, wie die Meinungen sind: Kann es am Material liegen?

Gruß,
- Oliver
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  #2  
Alt 24.09.2018, 20:10
acidman acidman ist offline
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Mehr Wellen und unruhiges Wasser bei mehr Wind?
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  #3  
Alt 25.09.2018, 09:57
Smeagle Smeagle ist offline
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Zitat:
Zitat von acidman Beitrag anzeigen
Mehr Wellen und unruhiges Wasser bei mehr Wind?
Ja, schon, auch. Aber Slalomboard, das recht frei auf der Finne läuft - bisserl schneller als 25 Knoten sollte das schon gehen. Also ich belaste schon die Zehen, durchgestreckte Beine, fahre auf der Finne und ich "kämpfe" auch nicht mit dem Board. Segel ist dicht und auf dem Deck. Also ich versuche zumindest an der Technik zu arbeiten.

Wenn ich mir die Fotos ansehe von der Session sehe ich schon oft, dass ich mehr Druck auf der Ferse habe als gut ist, trotzdem - 25 Knoten ist einfach zu wenig für die Bedingungen.

Habe mal paar Fotos dazu gepackt.







Gruß,
- Oliver
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  #4  
Alt 25.09.2018, 10:52
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
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Moin,
da ist schon auch viel Bewegung im See. Das bremst.
Haltung:
Die ist nicht schlecht. Die Gabel ist oben, die Tampen sind lang, beide Beine leicht im Winkel. Aber: Du stehst voll auf der Bremse. Auf dem unteren Foto kann man sehen, dass die Luvkannte ins Wasser gedrückt wird. Die Luv Kannte muss leicht nach oben. Das machst du folgendermaßen: Falle zum Angleiten / Beschleunigen auf Raum ab und nehme Tempo auf Raumwind auf. Du bist im Trapez und in den Schlaufen. Ziehe die Zehen des vorderen Fußes hoch, die Luvkannte muss dann etwas nach oben kommen beim weiteren beschleunigen, denn die Finne entwickelt Auftrieb und will nach oben. Das musst du ausnutzen. Der Druck auf dem hinteren Fuß steigt. Die Zehen vom vorderen Fuß bleiben oben. Die Luvkannte auch. Das ganze Board wird nach oben geliftet und hat nur noch im Bereich Finne / hintere Schlaufen Kontakt mit dem Wasser. Du fliegst dann auf der Finne. So wie hier. Den Höhenverlust "fliegst" du jetzt locker wieder rein.

Finne:
Selber fahre ich bei 7.8 36er und 38er Finnen von Sonntag. Ich kenne die Winheller nicht, würde aber auf keinen Fall eine 40er Finne ins Board stecken für Segel unter 8 m².

Segel:
Grundsätzlich muss der auch mit den vorhandenen Segeln gut gehen, aber ich würd auf Dauer auf jeden Fall sehen, dass ich eine Linie rein bekomme.
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  #5  
Alt 25.09.2018, 10:54
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Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
Möven - Jäger
 
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Moin Oliver,
auf dem bewegten Wasser ist alles deutlich über 50km/h nicht so einfach zu erreichen. Von daher ist es nicht so schlecht wie dein Gefühl ist.

Zu deiner Fahrtechnik / Haltung:
Es sieht gerade auf dem ersten Bild für mich nicht wirklich "engagiert" aus.
Du wirkst entspannt, nicht "eingelockt".
Auf dem zweiten Bild ist nicht zu erkennen, dass du es über die Finne fliegen läßt - eher ist die Luvkante unten.

Gruß
P.s. das 6er Cosmic mit kaum wirklich schneller und passt auch nicht zu dem 75er Board; die Naish-Segel können deutlich schneller
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  #6  
Alt 25.09.2018, 10:56
Smeagle Smeagle ist offline
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Hallo nochmal,

zur Klarstellung: Ich weiß ich muss noch viel an meiner Technik arbeiten.

Ich will nur abklären, ob Ihr denkt, dass mich das Material "ausbremst" oder nur die Fahrtechnik?

Gruß,
- Oliver
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  #7  
Alt 25.09.2018, 11:52
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blinki-bill blinki-bill ist offline
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Zitat:
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Hallo nochmal,

zur Klarstellung: Ich weiß ich muss noch viel an meiner Technik arbeiten.

Ich will nur abklären, ob Ihr denkt, dass mich das Material "ausbremst" oder nur die Fahrtechnik?

Gruß,
- Oliver
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  #8  
Alt 25.09.2018, 13:16
Benutzerbild von sheshe
sheshe sheshe ist offline
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Blinki hats gut geschrieben, du musst mehr über die Lee Kante / Finne und nicht über die Luv Kante fahren. Schau dir nur mal das Profilbild von ihm an und vergleiche es mit deinem. Das Board steht auf dem falschen Rail.

Zudem, du hast zu wenig Körperspannung. Das vordere Bein etwas mehr durchstrecken und sozusagen den Bauch einziehen. Versuche, eine stabile Spannung aufzubauen, denn du bist die direkte Verbindung zwischen Segel und Board. Wenn du da schlacken lässt, dämpft es die Leistung.

PS: Das Segel hat extrem viel Twist, oder sieht das nur auf dem Foto so aus? Hat natürlich damit zu tun, dass du eher an der oberen Grenze getrimmt hast. Aber dadurch entweicht viel Power, die du nutzen könntest.
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"Ich komme von einer Farm in der Wüste, wo es weit und breit keine Wellen gibt. Also, wenn ich Wave-Weltmeister werden kann, dann kannst du es auch, wenn du nur willst - Live your dream!!"

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  #9  
Alt 25.09.2018, 13:42
Smeagle Smeagle ist offline
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Danke!

Was ich nicht verstehe, und deshalb hatte ich insbesondere die Segel im Verdacht, wieso habe ich einen so extremen Zug auf den Armen&Trapez?

Ich kenne das mit dem Leichtwindmaterial gar nicht, da werde ich einfach nur schneller wenn die Böe ins Segel geht. Also ich sitze entspannt im Trapez und der Druck geht gefühlt direkt ins Board und nach vorne.

Dass ich auf der falschen Kante fahre, ist mir schon selbst aufgefallen auf den Bildern Ich war der Meinung, ich fahre schon mehr auf Finne und Lee. Aber ganz wenige Fotos, wo das wirklich so zu sehen ist, wie es sich für mich anfühlt.

Und auch wenn ich die Beine leicht angewinkelt habe, ich fahre mit viel Körperspannung, aber ich reguliere natürlich den Abstand/Gegengewicht zum Segeldruck darüber, macht Ihr das nicht so?

Gruß,
- Oliver
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  #10  
Alt 25.09.2018, 13:54
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sheshe sheshe ist offline
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Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen

Und auch wenn ich die Beine leicht angewinkelt habe, ich fahre mit viel Körperspannung, aber ich reguliere natürlich den Abstand/Gegengewicht zum Segeldruck darüber, macht Ihr das nicht so?

Gruß,
- Oliver
Auch wenn ich nur höchst selten auf Slalom unterwegs bin: Nein, ich mache das nicht so. Wenn eine Böe kommt, dann spannt sich der Körper umso mehr an. Das Segel bleibt dicht, der Kurs wird leicht auf Raum angepasst. Und dann einfach nur festhalten, Gewicht quasi voll auf dem vorderen Fuss um das Board "wegzudrücken" und ab gehts! Je aufrechter das Segel, desto mehr Power. Auch bei grenzwertigen Bedingungen (dann knallen die lustigen Hormone und Botenstoffe umso mehr rein) :-)
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  #11  
Alt 25.09.2018, 14:55
Smeagle Smeagle ist offline
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Hallo,

vielen Dank nochmal an alle, sehr hilfreich - habe jetzt einiges, was ich probiere beim nächsten Herbst"stürmchen"!

Gruß,
- Oliver
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  #12  
Alt 25.09.2018, 18:01
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Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
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Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Danke!

Was ich nicht verstehe, und deshalb hatte ich insbesondere die Segel im Verdacht, wieso habe ich einen so extremen Zug auf den Armen&Trapez?

Und auch wenn ich die Beine leicht angewinkelt habe, ich fahre mit viel Körperspannung, aber ich reguliere natürlich den Abstand/Gegengewicht zum Segeldruck darüber, macht Ihr das nicht so?

Gruß,
- Oliver
Moin,
extremer Zug auf den Armen? Sorry - sieht auf den Bildern nicht so aus. Und Körperspannung sieht ebenfalls anders aus. So ist entspannten Freeriden. Keine Suche nach dem V-Max. Gucke dir mal Vids im Netz an - von DWC-Fahrern oder so.
Gruß
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  #13  
Alt 25.09.2018, 21:46
Smeagle Smeagle ist offline
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Zitat:
Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
Moin,
extremer Zug auf den Armen? Sorry - sieht auf den Bildern nicht so aus. Und Körperspannung sieht ebenfalls anders aus. So ist entspannten Freeriden. Keine Suche nach dem V-Max. Gucke dir mal Vids im Netz an - von DWC-Fahrern oder so.
Gruß
Die Bilder sind leider alle zwischen den Böen Da bin ich auch mit einer der schnelleren, im direkten Vergleich. Wobei viele auch mit FreeWave oder FreeRidern unterwegs waren, also wohl nicht fair der Vergleich.

Aber wenn dann die Böe kommt, dann klappt es nicht.

Ich denke aber, dass ich auch "zwischen den Böen" sicher noch viel rausholen kann.

Gruß,
- Oliver
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  #14  
Alt 26.09.2018, 11:54
Dr. Spin Out Dr. Spin Out ist offline
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Drei Sachen fallen mir auf:

Gabel ist für Speedfahren viel zu hoch. Gabel hoch bedeutet gutes Angleiten, Gabel runter bedeutet bessere Segelkontrolle

Du fährst auf der Luvkante! Bei mir ist es so, daß ich denke, daß ich das Board schon 20 Grad nach Lee gestellt habe - dann habe ich aber real gerade mal so die Leekante etwas abgesenkt.

Das Segel ist total übertrimmt am Vorliek, dadurch loose leech bis sehr weit runter und nur noch ganz flaches Segelprofil. So wäre das Segel brauchbar bei 40 kn, aber bei 25 kn brauchst du ein wesentlich tieferes Segelprofil. Also Vorliek 1 cm weniger spannen und Achterliek lose einhängen. Viel Bauch macht schnell, im Segel und auch sowieso!!!

mfg
Dr. Spin Out
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  #15  
Alt 26.09.2018, 13:08
Smeagle Smeagle ist offline
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Zitat:
Zitat von Dr. Spin Out Beitrag anzeigen
Drei Sachen fallen mir auf:

Gabel ist für Speedfahren viel zu hoch. Gabel hoch bedeutet gutes Angleiten, Gabel runter bedeutet bessere Segelkontrolle

Du fährst auf der Luvkante! Bei mir ist es so, daß ich denke, daß ich das Board schon 20 Grad nach Lee gestellt habe - dann habe ich aber real gerade mal so die Leekante etwas abgesenkt.

Das Segel ist total übertrimmt am Vorliek, dadurch loose leech bis sehr weit runter und nur noch ganz flaches Segelprofil. So wäre das Segel brauchbar bei 40 kn, aber bei 25 kn brauchst du ein wesentlich tieferes Segelprofil. Also Vorliek 1 cm weniger spannen und Achterliek lose einhängen. Viel Bauch macht schnell, im Segel und auch sowieso!!!

mfg
Dr. Spin Out
Danke!

Mehr Segelkontrolle: Ich habe das nier verstanden was das wirklich bedeuten soll. Ich spüre deutlich mehr Power wenn ich die Gabel oben habe, sitze entspannter im Trapez und fühle nichts negatives. Habe da viel experimentiert.

Luvkante: Jaaaa, absolut meine Erfahrung. Bevor ich die Fotos genauer angesehen habe hätte ich geschworen, ich fahre auf der Leekante. Sieht man aber auf den Fotos nix davon. Ich drücke auf die Zehen, ich spüre das Board wird freier und fährt mehr auf der Finne - aber offensichtlich geht da noch deutlich mehr.

Vorliek übertrimmt: Ist "eigentlich" nach Anleitung und habe vor Ort auch schon mit Kollegen abgestimmt wie die Trimmen. Das Segel hat auch Bauch bis an die Gabel, wenn ich an der Gabel 2cm zugebe. Habe es lediglich ein wenig (wie gesagt cca. 2cm) flach gezogen. Ich habe tatsächlich an dem Tag experimentiert und mehr getrimmt, in der Hoffnung dann mehr Vorwärtsschub und weniger seitliche Kräfte zu kriegen - so wurde mir das im Slalom-Workshop erklärt: Viel Loose, viel Speed nach vorne, wenig Kraft an der Gabel - hat aber nicht viel gebracht.
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