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  #1  
Alt 08.09.2019, 01:00
Robby (Munich) Robby (Munich) ist offline
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Standard Tripp von Gran Canaria nach Teneriffa

Hat jemand schon einen Tripp auf dem Surfbrett von Gran Canaria (Las Palmas) nach Teneriffa (Santa Cruz) gemacht?
Ist sehr hohes Fahrkönnen zwingend?
Ich denke an die Strömungen bei den Kanaren, ob diese bei dem Tripp problematisch sind. Immerhin sind es zwischen Las Palmas und Santa Cruz rund 90 km Luftweg.
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  #2  
Alt 08.09.2019, 10:41
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wie kommst du drauf, daß da hohes Fahrkönnen notwendig sein könnte?
sowie man einen gewisse Brandungszone überwunden hat (die es eh nicht an jedem Ufer gibt, da je nach Wind-und Swellrichtung sicher auch ein brandungsfreies Startplätzchen gefunden werrden kann). ist das total einfaches langweiliges Surfen über langwellige, kaum erkennbare Dünung mit Kabbel drauf, das jeder Aufsteiger hinbekommen sollte, solang er wenigstens in die Schlaufen kommt

interessant wirds halt, wenn aufgrund der Zeitdauer des Trips sich der Wind verändert und die Segelgröße nicht mehr paßt oder die Richtung nicht mehr optimal ist
aber da rettet auch kein überduchschnittliches Fahrkönnen, wenn der Wind abkackt oder deutlich zunimmt
und: kein fahrkönnen, sondern gute Kondition ist notwendig, denn 90km auf einem Bug könnte durchaus anstrengend werden
insbesondere, wenn die Komfortzone des gewählten Segels verlassen wird
letztlich eine reine Fleißarbeit
wozu sollte man das machen?
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Gruß , Tilo
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  #3  
Alt 08.09.2019, 10:49
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BoardStar BoardStar ist offline
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Irgendwie habe ich in Erinnerung, dass über so eine Aktion schon mal in der Surf berichtet wurde.
Vielleicht habe ich aber bei meinen min. 35 Besuchen in El Medano einfach nur zu oft darüber nachgedacht...

Auf jeden Fall würde ich so einen Quatsch nie ohne Begleitboot machen. Und ein Top-Trainingzustand und seefester Magen ist ebenfalls zwingend erforderlich, tourentaugliches Material wohl auch. In Ufernähe ist sicher ganz anderer Wind als auf offener See.
Denk dran, dass man die ganze Strecke nur auf einer Seite fährt, ne wirklich üble “Zwangshaltung”, die man durch gelegentliche “Gegenschläge” auch nur sehr bedingt lindern kann.

Edith hat mal ein bisschen recherchiert und diesen Fred von Dir gefunden, der ja noch nicht wirklich alt ist: https://forum.surf-magazin.de/showthread.php?t=64912
Vergiss die Idee schnellstmöglich und lass sie erst wieder hochkommen, wenn Du top austrainiert bist.
Und noch was: Ein zu fettes Board kommt nicht damit klar, den Swell runterzufahren. Da kann schon mal die Nase heftig abgebremst werden oder sogar überspült werden. Und rechne nicht zwingend damit, bei Material- oder Knochenbruch zufällig auf El Hierro oder La Gomera angespült zu werden...

Geändert von BoardStar (08.09.2019 um 11:53 Uhr)
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  #4  
Alt 08.09.2019, 13:31
manihiki manihiki ist offline
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Zitat:
Zitat von Robby (Munich) Beitrag anzeigen
Hat jemand schon einen Tripp auf dem Surfbrett von Gran Canaria (Las Palmas) nach Teneriffa (Santa Cruz) gemacht?
Ist sehr hohes Fahrkönnen zwingend?
Ich denke an die Strömungen bei den Kanaren, ob diese bei dem Tripp problematisch sind. Immerhin sind es zwischen Las Palmas und Santa Cruz rund 90 km Luftweg.
Mehrfach mit 46 bis 49 Fuß Segelyacht. 0 bis 48 Knoten Wind. Bis 4 Meter Dünung. Hatte nie gleichmäßig starken Wind auf der gesamten Strecke. Ausgangs/Ziel auf GC war immer Mogan. Las Palmas als Start und über Nordküste find ich problematisch. Fahr mal bei richtig starkem passat 35 Knoten 1. mit der Fähre 2. mit einer Segelyacht 3. wenn Du danach trotzdem noch die Strecke surfen willst, versuch es mal mit paros naxos.
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  #5  
Alt 08.09.2019, 17:26
Robby (Munich) Robby (Munich) ist offline
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Ich denke nun auch dass unterschiedliche Windbedingungen auf der Fahrt und die Kondition eine sehr große Herausforderung sind.
Zudem ist die permanent einseitige Belatung auch nicht ohne.
Der Bruder von einen Freund hatte mal die Meerenge zwischen Atlantik und Mittelmeer überquert. Er ist dabei fast umgekommen. Dort sind natürlich um Gibraltar rum auch oft starke und wechselnde Winde und eine gefährliche Unterströmung.
Die Distanz zwischen Fuerteventura und Lanzarote halte ich hingegen für durchaus machbar, da man ja auf der vorgelagerten Insel eine Pause einlegen kann.
Hintergrund, ... ziehe in einem überschaubaren Zeithorizont beruflich auf die Kanaren.
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Geändert von Robby (Munich) (08.09.2019 um 18:31 Uhr)
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  #6  
Alt 08.09.2019, 18:57
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aurum aurum ist offline
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ok, nehmen wir mal an, du kommst dann ziemlich erschöpft auf der anderen Isel an: was dann?
mit FLugzeug zurück? im Neo?
mit ner Fähre?

wie kommst du zu Flughafen/Fähre?
nehmen die Inselhüpferflüge Surfbrett mit? (wie das Zeug einpacken für den Flug?)

zurücksurfen?
am gleichen Tag?

na klar: mit gemütlichen 30km/h in 3h hin, 3h zurück
klingt gar nicht so schlimm ;-)
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  #7  
Alt 08.09.2019, 20:52
Robby (Munich) Robby (Munich) ist offline
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Eigentlich habe ich es schon gesagt, dass ich von dem Tripp Gran Canaria absehe, hingegen Fuerteventura nach Lanzarote für viel realistischer halte.
Da sind es ca. 1km zur vorgelagerten Insel und dann ca. 9 nach Lanzarote.
Wenn was ist, ich habe immer ein Handy dabei, dann rufe ich einen Kumpel an der eine Segelyacht auf den Kanaren hat, der würde mich holen. Der Handyempfang geht auf den Kanaren sehr weit. Ein Kumpel von mir ist Zahnarzt, und wir waren auf einer Vulkan-Besteigung. Aufm Vulkan hatte ständig die Zahnarztpraxis angerufen.
Wenn nichs hilft, dann halt Leuchtmoniton abschießen. Habe so ein Teil parat.
PS: würde sowas aber aufschieben, bis ich ein kleineres Brett fahre. Mir ging es darum ob es realistisch ist.

Zudem hat mir ein Holländer der einen Verleih hat erzählt, dass mal einer Mastbruch hatte, und dann zu einer Boje hin ist um zu Telefonieren. Der hatte auch so einen wasserdichten Beutel mit Handy drin. Der Knabe hat dann die See-Rettung geholt.

Kann aber schief gehen.
Bei Leucate, bei einem abländigem Sturm (könnte Mistral od. Tramontana gewesen sein - keine Ahnung) war einer nicht auf dem See, sondern offenem Meer. Die haben dann schwere Hubschrauber hinterhergeschickt. Von dem Knaben war danach nichts mehr zu hören.
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Geändert von Robby (Munich) (08.09.2019 um 21:03 Uhr)
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  #8  
Alt 08.09.2019, 21:01
Störtebeker1558 Störtebeker1558 ist offline
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Der Atlantik ist keine Spielwiese....
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  #9  
Alt 08.09.2019, 21:20
Robby (Munich) Robby (Munich) ist offline
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Zitat:
Zitat von manihiki Beitrag anzeigen
Mehrfach mit 46 bis 49 Fuß Segelyacht. 0 bis 48 Knoten Wind. Bis 4 Meter Dünung. Hatte nie gleichmäßig starken Wind auf der gesamten Strecke. Ausgangs/Ziel auf GC war immer Mogan. Las Palmas als Start und über Nordküste find ich problematisch. Fahr mal bei richtig starkem passat 35 Knoten 1. mit der Fähre 2. mit einer Segelyacht 3. wenn Du danach trotzdem noch die Strecke surfen willst, versuch es mal mit paros naxos.
Paros nach Naxos sieht ebenfalls realistischer aus.
Hattest Du das schon mal gemacht?
Da sind recht viele Inseln drumherum.
Ist der Wind dort zuverlässig?
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  #10  
Alt 08.09.2019, 21:42
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2x 9km sind natürlich relativ locker abzureiten, wenn die Windrichtung für beide Richtungen paßt und Wetteränderungen sind bei stabiler Passatwindlage nicht unbedingt wahrscheinlich
ist halt das blöde Risiko, daß ausgerechnet in der Mitte ein ernsthaftes Materialproblem (irgendwas bricht oder man rauscht auf ein Treibgut) (oder Gesundheitsproblem) auftritt und doch kein Handyempfang ist
wofür?
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  #11  
Alt 08.09.2019, 22:24
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Du willst Dich auf Deinen Handyempfang verlassen, ernsthaft..???
Und dann soll Dich ein Kumpel finden, der erstmal noch zu seinem Boot muss und erst auf Deinen Anruf hin losfahren soll..?

Und Du liegst mit gebrochenem Mastfuß oder Armbruch (oder was weiß ich), mittlerweile ohne Handyempfang im 4m tiefen Wellental und wartest. Ja, klar. Ein super Plan..!

Ich hatte schon mal in der Medano-Bucht einen wirklich guten Surfer an meinem Brett hängen, der kurz vor dem Ufer plötzlich anfing zu rufen “I can not breathe, I collapse..!” Das war kein Spaß und nur noch 50m vom letzten Eckchen der Bucht entfernt...

Ganz ehrlich, genieß’ Dein Auswandererglück und unseren Neid, aber möglichst lange..!

Geändert von BoardStar (08.09.2019 um 22:27 Uhr)
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  #12  
Alt 08.09.2019, 23:42
manihiki manihiki ist offline
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Zitat:
Zitat von Störtebeker1558 Beitrag anzeigen
Der Atlantik ist keine Spielwiese....
[QUOTE=Robby (Munich);381982]Paros nach Naxos sieht ebenfalls realistischer aus.
Hattest Du das schon mal gemacht?[\QUOTE]

Also: im Sinne deines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Komm erstmal an auf der Insel. Dann nimm irgendwann in die Fred Olsen Fähre von agaete hin und zurück bei viel Wind oder fahr mit deinem Freund mit der Yacht mal rüber. Dann wirst Du vielleicht merken dass das mit dem rübersurfen keine gute Idee ist. Ich persönlich fahre nie weiter raus als ich meine notfalls schwimmen zu können, und beim Segeln nur gesichert aus dem Cockpit raus bei Wind weil ich als Segler Respekt vor dem Meer habe und als Windsurfer und Surfer weiß wie es ist im Meer und in der Brandung zu schwimmen, weiß wie schwierig bis unmöglich rettungsmanöver auf See bei viel Wind sind.
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  #13  
Alt 09.09.2019, 00:01
Robby (Munich) Robby (Munich) ist offline
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Zitat:
Zitat von BoardStar Beitrag anzeigen
Du willst Dich auf Deinen Handyempfang verlassen, ernsthaft..???
Und dann soll Dich ein Kumpel finden, der erstmal noch zu seinem Boot muss und erst auf Deinen Anruf hin losfahren soll..?

Und Du liegst mit gebrochenem Mastfuß oder Armbruch (oder was weiß ich), mittlerweile ohne Handyempfang im 4m tiefen Wellental und wartest. Ja, klar. Ein super Plan..!

Ich hatte schon mal in der Medano-Bucht einen wirklich guten Surfer an meinem Brett hängen, der kurz vor dem Ufer plötzlich anfing zu rufen “I can not breathe, I collapse..!” Das war kein Spaß und nur noch 50m vom letzten Eckchen der Bucht entfernt...

Ganz ehrlich, genieß’ Dein Auswandererglück und unseren Neid, aber möglichst lange..!
Na ja, das dauert noch eine Weile bis ich dort hinmache. Werde sicher zuerst in der Bucht von Las Palmas, und dann noch im Süden beim Dunkerbeck was machen. Der und seine Leute dort wissen ja was geht. Später vielleicht auf Fuerteventura - Sotavento , dort in der Lagune.
... Hat es der Kerl noch bis an Land geschafft? oder mußtest Du Ihn abschleppen? Warum hat er keine Luft bekommen?
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  #14  
Alt 09.09.2019, 00:11
Robby (Munich) Robby (Munich) ist offline
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Zitat:
Zitat von aurum Beitrag anzeigen
2x 9km sind natürlich relativ locker abzureiten, wenn die Windrichtung für beide Richtungen paßt und Wetteränderungen sind bei stabiler Passatwindlage nicht unbedingt wahrscheinlich
ist halt das blöde Risiko, daß ausgerechnet in der Mitte ein ernsthaftes Materialproblem (irgendwas bricht oder man rauscht auf ein Treibgut) (oder Gesundheitsproblem) auftritt und doch kein Handyempfang ist
wofür?
Die Fred-Olsen fährt dort auch die Route nach Lanzarote. Die Katamaran-Fähre ist in rund 30 Minuten auf der anderen Seite.
Da sind eigentlich immer viel Boote unterwegs.
Wenn ich das mache, dann wahrscheinlich nur in Begleitung eines Bootes, wo dann mein Kumpel sich einen paar Drinks an Deck gönnt.

... Etwas komisch finde ich dass ich auf Lanzarote keine Surfer gesehen habe, hingegen extrem viele auf Fuerteventura. Am Wind kann es eigentlich nicht liegen.
Vielleicht kann es einer aufklären warum das so ist?
... Gran Canaria und Teneriffa liegen etwa gleichauf mit Surfer aufkommen (wie bei vielen anderen Sachen auch).
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  #15  
Alt 09.09.2019, 00:18
Robby (Munich) Robby (Munich) ist offline
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[QUOTE=manihiki;381986]
Zitat:
Zitat von Robby (Munich) Beitrag anzeigen
Paros nach Naxos sieht ebenfalls realistischer aus.
Hattest Du das schon mal gemacht?[\QUOTE]

Also: im Sinne deines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Komm erstmal an auf der Insel. Dann nimm irgendwann in die Fred Olsen Fähre von agaete hin und zurück bei viel Wind oder fahr mit deinem Freund mit der Yacht mal rüber. Dann wirst Du vielleicht merken dass das mit dem rübersurfen keine gute Idee ist. Ich persönlich fahre nie weiter raus als ich meine notfalls schwimmen zu können, und beim Segeln nur gesichert aus dem Cockpit raus bei Wind weil ich als Segler Respekt vor dem Meer habe und als Windsurfer und Surfer weiß wie es ist im Meer und in der Brandung zu schwimmen, weiß wie schwierig bis unmöglich rettungsmanöver auf See bei viel Wind sind.
Ja das ist richtig.
Im letzten Jahr ist der Engländer John Fisher bei hohen Wellengang bei der Volvo Ocean Race über Bord gegangen. Trotz Wendemanöver der Profis, haben die den Knaben im Wasser verloren, obwohl er noch eine Signallampe hatte.
https://www.faz.net/aktuell/sport/me...-15514713.html
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