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  #211  
Alt 13.08.2018, 15:29
funsurfer61 funsurfer61 ist offline
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Registriert seit: 25.08.2006
Beiträge: 77
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Hallo,
Ich habe auch einen 145er Rocket LTD und fahre häufig Stehgewässer mit Seegras. Bei mir haben sich die Leasacher DuoWeed und noch besser Bullweed mit Überstand nach vorne bewährt. Für Deine Kombi mit 7,5 müsste eine 32er reichen. Dann nimmst Du für das 6er noch eine 28er. Die gibt es bei Wolfgang direkt in G10 oder Karbon und er schleift die Konkaven auch noch persönlich nach.
Ich hab mir für mein 8,8er s-Type SL auch noch eine 36 und 40er geholt.
HG
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  #212  
Alt 12.09.2018, 12:41
Spreetech Spreetech ist offline
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Registriert seit: 10.11.2015
Beiträge: 99
Standard Umbruch

Nach 4 Wochen endlich wieder auf dem Wasser gewesen.
Ich war doppelt aufgeregt. Einmal ist die Vorfreude nach so langer Zeit groß und zum anderen habe ich eine Neuanschaffung das erste Mal fahren können.
Es handelt sich dabei um einen neuwertigen Lorch Bird 164. Der war auch gebraucht nicht billig, Testberichte und Forenbeiträge aber sehr vielversprechend. Zusammengefasst: gut kontrollierbares Frühgleitboard.

Gestern gab es genau die Bedingungen, um die untere Gleitgrenze testen zu können. Habe erst vorsichtig mit Vapor 8,6 begonnen. Die Wasseroberfläche war nur leicht gekräuselt, aber die kleinste Böe hat ausgereicht, um an der Gleitschwelle zu kratzen. Bei etwas kräftigeren Böen ging es fließend und kinderleicht in die Gleitfahrt über. Sobald der Druck im Segel nachlässt, ist die Gleitfahrt allerdings schnell wieder beendet.
Nachdem ich auf Vapor 9,5 gewechselt bin, waren auch längere Gleitfahrten möglich. Dabei lag das Brett sehr laufruhig auf dem Wasser. Gut, es war fast keine Kabbelwelle vorhanden, aber das Board machte den Eindruck, dass es nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen wäre. Die angepriesene gute Kontrollierbarkeit hat sich in einer kräftigen Böe bestätigt. Nur allmählich begann das Board zu fliegen. Man hatte genug Zeit, um das Gewicht auf den Mastfuss zu verlagern oder mehr auf Amwindkurs zu gehen.
Die außen liegenden Schlaufen sind noch gut zu erreichen. Ist man da erst mal drinn, lässt es sich gemütlich cruisen. Und wird die Böe mal stärker, kann man sich wunderbar an der hohen runden Heckkante mit der Ferse gegenstemmen.
Auch wenn sich das anhört als hätte ich einen Deal mit Lorch: Das ist pure Begeisterung!

Parallel zum Kauf des Bird habe ich entrümpelt. 3 Boards, 2 Segel und ein Mast wurden über Dailydose verkauft. Das hat etwas Geld in die Kasse gespült. Allerdings ist wieder soviel Platz vorhanden, dass Neuanschaffungen drohen.

Ich bin jetzt gespannt, was die nächsten Sessions bringen. Wie verhält sich das Board bei mehr Wind mit kleineren Finnen.


Gruß
Andreas
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